Ein neuer Stern am Himmel ist ein Film des US-amerikanischen Regisseurs George Cukor aus dem Jahr 1954. Das Musical ist ein Remake von William A. Wellmans Drama Ein Stern geht auf (1937) und wurde von den Filmstudios Transcona Enterprises und Warner Bros. produziert.
Einen Tag später auf dem Studiogelände kommen sich Norman und Esther näher, als der Schauspieler der verunsicherten jungen Frau hilft das richtige Make-up für die Probeaufnahmen auszuwählen. Die Sängerin bekommt auf Empfehlung Norman Maines einen Vertrag mit dem Filmstudio, absolviert bald eine erste Statistenrolle und sieht sich mit einem Künstlernamen, Vicky Lester, konfrontiert. Mit Hilfe von Maine wird sie kurz darauf mit dem Filmproduzenten Oliver Niles bekannt gemacht, der sie als Ersatz für die Hauptrolle in seinem neuen Musikfilm Es ist eine neue Welt (Born in a Trunk) besetzt. Der Film über eine junge Sängerin, die versucht Karriere zu machen, wird ein Erfolg und Vicky Lester wird als neuer Star Hollywoods gefeiert. Norman Maines neuester Film fällt dagegen bei Publikum und Kritikern durch. Nach dem Erfolg plant Norman Esther zu verlassen, doch die junge Frau kann ihn von ihrer Liebe überzeugen und beide heiraten heimlich und unerkannt auf dem Land, sehr zum Ärger des Agenten Matt Libby, der eine große und medienwirksame Hochzeit geplant hatte. Norman und Esther ziehen in ein luxuriöses Haus in den Hügeln Hollywoods, doch schon bald ziehen erste Schatten über die junge Ehe. Esthers Filmkarriere floriert, Normans Kontrakt wird derweil von der Filmdirektion in New York aufgelöst, da er durch seine vergangenen Eskapaden und zwei erfolglose Filme in Folge ein zu großes Risiko darstellt. Norman beginnt erneut dem Alkohol zu verfallen und verursacht bei der Oscarverleihung eine Szene. Während Esther für ihre Rolle in Eine Welt für zwei mit dem Preis als Beste Schauspielerin ausgezeichnet wird, betritt auf einmal der Verleihung fern gebliebene Norman alkoholisiert die Bühne, klagt vor der Prominenz Hollywoods über seine Arbeitslosigkeit und schlägt seiner Frau versehentlich ins Gesicht. Nach dem Skandal bei den Oscars versucht Norman gegen seine Alkoholkrankheit in einem Sanatorium anzukämpfen. Esther, deren Filmkarriere keinen Schaden genommen hat, mimt vor der Kamera die glückliche Sängerin und Schauspielerin, tatsächlich zerbricht sie aber langsam an den Rückschlägen ihres Ehemannes und gibt sich selbst die Schuld für seinen Abstieg. Daraufhin besucht Oliver Niles Norman im Sanatorium und bietet ihm eine Rolle in einem seiner kommenden Filme an. Als Norman aber erfährt, dass es nur eine Nebenrolle ist, weigert er sich das Angebot anzunehmen und gibt vor, bereits als Hauptdarsteller für eine englische Produktion festzustehen.
