Die East Coast Hockey League (ECHL) ist eine professionelle Eishockeyliga in Kanada und den USA.
Die Liga wurde 1988 mit fünf Teams, den Carolina Thunderbirds (heute die Wheeling Nailers), den Erie Panthers (heute Victoria Salmon Kings), den Johnstown Chiefs, den Knoxville Cherokees (heute die Pee Dee Pride), und den Virginia Lancers (das Team existiert nicht mehr und spielte zuletzt 2003 als Lexington Men O' War). Seit dieser Zeit, wuchs die Liga stetig an, bis 2003 die Größe von 31 Teams erreicht war. Danach wurde die Liga für Saison 2004/05 auf 28 Mannschaften reduziert.
2003 nahm die ECHL die Teams der WCHL (West Coast Hockey League) Alaska, Bakersfield, Fresno, Idaho, Long Beach und San Diego auf und besitzt seitdem zwei Conferences mit jeweils zwei Divisionen. Der offizielle Name wurde danach von East Coast Hockey League zu ECHL geändert. 2004 nahm die ECHL ihre erste kanadische Mannschaft, die Victoria Salmon Kings aus Victoria, British Columbia, auf. Am 1. Februar 2005 wurde bekannt gegeben, dass ein neuer Franchise namens Phoenix Roadrunners ab 2005/06 am Ligabetrieb teilnehmen würde. Ferner wurde am 3. Februar 2005 verkündet, dass die Atlantic City Boardwalk Bullies an eine Gesellschaft verkauft wurde, die plant, das Team für die 2005/06 nach Stockton, Kalifornien zu verlegen.
Einer der bekanntesten Spieler der ECHL war der amerikanische Stanley Cup-Gewinner Scott Gomez, als er während des Lockouts in der NHL in der Saison 2004/05 in seiner Heimatstadt Anchorage bei den Alaska Aces spielte.
- In Klammern steht, von welchem NHL/AHL-Team die Mannschaft das Farmteam ist.
North Division
South Division
West Division
Pacifik Division
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"East Coast Hockey League".
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