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El Nido in
Brownouts sind an der Tagesordnung und können sich auch länger hinziehen, Taschenlampen sind daher anzuraten.
Zur Zeit gibt es alle 2 Tage Flüge mit kleinen Propellermaschinen nach Manila über Busuanga und nach Puerto Princesa.
Es bestehen keine direkten Verbindungen mit großen Fähren auf der Linie Manila - Puerto Princesa; sie verkehren über Coron / Busuanga. Zwischen El Nido und Coron / Busuanga fährt einmal wöchentlich eine stabile Fähre zu / ab dem Hafen Liminangcong (Nähe El Nido, 1,5 Bootsstunden entfernt), sowie Cargo-Schiffe mit Holzrumpf direkt ab El Nido, die aber bei hohem Wellengang nicht zu empfehlen sind.
Taytay, Roxas und Puerto Princesa sind über den Palawan-Highway auch mit Bussen und Jeepneys zu erreichen. Bis zum etwa 5 Sunden (ca. 150 km) entfernten Roxas sollte man sich allerdings auf eine extrem staubige Fahrt einstellen.
Der Tourismus spielt eine wesentliche Rolle, daher gibt es eine dichte Infrastruktur mit vielen Unterkünften in den Preislagen von einfach bis komfortabel, Restaurants, Bars, mehreren recht gut bestückten "Supermärkten" und sogar Souvenirläden. Allerdings bleiben laut Statistik nur 12% der Durchreisenden für ein paar Tage direkt im Ort, der Rest begibt sich direkt in die hochpreisigen Ressorts auf den vorgelagerten Inseln. Beliebte Tagesauflüge mit einem einheimischen Auslegerboot (Banka) führen in das Bacuit Archipel mit seinen Inseln und Traumstränden. Direkt El Nido vorgelagert besitzt Cadlao mit 609 m den höchsten Gipfel, unbedingt einen Besuch wert ist Pinagbuyutan Island, mit einem Robinson Strand und einem fast senkrechten 370 m hohem Kalkfelsen, sowie Vigan-, besser bekannt als Snake Island mit einer sehenswerten, schlangenförmigen Sandbank.
1998 wurde das Gebiet im Bacuit Archipel vor El Nido in dem Südchinesischen Meer zu einer Meeresschutzzone erklärt. Noch vor vor wenigen Jahren ein Unterwasserparadies ist das Korallen
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