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Wappen Karte
Gemeindewappen_Eberschwang.jpg Karte fehlt.png
Basisdaten
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Bundesland: Oberösterreich
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Politischer Bezirk: Bezirk Ried im Innkreis (RI)
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Fläche: 40 km²
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Einwohner: 3.383 (Stand: 15.05.2001)
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Höhe: 529 m ü. NN
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Postleitzahl: 4906
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Vorwahl: 07753
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Geografische Lage:
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Gemeindekennziffer: 41204
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Verwaltung: Marktgemeinde Eberschwang
Eberschwang 93
4906 Eberschwang

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Offizielle Website: www.eberschwang.at
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E-Mail-Adresse: gemeinde@eberschwang.ooe.gv.at
Politik
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Bürgermeister: Josef Bleckenwegner (SPÖ)
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Gemeinderat: 25 Mitglieder: 7 ÖVP,
12 SPÖ, 4 FPÖ, 2 Grüne
Eberschwang ist eine Marktgemeinde in Oberösterreich im Bezirk Ried im Innkreis im Innviertel mit 3.383 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Ried im Innkreis.

Geografie


Eberschwang liegt auf 529 m Höhe im Innviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 7,4 km, von West nach Ost 7,9 km. Die Gesamtfläche beträgt 40,4 km². 29,2 % der Fläche sind bewaldet, 61,6% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.

Stadt- und Ortsteile

  • Katastralgemeinden:
    • Eberschwang
    • Kirchsteig
    • Leopoldshofstatt
    • Mitterbreitsach
    • Mühring
    • Vocking
    • Wappeltsham
  • Ortschaften
    • Albertsham, Am Sportplatz, Anetsham, Anhang, Antiesen, Aspach, Eberschwang, Eichetsham, Feichtet, Fleischhacken, Greifenedt, Hausruck, Hof, Hötzing, Illing, Königsberg, Königsberger Straße, Leopoldshofstatt, Maierhof, Mitterbreitsach, Moos, Mühring, Oberbreitsach, Ötzling, Prinsach, Pumberg, Putting, Straß, Teichterberg, Vocking, Walling, Wappeltsham, Wolfharting

Wappen


Eberschwang 2006-05-08 9576.jpg hergeleitetes) Symbol der Gemeinde]] Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: In Gold, auf grünem Dreiberg, ein schwarzer, rot bezungter, schreitender Eber. Die Gemeindefarben sind grün-gelb.

Das von Karl Almanneder entworfene Wappen wurde der Gemeinde am 26. Februar 1979 von der oberösterreichischen Landesregierung verliehen. Der Eber nimmt – etymologisch nicht korrekt – auf den Gemeindenamen bezug. Der grüne Dreiberg symbolisiert den Ausläufer des Hausrucks an der Ostgrenze der Gemeinde mit Schlossberg, Turmberg und Sulzberg (von Nord nach Süd).

Geschichte


Der Ort Eberschwang wurde erstmals im Jahr 903 als „Heurtteswanc“ urkundlich erwähnt.

Seit Gründung des Herzogtums Bayern war der Ort bis 1780 bayrisch und kam nach dem Frieden von Teschen mit dem Innviertel (damals 'Innbaiern') zu Österreich. Während der Napoleonischen Kriege wieder kurz bayrisch, gehört er seit 1814 endgültig zu Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

Politik


Bürgermeister ist Josef Bleckenwegner von der SPÖ.

Einwohnerentwicklung

1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 3.331 Einwohner, 2001 dann 3.383 Einwohner.

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Eberschwang Kirche 2006-05-08 9580.jpg

Bauwerke

Die dem heiligen Michael geweihte Pfarrkirche stammt in ihren Ursprüngen aus dem 11. Jahrhundert und wurde 1410 im gotischen Stil aus- und umgebaut. Neben der Pfarrkirche stand noch eine Wallfahrtskirche, diese wurde aber im Zuge der Kirchenreform Josephs II. im Jahr 1784 geschlossen und von 1801 bis 1804 abgetragen.

Wirtschaft und Infrastruktur


Verkehr

Eberschwang liegt an der B143 (Hausruck Straße) zwischen Vöcklabruck und Ried im Innkreis. Die Hausruckbahn (Attnang-Puchheim–Schärding) hat auf dem Gemeindegebiet gleich zwei Bahnhöfe, nämlich Hausruck und Eberschwang.

Ansässige Unternehmen (Auswahl)

  • Lederbauer Fenster und Türen GmbH (120 Beschäftigte) *
  • REITER Fleischwarenfabrik *
  • Mühlböck + Vanicek Trocknungstechnik (150 Beschäftigte) *

Bildung

In Eberschwang gibt es eine Volks- und eine Hauptschule mit Polytechnischem Lehrgang, sowie eine Zweigstelle der Landesmusikschule Ried im Innkreis.

Persönlichkeiten


Ort in Oberösterreich | Eberschwang

 

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