| Logo | ||
- bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Heimtrikot | Auswärtstrikot |
| Spitzname | ||
|---|---|---|
| Three Lions (Drei Löwen) | ||
| Verband | ||
| ''The Football Association | ||
| Trainer | ||
| Steve McClaren (seit 2006) | ||
| Rekordspieler | ||
| Peter Shilton (125) | ||
| Rekordtorschütze | ||
| Bobby Charlton (49) | ||
| Erstes Länderspiel | ||
| Schottland 0:0 England (Partick, Schottland; 30. November 1872) | ||
| Höchster Sieg | ||
| Irland 0:13 England (Belfast, Nordirland; 18. Februar 1882) | ||
| Höchste Niederlage | ||
| Ungarn 7:1 England (Budapest, Ungarn; 23. Mai 1954) | ||
| Weltmeisterschaft | ||
| Endrundenteilnahmen: 11 (Erste: 1950) Bestes Ergebnis: Gewinner 1966 | ||
| Europameisterschaft | ||
| Endrundenteilnahmen: 7 (Erste: 1968) Beste Ergebnisse: Dritter Platz 1968, Halbfinale 1996 | ||
Die englische Fußballnationalmannschaft gehört zu den ältesten Fußballnationalmannschaften der Welt und repräsentiert England bei internationalen Wettbewerben, wie Welt- oder Europameisterschaften. Sie untersteht der Football Association (FA), dem führenden Verband im englischen Fußball.
Der britische Fußball ist neben dem Hockey und Rugby eine der Sportarten mit vier britischen Nationalmannschaften. England als „Mutterland des Fußballs“, Schottland, Wales und Nordirland haben jeweils ihren eigenen Fußballverband unabhängig voneinander gegründet und spielen eigene Meisterschaften aus.
Da das Internationale Olympisches Komitee („IOK“ bzw. „IOC“) derartige Nationalmannschaften eines Landes nicht akzeptiert, nimmt die englische Nationalmannschaft, wie auch die schottische, walisische und nordirische, derzeit nicht an den Fußballturnieren bei Olympischen Sommerspielen teil. Von 1908 bis 1972 gab es eine britische Amateur-Nationalmannschaft, die das Vereinigte Königreich bei Olympischen Spielen vertrat und 1908 sowie 1912 Olympiasieger wurde.
Die englische Nationalmannschaft hat im Vergleich zu den anderen britischen Auswahlteams die meisten Erfolge erzielt und wurde 1966 bei der WM im eigenen Land Weltmeister. Zudem gewann England 34 Titel bei der British Home Championship, einem ehemaligen Wettbewerb zwischen den vier britischen Nationalmannschaften, und sammelte dabei so viele Trophäen, wie in etwa die anderen Auswahlteams zusammen.
England spielte in den folgenden fast 40 Jahren aufgrund der Dominanz des britischen Fußballs fast ausschließlich gegen Schottland, Wales und die damals irische Auswahl (heute: Nordirland). Ein weiterer Grund dafür lag darin, dass in dieser Zeit eine unkomplizierte Reise in andere Länder nicht möglich war. Der Flugverkehr existierte zu diesem Zeitpunkt weitestgehend noch nicht. Die ersten offiziellen Spiele gegen Gegner vom europäischen Festland fanden während einer Tournee im Jahr 1908 durch Mitteleuropa statt. Dort gewann England leicht gegen Österreich und eine Auswahl aus Böhmen. Die erste Niederlage außerhalb Großbritanniens musste England im Jahr 1929 hinnehmen, als die Nationalmannschaft mit 3:4 in Madrid gegen Spanien unterlag.
Die FA hatte sich 1906 dem Weltfußballverband FIFA angeschlossen, aber da sich die Beziehung zwischen der FIFA und den britischen Verbänden aufgrund eines Disputs wegen Zahlungen an Amateurspieler negativ entwickelte, zogen sich die britischen Nationen 1928 wieder aus der FIFA zurück. Dies hatte zur Folge, dass die englische Nationalmannschaft an den ersten drei Fußball-Weltmeisterschaften nicht teilnahm. In England wurde die eigene Nationalmannschaft als „inoffizieller Weltmeister“ bezeichnet, als sie im November 1934 den amtierenden Weltmeister aus Italien im als „Battle of Highbury“ (Schlacht von Highbury) bezeichneten Spiel mit 3:2 besiegen konnte.
