Ein Einkaufszentrum ist eine Konzentration von Einzelshandelsgeschäften und Dienstleistern unterschiedlicher Branchen und gegebenenfalls anderen Angeboten wie Fitnesszentren oder Kinos. In der Stadtgeographie definiert man ein Einkaufszentrum als „überwiegend als Einheit geplante, errichtete und verwaltete Agglomeration von Einzelhandels- und Dienstleistungsbetrieben“, wodurch sich eine Abgrenzung zu den „wild gewachsenen“ Agglomerationen bzw. Einkaufsparks ohne einheitliche Konzeption, Center-Management, etc. ergibt. Gegenüber dem Kaufhaus bzw. Warenhaus grenzen sich Einkaufscenter dadurch ab, dass die Betreiber dort nicht auf eigene Rechnung Handel treiben, sondern nur als Vermieter und Center-Management auftreten. Das Warenhaus dagegen ist ein konzerngeführtes integriertes Warenangebot auf Rechnung des Betreibers, der Immobilienbesitz und Handelsaktivität miteinander verbindet
Es wird oft der englische Ausdruck Shopping Center oder Shopping-Mall verwendet, wobei das Wort Mall eigentlich nur die Hauptlaufwege mit angrenzender Verkaufsfläche bezeichnet (Wortherkunft siehe Pall Mall). Einkaufszentren über 100.000 m² werden auch Megamall (siehe unten) genannt.
Gesundbrunnenpanorama.jpg in Berlin-Gesundbrunnen]]
Klassischerweise werden Einkaufszentren von einem Betreiber, oder auch einem Konsortium, am Rand von Ballungsräumen oder überhaupt auf der grünen Wiese errichtet. Seit den Achtzigerjahren werden zunehmend Einkaufszentren in den Innenstädten geplant und errichtet. Diese Entwicklung hat sich spätestens seit den späten Neunzigerjahren rapide beschleunigt. Seit einigen Jahren ist durch eine immer größer werdende Dichte von räumlich nahe beieinander gelegenen Einkaufszentren bei gleichzeitigem Kaufkraftverlust der Konsumenten ein Verdrängungswettbewerb zu beobachten. Die möglichen Folgen für den Einzelhandel sind noch nicht abzusehen.
In den neuen Bundesländern gab es vor der Wiedervereinigung faktisch keine Einkaufszentren. Diese entstanden nach 1990 in großer Anzahl auf der grünen Wiese, was zu einem erheblichen Kaufkraftabfluss aus den Innenstädten führte. Hintergrund für diesen Bauboom vor den Toren der Städte war zum einen eine rasche Verfügbarkeit von Bauland (Grundstücke in den Innenstädten waren oft durch langwierige Restitutionsverfahren und andere Eigentumsschwierigkeiten blockiert) und die schnelle Schaffung eines entsprechenden Baurechts: Oberhalb einer Verkaufsfläche von ca. 700 m² ist eine schnelle Schaffung von Baurecht nur bei Ausweisung von Kerngebieten (MK) oder Sondergebieten (SO) im Bebauungsplan möglich. Während in den alten Bundesländern ein abgestimmtes System von Regional- und Flächennutzungsplänen festlegt, wo neue Einzelhandelsagglomerationen ausgewiesen werden dürfen, mussten diese in den neuen Bundesländern erst aufgestellt werden. Bis dahin haben viele Kommunen entsprechende Ausweisungen unabgestimmt vorgenommen, auch wenn dieses für die Raumordnung kontraproduktiv war. Seit ca. 2000 jedoch geht der Trend zurück in die Innenstädte, deren Einzelhandel wieder erstarkt.
