Ehrhart Körting (* 22. Juni 1942 in Berlin) ist ein deutscher Politiker. Er ist seit 1971 Mitglied der SPD.
Körting ist promovierter Jurist, in zweiter Ehe verheiratet und hat fünf Kinder.
Von 1992 bis 1997 war er Vizepräsident des Berliner Landesverfassungsgerichts. 1997 wurde er als Nachfolger von Lore Maria Peschel-Gutzeit als Justizsenator in den Senat des Regierenden Bürgermeisters Eberhard Diepgen gewählt.
Nach der Berlinwahl 1999 schied er aus dem Senat aus, übernahm jedoch bei der Neuwahl des Senats am 16. Juni 2001 unter dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit das Amt des Senators für Inneres und hat dieses Amt auch nach der Wahl am 21. Oktober 2001 inne.
2003 wurde Körting ein Big Brother Award für seine fragwürdige Rechtfertigung der so genannten stillen SMS durch die Berliner Polizei verliehen.
Mann | Deutscher | Senatoren Berlins für Inneres | Justizsenatoren Berlins | SPD-Mitglied | Geboren 1942
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