| Edelweiß | ||||||||||
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| Leontopodium alpinum2.jpg | ||||||||||
| : | Asternartige (Asterales) |
| : | Korbblütler (Asteraceae) |
| : | Asteroideae |
| : | Gnaphalieae |
| : | Leontopodium |
Der Name leitet sich von der charakteristischen dichtfilzigen, weißen Behaarung ab (griech. leon = Löwe, podion = Füßchen).
Das Edelweiß blüht zwischen Juli und September, ist ungiftig und geschützt. Die Scheinblüte bleibt bis in den Winter hinein erhalten.
Edelweiß findet sich auf steinigen Wiesen, Kalksteinfelsen, seltener auf Almwiesen, ist ungleichmäßig verteilt und bevorzugt felsige Kalksteinumgebung auf Höhen zwischen 1800 und 3000 Meter.
Aus Sicht der Invasionsbiologie und des Naturschutzes wird dies kritisch bewertet. Nach § 41 des Bundesnaturschutzgesetzes sind alle solchen Ansalbungen genehmigungspflichtig.
In Österreich wurde das Edelweiß schon 1886 unter Naturschutz gestellt.
In Gärtnereien gibt es aus dem Himalaja stammende Arten, die auch im Tiefland ihre weiße Farbe behalten.
Die österreichische Post hat am 19. Juli 2005 als erste gestickte Briefmarke Österreichs "Edelweiß", auf 400.000 Stück limitiert, herausgebracht. Die Briefmarke hat einen Nennwert von 375 Cents, besteht aus Stoff und zeigt auf grünem, kurz gefransten Untergrund ein mit weißem Faden gesticktes Edelweiß.
Korbblütengewächse | Alpenflora
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