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Das Eifelrennen ist ein Motorsportwettbewerb und wurde seit dem Jahr 1922 auf öffentlichen Schotterstraßen bei Nideggen in der Eifel vom ADAC veranstaltet.

Da die Durchquerung von Ortschaften im Renntempo besonders gefährlich ist und die Rennen bis 1926 mehrere Todesopfer forderten, kam man auf die Idee, eine permanente Strecke zu erbauen, den Nürburgring. Dieser wurde am 18. Juni 1927 mit Eifelrennen eingeweiht, d.h. mit Motorradrennen am Samstag und einem Autorennen am Sonntag, das Rudolf Caracciola auf einem Kompressor-Mercedes gewann.

Fortan wurden die Eifelrennen dort ausgetragen, meist im Frühjahr und sowohl für Zwei- als auch für Vierräder.

Beim Eifelrennen im Jahr 1934 wurde der Begriff Silberpfeil geprägt, mit dem fortan die erfolgreichen Rennwagen von Mercedes bezeichnet wurden.

Beim Eifelrennen 1974, bei dem abwechselnd Rennen von Autos und Motorrädern stattfinden sollten, kam es zum Boykott der Motorrad-Spitzenfahrer aufgrund der für den Mischbetrieb nötigen Kompromisse bei der Streckensicherung (Strohballen für Motorradfahrer sind eine Feuergefahr für Autos).

Vor einigen Jahren musste ein Eifelrennen Anfang Mai wegen Schneefalls abgesagt werden.

ADAC-Eifelrennen Sieger:

Referenz


Motorsport

Eifelrennen

 

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