Ursprünglich arbeitete Everette Howard Hunt (* 9. Oktober 1918 in Hamburg (New York) für die CIA (bereits dort wurde er für illegale Operationen eingesetzt).
Später führte er (neben Gordon Liddy) die illegale Organisation der „Klempner“ zum Abdichten der Lecks (Informationen an die Presse) sowie von Aktionen gegen die Demokraten. Diese „Klempner“ wurden im Weißen Haus unter Richard Nixon in das Leben gerufen.
Unter anderem leitete Hunt auch den Einbruch beim Psychiater, der den Verteidigungsanalysten Daniel Elsberg betreute. Grund dafür war, weil Elsberg die geheimen „Pentagon-Papiere“ (über den Vietnamkrieg) heimlich der Presse zuspielte.
Hunts Telefonnummer wurde u. a. bei den Watergate-Einbrechern gefunden, die die Verbindung zum Komitee zur Wiederwahl des Präsidenten (Nixon) überhaupt erst aufdeckte.
Er war es auch, der immer wieder Schweigegeld vom Präsidenten forderte.
Hunt wurde später zu 33 Monaten Gefängnis wegen Einbruch, Verschwörung und Abhörung verurteilt.
Zur Zeit lebt er als freier Mann in Florida.
Hunt wurde in dem Film von Oliver Stone Nixon (Film) von Ed Harris dargestellt.
Mann | US-Amerikaner | CIA (Person) | Watergate-Affäre | Geboren 1918
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