Die Eberhard-Wildermuth-Siedlung ist ein in den 1970er Jahren entstandenes Wohngebiet in Tübingen. Sie liegt oberhalb des Denzenbergs zwischen den Stadtteilen Tübingen-Nordstadt und Lustnau. Der ursprüngliche Gewannname dieses Gebiets lautet "Sand". Dieser ist auch heute noch im Sprachgebrauch üblich. Im südlichen Teil der Eberhard-Wildermuth-Siedlung liegt - untergebracht in einem ehemaligen Bundeswehrkrankenhaus - das Wilhelm-Schickard-Institut für Informatik der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.
Benannt wurde die Siedlung nach Eberhard Wildermuth, der in Tübingen Rechtswissenschaften studierte und in den Nachkriegsjahren Gründungsmitglied der FDP war.
Die Siedlung hat hat derzeit 458 Einwohner (Stand 2006). Tübingen
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"Eberhard-Wildermuth-Siedlung".
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