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Eleanor Powell (* 21. November 1912 in Springfield/Massachusetts; † 11. Februar 1982 in Beverly Hills/Kalifornien) war eine US-amerikanische Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin.

Biographie


Eleanor Powell wurde bereits mit 11 Jahren in einer Vaudeville Kinder-Revue von Gus Edwards entdeckt, der sie in den 20er Jahren an den Broadway brachte. 1935 brachten ihr ihre Präzision und Schnelligkeit im Steptanz den Titel "Weltmeisterin im Steptanz" ein. Im gleichen Jahr spielte sie auch ihre erste größere Rolle in einem Hollywood-Musical (in einer Verfilmung von George Sands Scandale).

Es folgten Broadway Melody (1936), Born To Dance, Rosalie, Broadway Melody (1938), Honolulu und Broadway Melody (1940). Aus letztgenanntem Musical stammt auch ihre wohl bekannsteste Steptanz-Sequenz gemeinsam mit Fred Astaire zu einem Musikstück aus Cole Porters Feder: "Begin The Beguine".

Weitere Filme mit Eleanor Powell: Lady Be Good (1941 mit Robert Young), Ship Ahoy und I Dood It (1942 und 1943, beide mit Red Skelton) und Thousands Cheer (1943). 1943 heiratete sie den Schauspieler Glenn Ford, gebar 1945 einen Sohn (Peter Ford), und gab kurz nach der Geburt ihres Sohnes das Tanzen und die Schauspielerei auf, um sich ganz dem Familienleben zu widmen. Sie kehrte aber 1950 noch einmal für ein letztes Musical, diesmal mit Esther Williams in Dutchess Of Idaho auf die Leinwand zurück, wandte sich dann aber für viele Jahre ihren künstlerischen Wurzeln zu und trat auf Bühnen und in Clubs und Revues auf. In späten Jahren interessierte sie sich zunehmend für Religion und setzte ihre Kraft für Wohltätigkeitsveranstaltungen ein.

Eleanor Powell wurde auch mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame verewigt.

Frau | Geboren 1912 | Gestorben 1982 | Musical-Sänger | Schauspieler | Tänzer | Stepptanz | US-Amerikaner

Eleanor Powell | Eleanor Powell

 

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