Wesentlich für die Akzeptanz beim Kunden ist die Abstimmung der Geschäfte aufeinander, auch Branchenmix genannt. Dabei werden in Centern üblicher Größe (rd. 30.000 - 40.000 m²) meist zwei sogenannte Magnete oder auch Ankermieter, die alleine schon zahlreiche Kunden anziehen, so dass das Center gut besucht ist. Diese Magnete werden gezielt meist an den gegenüberliegenden Enden oder im Zentrum der Mall platziert, um so die Kundschaft in die Mall "hineinzusaugen". Es hat sich inzwischen etabliert, dass diese Magnete großflächige Modegeschäfte und Fachmärkte für Unterhaltungselektronik sind. Dazwischen gruppieren sich kleinere Geschäfte, die anteilig deutlich höhere Mieten auf den Quadratmeter zahlen als die Ankermieter selbst. Dabei werden alle vom Konsumenten abgefragten Branchen abgedeckt. Wichtig ist auch die Lage der Geschäfte und gastronomoíschen Einrichtungen zueinander im Center, die vom Centermanagement gezielt gesteuert wird. Die Bedeutung der Magnete für den Erfolg eines Einkaufszentrums ist so grundlegend, dass in der Regel die Unterschrift der entsprechenden Handelskette unter dem Mietvertrag die Voraussetzung dafür ist, das der Investor überhaupt einen Bauantrag stellt.
BreuningerlandTamm.jpg bei Stuttgart in unmittelbarer Nähe der A81]]
Die einzelnen Geschäfte sind eingemietet, wobei die Miete oft aus einer Umsatzbeteiligung in Verbindung mit einer Mindestmiete besteht. Die Geschäfte können eine gemeinsame Infrastruktur benutzen. Auch die Werbung wird oft gemeinsam, z. B. in Form einer Werbegemeinschaft durchgeführt. Dafür müssen sich die Geschäfte an die Regeln der Betreiber, z. B. bezüglich der Öffnungszeiten oder gemeinsamer Rabattaktionen, halten.
Ein großer Vorteil aus Sicht der Kunden sind meist die einfache Erreichbarkeit und die großzügig dimensionierten Parkflächen. Es wird von Seiten der Betreiber deswegen auch besonders darauf geachtet, dass die Center über übersichtliche und einfach zu benutzende Tiefgaragen verfügen. Es gibt Untersuchungen, die belegen, dass der größte Teil der Kunden viele Einkaufszentren nicht von der Straße, sondern über die Tiefgarage betreten. Insofern wird die Garageneinfahrt zum eigentlichen Haupteingang des Centers.
Kriterium für die Größe ist ebenfalls die Integration möglichst vieler verschiedener Angebote, um den Konsumenten an das Center zu binden. Es muss ein ausreichend breiter und differenzierter Branchenmix vorhanden sein, um den Eintritt in das Center für eine ausreichende Zahl von Kunden verlockend zu machen. Alles unter einem Dach und Witterungsunabhängigkeit kombiniert mit optischen Anreizen und Aktionsprogrammen für das ganze Center sollen ein besonderes Einkaufserlebnis vermitteln. Siehe auch detaillierter unter Urban Entertainment Center.
Um den Titel "Größtes Einkaufszentrum in Europa" streiten sich zur Zeit die Shopping City Süd im Süden Wiens in Vösendorf und das CentrO in Oberhausen. Je nach Betrachtungsweise (Anzahl der Geschäfte und Parkmöglichkeiten, Grundfläche usw.) gebührt der Titel mal dem einen oder dem anderen Zentrum. Andererseits gilt das Ruhr-Park Einkaufszentrum in Bochum mit 126.000 m² als das größte Einkaufszentrum in Deutschland.
Kritik kommt von der gewachsenen Geschäftswelt in den Innenstädten bzw. von den Nachbarstädten von großen Einkaufszentren, da die Einkaufszentren Kaufkraft, Beschäftigung und Gewerbesteuereinnahmen aus umliegenden Städten abziehen. Beispielsweise versuchen aktuell mehrere Städte (u.a. Essen) mit juristischen Mittel zu verhindern, daß eine von der Stadt Oberhausen erteilte Baugenehmigung für eine Erweiterung des in Oberhausen befindlichen Einkaufszentrums CentrO wirksam wird, da die klagenden Städte u.a. Kaufkraftabflüsse nach Oberhausen befürchten (Anfang Juni 2005 wurde diese Klage in erster Instanz abgewiesen).
