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Eike Christian Hirsch (* 1937) ist ein deutscher Journalist und Schriftsteller.

Er studierte Theologie und Philosophie in Göttingen, Heidelberg und Basel, in Basel u.a. bei Karl Barth, der ihn sehr prägte. Bis 1996 war er Redakteur im Hörfunk des NDR und ist jetzt freier Journalist. Er hat Bücher zu Glaubensfragen und zur deutschen Sprache geschrieben. Im NDR rief er die Sendereihe „Glaubenssachen“ ins Leben. Sein besonderes Interesse galt der Auseinandersetzung des christlichen Glaubens mit den Naturwissenschaften und dem Atheismus. Der Verfasser satirischer Betrachtungen, die zuerst im „Stern“ veröffentlicht wurden, bekam für seine Deutung des Komischen („Der Witzableiter“, 1985) 1986 den Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor.

Bibliographie

  • Deutsch für Besserwisser. 1976
  • Mehr Deutsch für Besserwisser. 1979
  • Expedition in die Glaubenswelt. 1981
  • Den Leuten aufs Maul. Glossen. 1982
  • Vorsicht auf der Himmelsleiter. 1987
  • Kopfsalat. Spottreportagen für Besserwisser. Hamburg 1988, ISBN 3-455-08287-4 (Rezension)
  • Wort und Totschlag. Hamburg 1991, ISBN 3-455-08389-7
  • Im Haus des Seidenspinners. Hamburg 1993, ISBN 3-455-03352-0
  • Mein Wort in Gottes Ohr. Ein Glaube, der Vernunft annimmt. Hamburg, 1995, ISBN 3-455-11055-X (Rezension)
  • Der berühmte Herr Leibniz. München 2000, ISBN 3-406-45268-X
  • Der Witzableiter oder die Schule des Lachens. München 2001, ISBN 3-406-47560-4
  • Gnadenlos gut. München 2004, ISBN 3-406-52304-8

Weblinks

Autor | Geboren 1937 | Deutscher

 

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