Der Dreisprung (engl. triple jump) ist eine Disziplin der Leichtathletik.
Er besteht aus drei nacheinander ausgeführten Sprüngen ("Hop", "Step", "Jump").
Der Wettkämpfer läuft auf einer Anlaufbahn bis zu einem Absprungbalken, von dem der Sprung gemessen wird. Die erste Landung hinter dem Absprungbrett muss mit demselben Fuß erfolgen, mit dem abgesprungen wurde. Es folgt der "Step" (Landung auf dem anderen Fuß) und dann der "Jump" in die Sandgrube (wie beim Weitsprung), so dass sich die Sprungfolge "rechts-rechts-links" oder "links-links-rechts" ergibt. Der Absprungbalken ist mindestens 11 Meter von der sandgefüllten Sprunggrube entfernt. Jedem Springer stehen im Wettkampf sechs Versuche zur Verfügung.
Die besten Dreispringer erzielen ca. 18 Meter bei den Männern (Weltrekord: 18,29 Meter) und ca. 15 Meter bei den Frauen (Weltrekord: 15,50 Meter).
Der Dreisprung gehört von Anbeginn an (1896) zum modernen olympischen Programm, wobei bei den Spielen 1900 und 1904 auch ein Wettbewerb im Dreisprung aus dem Stand durchgeführt wurde. Der erste moderne Olympiasieger überhaupt, James Brendan Connolly, war ein Dreispringer. Seit 1996 ist auch der Frauen-Dreisprung olympisch. Die ersten Dreisprung-Wettkämpfe in Deutschland wurden um 1896/1897 ausgetragen.
Geschichte
Der Begriff des Dreisprungs kommt schon bei den
Olympischen Spielen der Antike vor, allerdings wurde dort die Summe von drei Einzelsprüngen bewertet. Dreisprung als Sprungfolge ist
1465 erstmals nachweisbar.
In der deutschen Sportbewegung von Friedrich Ludwig Jahn war Dreisprung mit Beinwechsel bei jedem Sprung (rechts - links - rechts oder links-rechts-links) üblich. Im Unterschied dazu wurden in Irland im 19. Jahrhundert, der Entstehungszeit der modernen Leichtathletik, die drei Einzelsprünge mit jeweils dem gleichen Bein ausgeführt ("hop - hop - jump": rechts - rechts - rechts oder links - links - links). In den USA wurde die Sprungfolge "hop - step - jump" ab Ende des 19. Jahrhunderts angewandt und später von der Internationalen Leichtathletik-Assoziation IAAF als allgemein verbindlich erklärt.
In Deutschland fand der Dreispung lange Zeit keine Anerkennung. Er wurde für Männer erst 1931 Bestandteil der Deutschen Meisterschaften sowie eine als Deutscher Rekord geführte Disziplin.
Im Frauen-Dreisprung wurden die frühesten Bestleistungen um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert registriert. Nach der Weltbestleistung der Japanerin Rie Yamaguchi von 11,66 Metern im Jahre 1939 stagnierte die Entwicklung, und eine Verbesserung dieser Weite gelang mit 12,43 Metern erst 1981.