Der Grundkonflikt zwischen Einkaufszentren und gewachsenen Innenstädten besteht in der großmaßstäblichen Planbarkeit aller Vorgänge, Strukturen, Atmosphären innerhalb der Shopping-Malls, wohingegen die Innenstädte als freies Konglomerat unverbundener Immobilienbesitzer und Einzelhändler ungeplant dem Strukturwandel unterworfen sind. Innerhalb der Center kann durch Mietanreiz, psychologisch geschickte Lage bestimmter Flächen, Angebote und Marken alles komplett gesteuert werden. Dagegen gibt es für den öffentlichen Bereich der Fußgängerzonen keine Regelungsmechanismen außer das gegenseitige Marktverhalten ohne Koordination und Integration. Damit sind die Innenstädte, die schon keinen Schutz gegen Wetter und unerwünschte Personen bieten können, der perfekt organisierten Konkurrenz der Konsumwelten in den privatisierten Zentren ausgeliefert. Dieser Prozess selbst ist zugleich zweischneidig, da gerade neue Einkaufszentren in den Innenstädten Ersatz für alternde Kaufhäuser darstellen und neue Kunden in die Innenstädte locken. Zahlreiche Kommunen sehen gerade in neuen Einkaufszentren gelegentlich die Rettung für ihre strukturschwachen Stadtzentren.
Neben der Bequemlichkeit der unter einem Dach angebotenen diversen Geschäfte treibt auch das bessere Parkplatzangebot viele Käufer in die Einkaufszentren. Letztendlich kann dies zur Verödung bisheriger Stadtzentren führen, wenn Stadt und Einzelhandel nicht gemeinsame Wege finden, um die Attraktivität der Innenstädte zu erhöhen (z. B. durch Verkehrs- und Parkraumkonzepte, attraktive Gestaltung von Straßen und Fußgängerzonen, gemeinsame Werbung, etc.). Neuere Konzepte gegen die Desintegration der Innenstädte sind sogenannte Business-Improvement-Districts, wie sie zuerst in Amerika aufkamen zur Rettung überkommener "Main-Street-Strukturen" gegenüber den Großcentern. Hier werden auf gesetzlich unterfüttertert Grundlage rechtliche und wirtschaftliche Gemeinschaften mit verbindlichen Regularien gebildet, die eine teilweise Planbarkeit von Maßnahmen im öffentlichen Raum bis hin zum Mietmanagement bzw. Leerstandsvermeidung ermöglichen. Die umliegenden Kommunen leiden zudem oftmals unter der Verkehrslast und dem Flächenverbrauch durch Stellplätze, wenn ein Center ohne Rücksicht auf die Kapazität vorhandener Verkehrswege errichtet wurde. Die Einnahmen bleiben meist nur in einer der Gemeinden. Der Wettbewerbsdruck ist auch in den Centern sehr hoch, so dass in den Einkaufszentren nicht selten Geschäfte in die Insolvenz gehen. Ähnlich wie in den Innenstädten begünstigt dieser Wettbewerbsdruck die Filialisierung des Einzelhandels.
Um den geschilderten negativen Entwicklungen entgegen zu wirken, gibt es Bestrebungen, Einkauszentren auf der grünen Wiese durch entsprechend aufeinander abgestimmte Planungen (Raumordnung, Regionalpläne, Flächennutzungspläne und Bebauungspläne) zu verhindern oder zumindest in Größe und/oder Sortiment zu beschränken. Hierzu haben die Gesetzgeber oft spezielle Regelungen (großflächiger Einzelhandel) erlassen (in Deutschland beispielsweise § 11 BauNVO ; Einzelhandelserlass NRW oder in Österreich die Bebauungspläne der einzelnen Bundesländer). Auch die Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte hat sich in den letzten 20 Jahren intensiv mit der Problematik auseinander gesetzt.
Es gibt auch Einkaufszentren im Niemandsland zwischen zwei Ländern, die umsatzsteuerfrei oder taxfree verkaufen können. Eines der größten Einkauszentren dieser Art ist die Excalibur-City bei Kleinhaugsdorf zwischen Österreich und Tschechien.