Die taktische Unterlegenheit wurde besonders deutlich, als das englische Team am 25. November 1953 im eigenen Wembley-Stadion Ungarn gegenüberstand. Die ungarische Nationalmannschaft war zu diesem Zeitpunkt mit legendären Spielern wie Sándor Kocsis und Ferenc Puskás eines der weltweit besten Teams und schlug England in Wembley mit 6:3. Dies war die erste Heim-Niederlage für die englische Mannschaft gegen eine Mannschaft vom europäischen Festland. Im Rückspiel in Budapest gewann die ungarische Mannschaft gegen England mit 7:1 sogar noch höher. Dieses 1:7 ist bis zum heutigen Tage die höchste Niederlage in der Geschichte der englischen Fußballnationalmannschaft.
In den 60er-Jahren unterwarf der englische Fußball taktisches Verhalten und Trainingsbetrieb einer deutlichen Modernisierung, was sich bereits mit einem respektablen Auftritt bei der WM 1962 in Chile auswirkte, als England ins Viertelfinale einzog und dort nur dem späteren Weltmeister aus Brasilien unterlag. Nach Winterbottoms Rücktritt im Jahr 1962 übernahm der frühere Mannschaftskapitän Alf Ramsey das Traineramt, der sofort kühn behauptete, dass England die folgende Weltmeisterschaft, die im eigenen Land stattfinden sollte, gewinnen würde.
Nach einer kurzen Übergangsphase unter Trainer Joe Mercer verpflichtete die FA Don Revie als Ramseys offiziellen Nachfolger. Unter seiner Ägide entwickelten sich die Leistungen der englischen Nationalmannschaft noch deutlich negativer als in der Spätphase von Ramsey und England konnte sich weder für die Gruppenphase der EM 1976 noch für die WM 1978 in Argentinien qualifizieren. Revie war 1977 bereits zurückgetreten und wurde durch Ron Greenwood ersetzt. Zur gleichen Zeit entwickelte sich auch im Umfeld der Nationalmannschaft unter den Anhängern ein stetig wachsendes Hooligan-Problem, das vor allem bei englischen Auswärtsländerspielen auftrat. Bei der EM 1980 setzte die italienische Polizei während eines Gruppenspiels gegen Belgien sogar Tränengas ein. England qualifizierte sich für die WM 1982 in Spanien, scheiterte dort jedoch in der zweiten Gruppenphase, obwohl die Mannschaft während dieser Weltmeisterschaft kein Spiel verloren hatte. Auch während dieses Turniers wurden die englischen Spiele von Gewaltausschreitungen begleitet.
Die nächste Weltmeisterschaft im Jahre 1990 sollte dann der beste Auftritt einer englischen Mannschaft seit dem Titelgewinn im Jahr 1966 darstellen. Nach einem langsamen Beginn in der Gruppenphase setzte sich das Team in den K.-o.-Runden knapp mit jeweils einem Tor Unterschied gegen Belgien und Kamerun durch, bevor es dann im Halbfinale nach einem 1:1 nach Verlängerung im Elfmeterschießen gegen Deutschland unterlag. Stuart Pearce und Chris Waddle hatten dabei ihre Strafstöße vergeben, aber die guten Mannschaftsleistungen, der Auftritt von Paul Gascoigne als bestem englischen Spieler während des Turniers und das Ausbleiben von Gewaltaktionen waren Faktoren für die kommende Rehabilitierung des Fußballs in der britischen Gesellschaft der 90er-Jahre. Nach dem Turnier trat der englische Torhüter Peter Shilton nach insgesamt 125 Einsätzen zurück und ist damit bis zum heutigen Tage Rekordnationalspieler.
