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Ein Amerikaner in Paris ist ein US-amerikanischer Musicalfilm des Regisseurs Vincente Minelli aus dem Jahr 1951.

Handlung


Der junge amerikanische Soldat Jerry Mulligan bleibt nach dem Ende des 2. Weltkrieges in Paris, um dort Maler zu werden. Er verliebt sich in die hübsche Parfümverkäuferin Lise, die jedoch mit dem gefeierten Sänger Henri Baurel liiert ist. Um wenigstens halbwegs finanziell über die Runden zu kommen, lässt sich Jerry auf die reiche Amerikanerin Milo ein.

Als Jerry und Lise auf einem Kostümfest voneinander Abschied nehmen, wird das Gespräch von Baurel belauscht, der daraufhin seine Ansprüche auf Lise aufgibt.

Musik, Tanz


Die Produktion zeichnet sich insbesondere durch die von Gene Kelly entwickelte Choreographie der Tanz- und Balletteinlagen aus.

Die Musik stammt vor allem von George Gershwin, dessen gleichnamige Suite dem Film den Titel gab.

Kritiken


  • Lexikon des Internationalen Films: Aus dem harmonischen Zusammenklang von Minnellis phantasievoller Regie, Kellys brillanter Choreographie und dem mit optischer Delikatesse eingefangenen Flair von Paris gelang eines der überzeugendsten, vielfach preisgekrönten Beispiele des amerikanischen Filmmusicals.

Auszeichnungen


Weblinks


Musical Paris | Filmtitel | Filmtitel 1951 | US-amerikanischer Film | Tanzfilm

An American in Paris (film) | Un Américain à Paris | 巴里のアメリカ人 | Американец в Париже (фильм) | En amerikan i Paris

 

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