Eine Sonderform von Einkaufszentren sind zuerst in Großbritannien aufgetretenen Factory-Outlet-Center. In diesen Zentren haben vor allem die Hersteller der Modebranche Geschäfte, die verbilligt Lagerware der letzten Saison verkaufen. In Bezug auf Deutschland wird diese Vertriebsform allerdings durch die starke Fixierung auf den Einzelhandel als Vertriebsform eingeschränkt. Eine unechte Form von Einkaufszentren sind die mittlerweile häufig vorkommenden Shopping-Portale, in denen man virtuell viele Waren unter einem Dach erwerben kann.
Als Weiterentwicklung des klassischen Einkaufszentrums gelten die Urban Entertainment Center, welche Einzelhandel mit Entertainment zu verknüpfen versuchen, um dem Kunden neue Anreize zum Aufsuchen eines Centers zu geben.
Mittlerweile habe sich viele europäische Einkaufszentren in neue Ortszentren für den Speckgürtel der Städte gewandelt. Bedingt durch die Eigenheiten dieser Randbereiche (Flächenverbrauch, vorwiegend MIV) heizen diese neuen Zentren der Verkehrsfluß in den Vorstädten an. Tangentialverkehre um die Stadt gewinnen so gegenüber Vekehrsflüssen ins Zentrum an Bedeutung. Diese Trend setzt bereits um 1970 ein - wurde jedoch erst jetzt durch das stetige Aneinanderreihen von Einkaufszentren und Fachmarktzentren in diesen Gebieten spürbar. Die Folge davon ist die Notwendigkeit zu essentiellen Umbauten in den Verkehrssysteme der Städte.
Lange führte dabei der öffentliche Nahverkehr ein Dornröschendasein, während die Individualverkehrsströme sich signifikant verlagerten. Diese Situation wird noch durch die MIV-Orientierung der Einkaufszentren verstärkt. Stadtgmeinden beginnen nun in Zusammenarbeit mit ihrem Umland entsprechende Anpassungen durchzuführen, da der Prozess bereits eine solche Eigendynamik erreicht hat, dass mit einer Wiederaufwertung der alten Stadtkerne als Einkaufszentrum schon keine Trendumkehr mehr erreicht werden kann.
Um notwendige Verkehrsverlagerungen zu erzielen und die Dimension der Verkehrsflüsse zu reduzieren, versucht man den Modal-Split zugunsten des ÖPNV zu verschieben. Von der Einhebung von Verkehrserregerabgaben erwarten sich manche Planer und Politiker zusätzlich eine erneute Attraktivierung der Innenstädte. Von den Einkaufszentrenbetreibern werden solche Maßnahmen als dem Gleichheitsgrundsatz widersprechend angesehen.
In den vergangenen Jahren scheiterten solche Ansinnen oftmals am Widerstand der Kaufleute in den Stadtzentren, die wohl zu Recht befürchteten, dass durch die bessere ÖPNV-Anbindung die Einkaufszentren noch attraktiver werden könnten. Um der Abwertung der Stadtkerne entgegenzuwirken versucht man die Innenstädte für den MIV attraktiver zu gestalten (Tiefgaragen) und reduzierte so (Verkehrsstaus) leider auch die Attraktivität des ÖPNV und damit deren wichtigste Verkehrsanbindung. Es begann eins Teufelskreis, der bis heute nicht abgeschlossen ist.