Venables trat nach Beendigung der Europameisterschaft zurück. Sein Nachfolger Glenn Hoddle absolvierte mit England eine erfolgreiche Qualifikation zur WM 1998 in Frankreich und stellte die Teilnahme zum Turnier mit einem 0:0-Unentschieden im römischen Olympiastadion gegen Italien sicher. Dort wurde das englische Team wieder bei einem Elfmeterschießen geschlagen, nachdem David Beckham bereits während des Spiels gegen Argentinien aufgrund einer roten Karte das Feld vorzeitig hatte verlassen müssen. Im darauf folgenden Jahr trat Hoddle von seinem Amt zurück, nachdem er zuvor kontroverse Aussagen über Behinderte in einem Zeitungsinterview getätigt hatte. In diesen äußerte er seine Meinung, dass Behinderte den Preis für Sünden aus früheren Leben zahlen würden. Der ehemalige englische Mannschaftskapitän Kevin Keegan übernahm das Traineramt und führte das Team nach 2:1-Toren in Hin- und Rückspiel gegen Schottland im Play-off zur EM 2000 in den Niederlanden und Belgien, wo die Mannschaft jedoch die Gruppenphase nicht überstand. Keegan trat im September 2000 zurück, nachdem die Mannschaft das letzte Spiel im alten Wembley-Stadion, ein Qualifikationsspiel zur WM 2002 gegen Deutschland, verloren hatte.
Auch die Qualifikationsgruppe zur EM 2004 gewann das englische Team nach einem 0:0 im letzten Spiel gegen die Türkei. Trotz einer Niederlage in der Vorrunde der Europameisterschaft gegen Frankreich wurde England als einer der Favoriten für den weiteren Verlauf des Turniers gehandelt. Die Mannschaft scheiterte jedoch im Viertelfinale an dem Gastgeber aus Portugal, wobei sie erneut im Elfmeterschießen den Kürzeren zog.
Im Jahr 2005 sah sich Eriksson verstärkter Kritik aufgrund seiner Defensivstrategie, einem eher leidenschaftslosem Spielverständnis, Kommunikationsproblemen mit seinen Spielern und gewisser Schwierigkeiten, eine Taktik einem sich ändernden Spielverlauf anzupassen - wie sie vor allem bei der Niederlage gegen Brasilien bei der Weltmeisterschaft 2002 deutlich geworden waren - ausgesetzt. Der 1:4-Niederlage in einem Freundschaftsspiel gegen Dänemark folgte ein weiterer Tiefpunkt, als England in einem Qualifikationsspiel zur WM 2006 in Deutschland mit 0:1 gegen den Rivalen aus Nordirland unterlag, das eine große Welle von Kritik zur Folge hatte, obwohl die Mannschaft zuvor eine gute Qualifikation gespielt hatte. Ein hart umkämpfter und wenig überzeugender 1:0-Sieg gegen Österreich sorgte dann auch nicht dafür, dass sich der Druck verminderte. Dennoch qualifizierte sich die englische Mannschaft bereits vor dem letzten Spiel, das sie gegen Polen mit einer deutlichen Leistungssteigerung mit 2:1 gewinnen konnte, für das Weltmeisterschaftsturnier im Jahr 2006.
Nach Beendigung der Qualifikation gewann die englische Mannschaft in einem Freundschaftsspiel im Schweizerischen Genf mit 3:2 gegen Argentinien und zeigte dabei die möglicherweise beste Leistung seit mehreren Jahren.
Eriksson wurde auch vor allem aufgrund seiner großen Experimentierfreudigkeit bei Freundschaftsspielen kritisiert und wechselte dabei zeitweilig sogar zur Halbzeit die gesamte Mannschaft aus, bevor die FIFA im Jahr 2004 entschied, dass maximal sechs Spieler in solchen Partien ausgetauscht werden dürfen. Ein weiterer Kritikpunkt stellte heraus, dass Eriksson den Stellenwert des Mannschaftskapitänamts verringern würde, da er Spieler wie Emile Heskey und Phil Neville nach Ein- und Auswechselungen kurzzeitig zum Mannschaftsführer ernannte, wobei sich die Diskussion dann darauf einigte, dass nur ein Spieler, der sein Team während des Anpfiffs anführt, als offizieller Mannschaftskapitän anerkannt wird und sich damit von einem Spieler unterscheidet, der die Kapitänsbinde im Laufe des Spiels nur kommissarisch übernimmt.
