| Wappen | Karte | bgcolor="#FFFFFF" | Wappen | map_at_ebreichsdorf.png | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Basisdaten | bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: | Niederösterreich | bgcolor="#FFFFFF" | Bezirk: | Baden | bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 43,22 km² | bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 8.788 (Volkszählung 2001) | bgcolor="#FFFFFF" | Bevölkerungsdichte: | 203 Einwohner je km² | bgcolor="#FFFFFF" | Höhe: | 202 m ü. NN | bgcolor="#FFFFFF" | Postleitzahl: | 2483 | bgcolor="#FFFFFF" | Vorwahl: | 0 22 54 | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Geografische Lage: | bgcolor="#FFFFFF" | Kfz-Kennzeichen: | BN
| bgcolor="#FFFFFF" | Gemeindekennziffer: | 3 06 07 | bgcolor="#FFFFFF" | Gliederung Gemeindegebiet: | 4 Katastralgemeinden | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Adresse Stadtverwaltung: | Rathausplatz 1 2483 Ebreichsdorf | bgcolor="#FFFFFF" | Offizielle Website: | www.ebreichsdorf.at | bgcolor="#FFFFFF" | E-Mail-Adresse: | hauptmann@gemeinde-ebreichsdorf.at | ||
| Politik | bgcolor="#FFFFFF" | Bürgermeister: | Josef Pilz (BL) | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Gemeinderat: | 33 Mitglieder: 15 BL, 11 SPÖ, 3 ÖVP, 1 Grüne, 1 UWS, 1 EHZ, 1 BA | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Unterwaltersdorf wurde bereits 1304 als Markt erwähnt. Das Schloss Ebreichsdorf dürfte ein Veste (Festung) gegen die immer wieder hereindringenden Ungarn gewesen sein. Genaue Unterlagen über die Entstehung des Schlosses gibt es aber nicht. Im Jahr 1333 ging Ebreichsdorf, das bisher im Besitz des Stiftes Melk war, in den Besitz von Ulrich und Berthold von Pergau über, denen zu dieser Zeit das Schloss gehörte. Seitdem wechselten die Besitzer des Schlosses sehr oft. Es war auch kurz in ungarischer Hand. Auch bei der ersten Türkenbelagerung wurde es, wie alle Orte, stark in Mitleidenschaft gezogen. 1568 kaufte Hieronymus von Beck das Schloss und baute es komplett um mit einem ausgedehnten Park.
In der Zeit danach nahm Ebreichsdorf durch seine Kaisertreue einen Aufschwung. Bei der zweiten Türkenbelagerung blieben sie durch einen Schutzbrief mit einem Treugelöbnis verhältnismäßig ungeschoren.
In der zweiten Hälfte des 18. Jhd. wurden durch die damaligen Schlossherrn starke wirtschaftliche Impulse gesetzt. So entstand eine große Baumwoll- und Schafwollmanufaktur, eine der größten im damaligen Niederösterreich. Der Hauptteil der Gebäude steht heute noch am Hauptplatz. Eine große Mühle entstand. Diese Industrialisierung wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jhd. durch die Verwendung der Wasserkraft der Piesting, Kalten Ganges und der Fischa fortgesetzt.
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