Nachdem Norman aus dem Sanatorium entlassen wurde, ist das Paar der Einsamkeit wegen nach Malibu umgezogen. Auf der Pferderennbahn trifft Norman an Weihnachten auf den Filmagenten Matt Libby, der ihm schon seit jeher nicht wohl gesonnen war. Es kommt zu einer Schlägerei und der Ex-Schauspieler erleidet einen Rückschlag. Betrunken bleibt er vier Tage von Zuhause fort, verursacht einen Verkehrsunfall und wird im Beisein von Esther und Oliver Niles vor dem Schnellgericht zu sechs Monaten Haft verurteilt. Die bekannte Filmschauspielerin kann jedoch den Richter überzeugen Milde walten zu lassen und Norman ihrer Obhut zu übergeben. Während die Klatschpresse in der Story um den Ex-Schauspieler ein gefundenes Fressen sieht, beschließt Esther in einem Gespräch mit Filmproduzent Oliver Niles auf dem Höhepunkt ihrer Karriere Hollywood den Rücken zu kehren. Sie will sich von nun an nur noch um ihren geliebten Ehemann kümmern. Norman, der das Gespräch mitangehört hat, kommt dem Entschluss seiner Ehefrau jedoch zuvor und wählt den Freitod im Meer. Die Beerdigung des Ex-Filmstars, die von Matt Libby organisiert wird, löst einen Massenansturm aus und Esther erleidet im Gewirr ihrer Fans und des Blitzlichtgewitters einen Nervenzusammenbruch. Sie flieht in die Einsamkeit, wird aber von einem Freund aus ihrer Lethargie gerissen und zum Auftritt an einer Wohltätigkeitsveranstaltung überredet, an der der Filmstar schon lange im Voraus hätte teilnehmen sollen. Die Zeremonie, die von allen Sendern der Welt übertragen wird, findet in dem Theater statt, in dem sich Esther und Norman das erste Mal trafen. In Andenken an ihren verstorbenen Ehemann stellt sich die Künstlerin als Mrs. Norman Maine vor und wird vom Publikum gefeiert.
Fast fünfzehn Jahre später bemühte sich der US-amerikanische Filmproduzent Sidney Luft um eine Neuverfilmung von Wellmans Drama. Luft hatte 1952 die Schauspielerin Judy Garland geheiratet und versuchte seither ein erfolgreiches Comeback seiner Ehefrau im Film zu organisieren. Die nur 151 cm große Garland hatte Mitte der 1930er Jahre in den USA als Kindergesangsstar bei der MGM Karriere gemacht und war unter anderem durch Filme wie Victor Flemings Das zauberhafte Land (1939) einem breitem Publikum bekannt geworden. Ihr unermüdlicher Arbeitseifer und ihr hektisches Privatleben zollten aber der Schauspielerin Tribut ab und sie erlitt 1949 bei den Dreharbeiten zu dem Musical Duell in der Manege einen Nervenzusammenbruch und musste durch Betty Hutton ersetzt werden. 1951 war Garland in Stanley Donens Komödie Königliche Hochzeit neben Fred Astaire vorgesehen, erschien aber mitten in der Produktion nicht mehr zu den Dreharbeiten. Der MGM bescherte dies einen Verlust von ungefähr fünf Millionen DM, besetzte den Part der Ellen Bowen mit der Schauspielerin Jane Powell und kündigte Judy Garland fristlos. Nach Erfolgen am Broadway folgte ein Selbstmordversuch, doch mit Hilfe von Ehemann Sidney Luft gelang es Garland nach einem Aufenthalt in einem Sanatorium mit einer eigenen Revue wieder Fuß zu fassen.