Nach einer Kontroverse in der Zeitung News of the World im Januar 2006 entschied sich die FA dazu, mit Eriksson eine Vereinbarung über dessen Zukunft zu treffen, in deren Folge am 23. Januar 2006 verkündet wurde, dass Eriksson nach Beendigung der Weltmeisterschaft von seinem Amt des Nationaltrainers im Sommer zurücktreten werde. Es wurden in einem außergewöhnlich lange andauernden Auswahlprozess, der sehr stark in der öffentlichen Kritik stand, mehrere potentielle Nachfolger gehandelt, darunter vor allem der portugiesische Nationaltrainer Luiz Felipe Scolari, der jedoch das Angebot auch aufgrund des zu großen Drucks, der in der britischen Medienlandschaft entstanden war, ablehnte. Am 4. Mai 2006 wurde Steve McClaren zum offiziellen Nachfolger Erikssons ernannt. Er wird die Mannschaft erstmalig am 6. August 2006 im Stadion Old Trafford gegen Griechenland betreuen.
Bei der WM 2006 startete England durch ein Eigentor des paraguayischen Kapitäns Carlos Gamarra, nach Freistoß von David Beckham mit 1:0, konnte dabei aber nicht überzeugen.
Im zweiten Gruppenspiel besiegten die Three Lions den Karibikstaat Trinidad und Tobago nach einem hart erkämpften Spiel mit 2:0. Die Torschützen waren Peter Crouch per Kopf (83.) und Steven Gerrard (91.) mit einem Weitschuss. Darüber hinaus feierte in der 58. Minute nach lautstarken Rufen Wayne Rooney sein Comeback nach seiner schweren Verletzung.
Im letzten Gruppenspiel spielte England gegen Schweden 2:2 unentschieden und wurde dadurch Erster in der Gruppe B. Nachdem sich Michael Owen in der vierten Minute ohne Fremdeinwirkung schwer am Knie verletzte (aktuell Verdacht auf Kreuzbandriss), brachte Joe Cole die Engländer in der 34. Minute mit einem Tor des Monats-verdächtigen Distanzschuss in Führung. Für ein Jubiläum (2000. Tor in der WM- Geschichte) sorgte Markus Allbäck mit dem verdienten Ausgleich (51.), ehe Steven Gerrard (85.) für die erneute Führung der Mannschaft von der Insel sorgte. Den Endstand besorgte Henrik Larsson (90.). Zu diesem letzten Gruppenspiel waren über 85.000 Engländer nach Köln gereist.
Am 25. Juni gewann England im Achtelfinale mit 1:0 gegen Ecuador. Das Spiel fand in Stuttgart statt. Das einzige und entscheidende Tor gelang David Beckham nach einem Freistoß. Kurioserweise wollte der englische Teamchef Sven-Göran Eriksson Beckham vor dieser Situation auswechseln. Doch als Beckham traf, blieb David Beckham im Spiel.
Erneut durch ein Elfmeterschießen schied England bei der Weltmeisterschaft 2006 am 1. Juli gegen Portugal im Viertelfinale aus und stellt damit den Negativrekord von Italien mit 3 von 3 verlorenen Elfmeterschießen bei Weltmeisterschaften ein. Damit endete die Ära Eriksson im englischen Fußball.
Die englische Presse verabschiedete Eriksson mit Spott und Kritik. So bat der Sunday Mirror den scheidenden Trainer um die Rückgabe des an ihn gezahlten Gehaltes, während The Independent zu dem Schluss kam, dass Eriksson Frauen lieber mag als Trophäen. Die Times beschuldigte ihn gar, aus den englischen Nationalspielern eine "Langball-Sekte" gemacht zu haben.
