Edmund Casimir Kardinal Szoka (* 14. September 1927 in Grand Rapids, Michigan, USA) ist emeritierter Erzbischof von Detroit sowie emeritierter Präsident der Päpstlichen Kommission für den Staat Vatikanstadt und des Governatorats der Vatikanstadt.
Von 1957 bis 1959 studierte Szoka kanonisches Recht in Rom.
Am 11. Juni 1971 wurde er durch Papst Paul VI. zum Bischof des Bistums Gaylord ernannt.
Am 11. März 1981 wurde er von Papst Johannes Paul II. zum Erzbischof von Detroit ernannt. Am 28. Juni 1988 nahm er ihn als Kardinalpriester mit der Titelkirche Santi Andrea e Gregorio al Monte Celio in das Kardinalskollegium auf.
Die Leitung der Erzdiözese Detroit legt er 1990 nieder, nachdem ihn Johannes Paul II. am 28. April 1990 als Präsidenten der Präfektur für die ökonomischen Angelegenheiten des Heiligen Stuhls in die Kurie nach Rom berufen hatte.
Am 14. Oktober 1997 ernannte ihn dieser zum Präsident der Päpstlichen Kommission für den Staat Vatikanstadt und am 22. Februar 2001 zusätzlich Präsident des Governatorats der Vatikanstadt.
Er nahm am Konklave zur Wahl von Benedikt XVI. teil. Dieser bestätigte ihn zunächst im Amt und nahm am 22. Juni 2006 sein altersbedingtes Rücktrittsgesuch an.
Mann | Geboren 1927 | Kardinal (21. Jh.) | Kardinal (20. Jh.) | Römisch-katholischer Bischof (21. Jh.) | Römisch-katholischer Bischof (20. Jh.) | Römisch-katholischer Theologe (21. Jh.) | Römisch-katholischer Theologe (20. Jh.) | US-Amerikaner
Edmund Cardinal Szoka | Edmund Casimir Szoka | Edmund Casimir Szoka
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