Um ihre Filmkarriere mit Ein neuer Stern am Himmel wieder zu Ruhm zu verhelfen, gründete Sidney Luft die Filmproduktionsfirma Transcona Enterprises, an der Judy Garland und er zu 75 Prozent beteiligt waren, Filmproduzent Edward L. Alpherson zu zwanzig Prozent und Ted Law, ein Freund Lufts, zu fünf Prozent. Allein gelang es ihnen aber nicht den Film zu produzieren und das Quartett wendete sich an Jack L. Warner, Präsident des Filmstudios Warner Bros., der mit Judy Garland befreundet war. Man einigte sich darauf, dass Warner Bros. den Film finanzieren sollte und setzte das Budget auf 1,5 Millionen US-Dollar (andere Quellen berichten von 2,5 Millionen US-Dollar) fest, eine hohe, jedoch zum gegenwärtigen Zeitpunkt in der Größenordnung übliche Summe für ein Musical. Die Regie wurde George Cukor anvertraut, der den Stoff bereits elf Jahre zuvor unter dem Titel What Price Hollywood? verfilmt hatte und sich in der Vergangenheit für erfolgreiche Komödien wie Die Nacht vor der Hochzeit (1940) oder Die ist nicht von gestern (1950) verantwortlich gezeigt hatte. Cukor war dafür bekannt, die Frauenrollen in seinen Filmen stark herauszustellen, was ihm deshalb auch den Titel eines „Frauen-Regisseurs“ in Hollywood eingebracht hatte. Für die männliche Hauptrolle des alkoholkranken Leinwandstars Norman Maine waren unter anderem Humphrey Bogart, Marlon Brando und Montgomery Clift im Gespräch, die jedoch von Cukor abgelehnt wurden. George Cukors Wunschkandidat Cary Grant, der zuerst für Ein neuer Stern am Himmel zugesagt hatte, wendete sich später vom Filmprojekt ab. Als Ersatz konnte der Brite James Mason verpflichtet werden, der 1947 durch die Hauptrolle in Carol Reeds Kriminalfilm Ausgestossen große Bekanntheit erlangt hatte. Das Filmskript wurde von dem US-amerikanischen Dramatiker und Drehbuchautoren Moss Hart verfasst, der sich sechs Jahre zuvor für das Filmskript von Elia Kazans Oscar-prämierten Film Tabu der Gerechten (1947) verantwortlich gezeigt hatte. Hart erhielt eine Prämie von 100.000 US-Dollar und zum ungestörten Arbeiten ein Haus im kalifornischen Palm Springs. Er orientierte sich weitestgehend an der 1937er Drehbuch-Version von Dorothy Parker, Alan Campbell und Robert Carson, verfügte aber nicht über das Originalskript sondern lediglich über eine Kopie des Films.
Die Dreharbeiten sollten vor allem von technischen Problemen überschattet, sowie von der Unzuverlässigkeit von Hauptdarstellerin Judy Garland erschwert werden, die immer noch unter Drogenproblemen litt. Warner Bros. hatte noch nie einen Film im Cinemascope-Format produziert und auch Kameramann Sam Leavitt hatte keine Erfahrung mit der neuartigen Technik gesammelt. Er war gezwungen dies während der Produktion nachzuholen. Hauptdarstellerin Judy Garland sollte am 3. Oktober 1953 für Kostüm- und Make-up-Tests zur Verfügung stehen, litt aber an Übergewicht und man entschied, dass sie erst ab 12. Oktober zu den Dreharbeiten dazustoßen sollte. Bis dahin sollte Garland das Problem mit ihrem Körpergewicht in Ordnung gebracht haben. Tatsächlich aber erschien die Schauspielerin beim zweiten Termin nicht zu den Kostüm- und Make-up-Tests und erst durch Filmproduzent Jack Warner konnte Garland dazu bewegt werden ihr Engagement wahrzunehmen. Die Dreharbeiten begannen mit ihr noch am selben Tag verspätet um 11:25 Uhr mit einer Szene, in der Garland in der Rolle der Esther Blodgett eine winkende Statistin in einem Filmstudio mimte. Die 44 Sekunden lange Szene wurde knapp sechs Stunden lang, bis 17.20 Uhr, gedreht und kostete Warner Bros. 25.000 US-Dollar. Die Szene sollte ein halbes Jahr später nachgedreht werden. Es folgten Szenen in Esthers Pension, ihr erstes Zusammentreffen mit Filmagent Matt Libby, Esther als Serviererin in einem Hamburger-Restaurant, sowie Esther und Norman Maines Begegnung im Nachtclub und die Gesangsnummer „The Man that Got Away“. Dann gab Produzent Jack Warner unerwartet bekannt, dass der Film nicht in WarnerScope-Format gedreht werden sollte, da die Technik für Außendrehs am Abend und in der Nacht nicht ausgereift war. Daraufhin wurde der Film nach Lizenzvereinbarungen mit dem konkurrierenden Filmstudio Twentieth Century Fox im gewöhnlichen Cinemascope-Format gedreht. Auch das WarnerColor-Format wurde zu Gunsten des üblichen Technicolor-Verfahrens verworfen. Dies machte einen Nachdreh der bereits aufgenommen Filmszenen unumgänglich.