In der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg waren die britischen Fußballverbände noch nicht damit einverstanden, dass Profi-Spieler an Fußball-Weltmeisterschaften teilnehmen. Die englische Nationalmannschaft ist deshalb nicht zur WM 1930 sowie zur Qualifikation für die WM-Endrunden 1934 und 1938 angemeldet worden.
| 1930 in Uruguay | nicht teilgenommen |
| 1934 in Italien | nicht teilgenommen |
| 1938 in Frankreich | nicht teilgenommen |
| 1950 in Brasilien | Vorrunde |
| 1954 in der Schweiz | Viertelfinale |
| 1958 in Schweden | Vorrunde |
| 1962 in Chile | Viertelfinale |
| 1966 in England | Weltmeister |
| 1970 in Mexiko | Viertelfinale |
| 1974 in Deutschland | nicht qualifiziert |
| 1978 in Argentinien | nicht qualifiziert |
| 1982 in Spanien | Zwischenrunde |
| 1986 in Mexiko | Viertelfinale |
| 1990 in Italien | 4. Platz |
| 1994 in den USA | nicht qualifiziert |
| 1998 in Frankreich | Achtelfinale |
| 2002 in Südkorea/Japan | Viertelfinale |
| 2006 in Deutschland | Viertelfinale |
| 1960 in Frankreich | nicht qualifiziert |
| 1964 in Spanien | nicht qualifiziert |
| 1968 in Italien | 3. Platz |
| 1972 in Belgien | nicht qualifiziert |
| 1976 in Jugoslawien | nicht qualifiziert |
| 1980 in Italien | Vorrunde |
| 1984 in Frankreich | nicht qualifiziert |
| 1988 in Deutschland | Vorrunde |
| 1992 in Schweden | Vorrunde |
| 1996 in England | Halbfinale |
| 2000 in Belgien/Niederlande | Vorrunde |
| 2004 in Portugal | Viertelfinale |
Torhüter:
Abwehr:
Mittelfeld:
Sturm:
| Spieler | Nationalmannschaftskarriere | Tore (Einsätze) |
|---|---|---|
| Sir Bobby Charlton | 1958-1970 | 49 (106) |
| Gary Lineker | 1984-1992 | 48 (80) |
| Jimmy Greaves | 1959-1967 | 44 (57) |
| Michael Owen | 1998-jetzt | 36 (80) |
| Tom Finney | 1946-1958 | 30 (76) |
| Nat Lofthouse | 1950-1958 | 30 (33) |
| Alan Shearer | 1992-2000 | 30 (63) |
| Viv Woodward | 1903-1911 | 29 (23) |
| Steve Bloomer | 1895-1907 | 28 (23) |
| David Platt | 1989-1996 | 27 (62) |
| Bryan Robson | 1979-1991 | 26 (90) |
| Sir Geoff Hurst | 1966-1972 | 24 (49) |
| Stan Mortensen | 1947-1953 | 23 (25) |
| Tommy Lawton | 1938-1948 | 22 (23) |
| Mick Channon | 1972-1977 | 21 (46) |
| Kevin Keegan | 1972-1982 | 21 (63) |
| Martin Peters | 1966-1974 | 20 (77) |
| George Camsell | 1929-1936 | 18 (9) |
| Dixie Dean | 1927-1932 | 18 (16) |
| Johnny Haynes | 1954-1962 | 18 (56) |
| Roger Hunt | 1962-1969 | 18 (34) |
| David Beckham | 1996-jetzt | 17 (94) |
| Tommy Taylor | 1953-1957 | 16 (18) |
| Tony Woodcock | 1979-1984 | 16 (30) |
| Tinsley Lindley | 1886-1891 | 15 (13) |
| George Hilsdon | 1908-1909 | 14 (8) |
| Paul Scholes | 1997-2004 | 14 (64) |
| Nationaltrainer | Amtszeit |
|---|---|
| Sir Walter Winterbottom | 1946-1962 |
| Sir Alf Ramsey | 1963-1974 |
| Joe Mercer | 1974 |
| Don Revie | 1974-1977 |
| Ron Greenwood | 1977-1982 |
| Sir Bobby Robson | 1982-1990 |
| Graham Taylor | 1990-1993 |
| Terry Venables | 1993-1996 |
| Glenn Hoddle | 1996-1999 |
| Howard Wilkinson (Übergangstrainer) | 1999 |
| Kevin Keegan | 1999-2000 |
| Peter Taylor (Übergangstrainer) | 2000 |
| Sven-Göran Eriksson | 2001 - 2006 |
| Steve McClaren | 2006 |
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