| Bundesliga 1968/69
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| Deutscher Meister 1969 | EV Füssen
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| Absteiger | Preußen Krefeld
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| Aufsteiger | ESV Kaufbeuren, Kölner EC
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In der 11.
Eishockey-Bundesligasaison gab es kaum Veränderungen im Austragungsmodus. Allerdings wurde kurzfristig eine Aufstockung der beiden Bundesligen auf jeweils 6 Mannschaften beschlossen, wodurch die eigentlich bereits abgestiegenen
Münchener Bayern und die bereits gescheiterte
Frankfurter Eintracht doch noch eine Chance bekamen. Ansonsten blieb alles beim Alten.
In diesem Jahr konnte der EV Füssen seinem Titel souverän verteidigen. In der Bundesligaendrunde gingen sie am Ende mit 9 Punkten Vorsprung durchs Ziel. Keiner konnte zu diesem Zeitpunkt ahnen, dass dies die letzte erfolgreich Titelverteidigung für die kommenden 17 Jahre sein würde. In der Relegation konnte Altmeister Preußen Krefeld die Klasse nicht halten und wurde durch den Kölner EC im Norden ersetzt.
Bundesliga Süd (Einfachrunde)
Bundesliga West (Einfachrunde)
Relegationsrunde Süd (Doppelrunde)
Relegationsrunde West (Doppelrunde)
Meisterrunde (Doppelrunde)
Beste Scorer
Beste Scorer der Endrunde
Beste Verteidiger
Meisterteam des EV Füssen
| Tor: | Toni Kehle, Günther Knauss
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| Verteidigung: | Josef Völk, Rudolf Simon, Hansjörg Nagel, Peter Schwimmbeck, Rudolf Thanner
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| Sturm: | Gustav Hanig, Herbert Stowasser, Heinz Weisenbach, Georg Scholz, Reinhold Driendl, Klaus Ego, Rudolf Gröger, Helmut Zanghellini, Horst Meindel, Bernd Kuhn, Karl-Heinz Egger, Frank Neupert, Werner Modes
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| Trainer: | Vladimir Bouzek
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Eishockeyliga (Deutschland) | Sportveranstaltung 1968 | Sportveranstaltung 1969