Ende November lagen Darsteller und Filmcrew neunzehn Tage hinter dem Drehplan zurück und hatten mit dem Budget von einer Million US-Dollar erst eine Stunde Film aufgenommen. Ab Dezember fiel Hauptdarstellerin Judy Garland aus und es mussten Szenen vorgezogen werden, in denen sie nicht mitwirkte. Die Dreharbeiten wurden am 26. Februar 1954 offiziell beendet, doch es fehlten noch die beiden Gesangsnummern „Born in a Trunk“ und „Lose that Long Face“. Am 2. März begann der Nachdreh von „Lose that Long Face“, der jedoch nicht von George Cukor, sondern von Jack Donohue geleitet wurde, einem erfahrenen Choreographen von Tanzeinlagen. Judy Garland, die nicht von Donohues Einsatz informiert worden war, brach in einem hysterischen Anfall zusammen. Sie telefonierte mit Jack Warner und bestand auf Cukor als Regisseur. Als Warner dies verneinte, verließ Garland auf der Stelle das Filmset und blieb einige Tage der Produktion fern. Daraufhin versuchte man die Gesangsnummern mit Garlands Double Gloria DeWerd zu inszenieren, aber die Resultate waren nicht überzeugend. Während Judy Garland zu Hause ihre Depressionen auskurierte, wurden eher unwichtige Filmdrehs mit James Mason inszeniert, um unter anderem auch Jack Warner zu beruhigen, dass die Produktion voranschritt.
Im März 1954 stellten Regisseur George Cukor und Cutter Folmar Blangsted im Schnittraum die Szenen fertig, die bereits vorlagen. Am 25. März wurde die Hälfte des Films Sidney Luft, Judy Garland und Jack L. Warner vorgeführt, die davon überzeugt waren, dass Ein neuer Stern am Himmel ein Erfolg werden würde. Am 13. April wurde die Produktion fortgesetzt, nicht aber mit dem Nachdreh der Gesangsnummer „Lose that Long Face“, sondern mit einer Szene in der Judy Garland als Esther Hamburger in einem Restaurant servierte. Erst in der folgenden Woche wurde der Song unter der Regie von Richard Barstow inszeniert. Schon bald war man aber darüber im Klaren, dass der Film mindestens noch eine weitere Gesangsnummer brauchte. Daraufhin wurden drei von Roger Edens und Ira Gershwin eigentlich abgelehnte Songs zum Born in a Trunk-Medley arrangiert, das den Film um fünfzehn Minuten verlängerte. Regisseur George Cukor gefiel der Plan der nachträglich eingefügten Gesangseinlage nicht, doch Sidney Luft und Jack Warner mochten das Medley. Die Dreharbeiten hierfür begannen ab 30. Juni 1954 und gingen stets bis spät in die Nacht. Am letzten Drehtag, den 28. Juli 1954 wurde die Nummer „Peanuts Vendor“ bis morgens um 2.55 Uhr gedreht, ehe die Dreharbeiten ein Ende fanden und Filmcrew und Schauspieler dies mit Kuchen und Champagner feierten. Zehn Monate hatten die Dreharbeiten betragen und die Produktionskosten waren auf über fünf Millionen US-Dollar gestiegen. Die Länge des Films betrug 194 Minuten, woraufhin Drehbuchautor Moss Hart Filmproduzent Jack Warner anwies, den Film zu kürzen, doch dieser war mit der Länge zufrieden. Nach einer Sneak Preview von Ein neuer Stern am Himmel am 2. August 1954 schrieb auch Regisseur George Cukor Moss Hart, dass er sich gewünscht hätte, dass der Film ein wenig kürzer gewesen wäre.
