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Duisburg (Stadtbezirk)

Duisburg-Süd ist der südlichste und mit 49,84 km² der flächenmäßig größte Stadtbezirk der Stadt Duisburg. Er hat 73 922 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2004). Als solcher besteht er seit dem 1. Januar 1975.

Er grenzt im Norden an den Duisburger Stadtbezirk Duisburg-Mitte, im Osten an die Stadt Mülheim an der Ruhr, im Süden an die Stadt Düsseldorf und den Kreis Mettmann. Der Rhein trennt den Stadtbezirk im Westen von Duisburg-Rheinhausen und der Stadt Krefeld. Durch den Bezirk fließt der Angerbach.

Der Großteil des Stadtbezirks gehörte bis zur Eingemeindung in die Stadt Duisburg im Jahre 1929 zum Amt Angermund im Landkreis Düsseldorf.

Bezirksvorsteher ist seit der Kommunalwahl 2004 Arno Müller (CDU).

Gliederung


Der Bezirk umfasst die folgenden Stadt- und Ortsteile:

Die Autobahn A59 mit der Anschlussstelle Duisburg-Süd teilt den Bezirk in eine westliche und eine östliche Hälfte.

Während der Nordwesten des Bezirks durch die Stahlindustrie in den Stadtteilen Huckingen und Hüttenheim geprägt ist, zieht sich durch den Osten die Huckinger Mark, ein altes Waldgebiet mit dem Erholungs- und Freizeitgebiet Sechs-Seen-Platte. Die Sechs-Seen-Platte gehört zum Stadtteil Wedau. Die internationale Ruder-Regatta-Bahn im Sportpark Wedau liegt allerdings im Stadtteil Neudorf.

Der Süden des Bezirks wird teilweise noch landwirtschaftlich genutzt und ist durch die Dörfer Mündelheim, Serm und Rahm geprägt.

Weblinks


 

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