| Einkaufszentrum | Stadt | Größe (in m²) / Ladenfläche | Eröffnung | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|
| Weserpark | Bremen | 120.000 | ||
| Ruhr-Park Einkaufszentrum | Bochum | 24.000 | 1964 | 2004 auf 90.000m² erweitert |
| CentrO | Oberhausen | 70.000 | 1996 | |
| EKZ Hamburger Straße | Hamburg | 50.000 | 1970 | ohne Mundsburg-Center |
| Main-Taunus-Zentrum | Sulzbach | 1963 | 2005: 79.000m² | |
| Rhein-Neckar-Zentrum | Viernheim | 60.000 | 1972 | |
| RheinRuhrZentrum | Mülheim an der Ruhr | 1973 | ||
| NordWestZentrum | Frankfurt am Main | 34.000 | 1968 | Erweiterung auf 37.000m² |
| Franken-Center | Nürnberg-Langwasser | 40.000 | 1969 | |
| Ettlinger Tor | Karlsruhe | 33.000 | 2005 | |
| Löhr-Center | Koblenz | 32.000 | 1984 | |
| Nord-West-Zentrum Garbsen-Mitte | Garbsen | ? | 198x | |
| Ihme-Zentrum | Hannover | ? | 1975 |
| Einkaufszentrum | Stadt | Größe (in m²) / Ladenfläche | Eröffnung | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| Arkadia | Warschau/Polen | 103.000 | 2004 | Größtes Einkaufszentrum in Polen |
| Akropolis | Vilnius/Litauen | 108.000 | 2002 | Größtes Einkaufszentrum in Litauen und im Baltikum |
| Ala Moana Center | Honolulu/Hawaii | 245.000 | 1986 | Mega-Open-Air-Einkaufszentrum auf Hawaii |
| Aricanduva Mall | Sao Paulo/Brasilien | 342.000 | 1991 | größtes Einkaufszentrum Brasiliens |
| Beijing Mall | Peking/China | 440.000 | 2005 | viertgrößtes Einkaufszentrum der Welt; zweitgrößtes Einkaufszentrum Pekings |
| Berjaya Times Square | Kuala Lumpur | 700.000 | größtes Einkaufszentrum Asiens; inoffiziell auch größtes Einkaufszentrum der Welt (Urban Entertainment Center) | |
| Bluewater | Kent | 312.000 | Größtes Einkaufszentrum in UK und Westeuropa | |
| CentrO | Oberhausen | 79.000 | Größtes Einkaufszentrum Nordrhein-Westfalens | |
| Cevahir Shopping Mall | Istanbul/Türkei | 412.000 | 2005 | größtes Einkaufszentrum Europas |
| Court at King of Prussia | Philadelphia | größter Einkaufskomplex mit Plaza at King of Prussia | ||
| Glattzentrum | Wallisellen/Schweiz | 44.000 | momentan größtes Einkaufszentrum der Schweiz | |
| Grandview Mall | Guangzhou | 420.000 | 2005 | |
| Gropius Passagen | Berlin | 85.000 | Größtes Einkaufszentrum Berlins | |
| Golden Resources Shopping Mall | Peking | 680.000 | zweitgrößtes Einkaufszentrum Chinas | |
| Mall of America | Minneapolis | 390.000 | Größtes Einkaufszentrum der USA | |
| Mall of Arabia | Dubai/Vereinigte Arabische Emirate | 1.200.000 | 2008 | wird größtes Einkaufszentrum der Welt |
| Mall of the Emirates | Dubai | 225.000 | 2005 | derzeit größtes Einkaufszentrum Dubais |
| MetroCentre | Gateshead | zweitgrößtes Einkaufszentren in UK | ||
| Plaza at King of Prussia | Philadelphia | größter Einkaufskomplex der Welt mit Court at King of Prussia | ||
| Ruhr-Park Einkaufszentrum | Bochum | 125.000 | größtes Einkaufszentrum Deutschlands | |
| Shopping City Süd | Vösendorf | 173.000 | 1976 | größtes Einkaufszentrum Österreichs |
| Sihlcity | Zürich | 100.000 | 2007 | wird größtes Einkaufszentrum der Schweiz |
| South China Mall | Dongguan/Hong Kong | 900.000 | 2005 | größtes Einkaufszentrum der Welt (2006) |
| West Edmonton Mall | Edmonton | 570.000 | lange Zeit größtes Einkaufszentrum der Welt in Kanada |
Indkøbscenter | Shopping mall | Centro comercial | پاساژ | Ostoskeskus | Centre commercial | מרכז קניות | ショッピングセンター | Winkelcentrum | Kjøpesenter | Kjøpesenter | Centrum handlowe | Shopping center | Centru comercial | Торговый центр | Galleria
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