Die Hoffnung Jack L. Warners, dass der Film ein Erfolg an den Kinokassen werden würde, erfüllte sich nicht. Im November 1954 gingen die Kinokartenverkäufe für Ein neuer Stern am Himmel zurück. Einen Monat später, im Dezember, verstanden alle, dass das Musical keinen Profit abwerfen würde. Bei geschätzten Produktionskosten in Höhe von 5,019 Millionen US-Dollar (andere Quellen sprechen von über sechs Millionen US-Dollar) nahm der Film allein in den USA nur 4,35 Millionen US-Dollar ein. Außerhalb der USA wurden 1,56 Millionen US-Dollar eingenommen. In Deutschland startete der Film am 21. Dezember 1954 in den Kinos. Trotz der großen Probleme bei der Produktion und dem finanziellen Misserfolg war Jack Warner stolz auf den Film, wie er in seiner Autobiografie verriet. Ebenso stolz auf den Film war Hauptdarstellerin Judy Garland, deren Hoffnungen auf ein Comeback im Film sich nach Ein neuer Stern am Himmel nicht bewahrheiteten. Erst nach siebenjähriger Leinwandabstinenz konnte sich Garland mit der Nebenrolle der Irene Hoffman Wallner in Stanley Kramers Drama Das Urteil von Nürnberg (1961) erfolgreich zurückmelden und wurde für einen Oscar als Beste Nebendarstellerin nominiert. Sie sollte jedoch nur noch in zwei weiteren Filmen, in John Cassavetes' Ein Kind wartet und Ronald Neames Bretter, die die Welt bedeuten (beide 1963) mitwirken, ehe sie im Jahr 1969 durch das unvorsichtige Einnehmen einer Überdosis von Schlafmitteln (vgl. Internationales Biographisches Archiv 33/1969 vom 4. August 1969) verstarb.
Im Jahr 1982 machte sich der filminteressierte Museumsleiter Ronald Haver daran seinen gesamten Urlaub in den Archiven der Warner Bros. zuzubringen, um 27 Minuten verloren gegangenes Filmmaterial von Ein neuer Stern am Himmel wieder aufzuspüren, die bereits kurz nach der Premiere aus dem Film geschnitten worden waren. Haver gelang es die fehlenden Bänder der Originalfilmmusik, jedoch nur zwanzig Minuten des Filmmaterials wiederaufzufinden. So konnte eine 176 Minuten lange Fassung wiederhergestellt werden. Die fehlenden Szenen wurden durch eine Reihe von zeitgenössischen Fotografien der Produktion, Dialog oder Musik ersetzt. Regisseur George Cukor war es vergönnt die wiederhergestellte Fassung seines Films noch einmal zu sehen. Cukor, der mit Ein neuer Stern am Himmel seinen Einstieg ins Musicalfach gefeiert hatte und elf Jahre später für das Musical My Fair Lady (1964) mit dem Regie-Oscar ausgezeichnet wurde, starb am 24. Januar 1983, einen Tag vor der Wiederveröffentlichung des Films.
Im Jahr 2000 wurde Ein neuer Stern am Himmel in das National Film Registry aufgenommen, ein Verzeichnis US-amerikanischer Filme, die als besonders erhaltenswert angesehen werden.
Weitere Auszeichnungen und Nominierungen:
Filmtitel | Filmtitel 1954 | US-amerikanischer Film | Musical | Filmkomödie | Filmdrama
A Star Is Born (1954 film) | Ha nacido una estrella (1954) | Une étoile est née | È nata una stella (film 1954) | Рождение звезды (фильм, 1954) | En stjärna föds (1954)
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