Engelbert I. von Berg († Juli 1189 in Serbien) regierte die Grafschaft Berg von 1160 bis 1189. Er war der Sohn Adolfs IV. von Berg.
Durch seine Treue zum deutschen Kaiser und den Kölner Erzbischöfen gelang es ihm, die Grafschaft zu stabilisieren und die Einnahmen zu vergrößern. Er vereinnahmte die Burg Bensberg, die Burg Neu-Windeck und den Burghof Elberfeld.
Im Juli des Jahres 1189 wurde er in Serbien auf einem Kreuzzug erschlagen.
Seine Söhne sind Adolf V. von Berg († 1218) und der Erzbischof Engelbert I. von Köln († 7. November 1225, später auch genannt der Heilige; auch bekannt als Graf Engelbert II. von Berg, aber auch einfach Graf Engelbert von Berg).
Quelle: Hermann Grothe, Stammtafeln, ISBN 3-8262-0710-6
Graf (Deutschland) | Deutscher | Herzogtum Berg | Persönlichkeit im Oberbergischen Land | Mann | Geboren 12. Jahrhundert | Gestorben 1189
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"Engelbert I. von Berg".
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