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Emil Preetorius (* 21. Juni 1883 in Mainz, † 27. Januar 1973 in München) war einer der bedeutendsten Bühnenbildner der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Preetorius studierte Rechtswissenschaften (Promotion in Gießen) und Kunstgeschichte.

1909 gründete er gemeinsam mit Paul Renner die Schule für Illustration und Buchgewerbe in München.

1928 erhielt Preetorius eine Professur an der Hochschule für Bildende Künste in München.

1932 wurde er szenischer Leiter der Bayreuther Festspiele. Seine Bühnenbildner insbesondere der Walküren-Felsen im Ring des Nibelungen gehören zu den prägenden Darstellungen der Werke Richard Wagners in den dreißiger Jahren.

Von 1953 bis 1968 amtierte er als Präsident der Bayerischen Akademie der Schönen Künste in München.

Schriften (Auswahl):

  • Vom Bühnenbild bei Richard Wagner (1938),
  • Weltbild und Weltgehalt (1947)
  • Geheimnis des Sichtbaren (1963)

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Mann | Bühnenbildner | Deutscher | Geboren 1883 | Gestorben 1973 | Kunsthistoriker | Deutscher Künstler

 

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