Meilensteine
- Männer:
- Erste registrierte Weite: 12,95 Meter, Andrew Beattie (Berufssportler), Großbritannien, 17. März 1826 in Mount Benger
- Erster offizieller Weltrekord: 15,52 Meter, Dan Ahearn, USA, 30. Mai 1911
- Erste Weite über 16 Meter: 16,00 Meter, Naoto Tajima, Japan, 6. August 1936
- Erste Weite über 16,50 Meter: 16,56 Meter, Adhemar Ferreira da Silva, Brasilien, 16. März 1955
- Erste Weite über 17 Meter: 17,03 Meter, Jozef Schmidt, Polen, 5. August 1960
- Erste Weite über 17,50 Meter: 17,89 Meter, Joao Carlos de Oliveira (Brasilien), 15. Oktober 1975
- Erste Weite über 18 Meter: 18,16 Meter, Jonathan Edwards, Großbritannien, 7. August 1995
- Frauen
- Erste registrierte Weite: 6,72 Meter (in der Halle), Mary Ayer, USA, 21. April 1899 in Bryn Mawr
- Erste Weite über 10 Meter: 10,21 Meter, Ellen Hayes, USA, 3. April 1911
- Erste Weite über 11 Meter: 11,45 Meter, Kinue Hitomi, Japan, 1. November 1925
- Erste Weite über 12 Meter: 12,43 Meter, Terri Turner, USA, 9. Mai 1981
- Erste Weite über 13 Meter: 13,15 Meter, Terri Turner, USA, 24. März 1984
- Erste Weite über 14 Meter: 14,04 Meter, Li Huirong, Volksrepublik China, 11. Oktober 1987
- Erster offizieller Weltrekord: 14,54 Meter, Li Huirong, Volksrepublik China, 25. August 1990
- Erste Weite über 15 Meter: 15,09 Meter, Anna Birjukowa, Russland, 21. August 1993
- Erste Weite über 15,50 Meter: 15,50 Meter, Inessa Krawez, Ukraine, 10. August 1995
Erfolgreichste Sportler
Männer:
- Dreifacher Olympiasieger: Viktor Sanejew (1968, 1972, 1976)
- Zweifacher Olympiasieger:
- Meyer Prinstein, USA (1900, 1904
- Adhemar Ferreira da Silva, Brasilien (1952, 1956)
- Józef Schmidt, Polen (1960, 1964)
- Zweifacher Weltmeister: Jonathan Edwards, GB (1995 und 2001), außerdem Olympiasieger 2000 und Olympiazweiter 1996 sowie Weltmeisterschafts-Zweiter 1997 und Weltmeisterschaftsdritter 1993 und 1999
Frauen:
Technik
Der Dreispringer erreicht die größte Weite, wenn er die beim Anlauf erreichte hohe Horizontalgeschwindigkeit bestmöglich bis zum dritten Absprung ausnutzt, d. h. entscheidend ist nicht allein die Sprungkraft. Im Unterschied zum Weitsprung verlaufen die drei Einzelsprünge deutlich flacher.
Grundsätzlich kommen zwei Sprungstile in Frage: Sehr sprungkräftige Dreispringer erzielen beim ersten Sprung eine möglichst große Weite und springen auch bei den folgenden relativ hoch. Ihr Sprungbild ähnelt einem "Hüpfen". Ihr erster Teilsprung (hop) ist in der Regel der weiteste. (Steilsprungtechnik).
Dreispringer mit großer Schnelligkeit hingegen versuchen, in den ersten beiden Sprüngen möglichst wenig Geschwindigkeit zu verlieren. Ihr Sprungbild ähnelt einem "Laufen". In der Regel ist ihr dritter Teilsprung (jump) der weiteste. (Flachsprungtechnik)
Einzelelemente des Dreisprungs
Die Länge beträgt ca. 35 bis 42 Meter, das ergibt etwa 18 bis 22 Laufschritte. Die Schritte sind etwas länger als bei den Weitspringern, die bei etwa gleicher Anlauflänge ca. 22 bis 24 Schritte erreichen.
Der Springer muss einerseits eine möglichst weite Flugkurve erzielen, andererseits auf minimalen Geschwindigkeitsverlust bedacht sein, was gegensätzliche Forderungen sind. Der Absprungwinkel darf deshalb gerade so hoch liegen, dass für die beiden folgenden Sprünge noch genügend Geschwindigkeit übrig bleibt.
Der Absprung hat einen Winkel von ca. 14 bis 16 Grad (Weitsprung: 20 bis 24 Grad). Die Weite des ersten Sprungs liegt etwa einen Meter unter der Weitsprung-Bestleistung. Sprungkräftige Dreispringer springen höher ab als sprintschnelle und versuchen, möglichst mit dem ersten Absprung schon eine große Weit zu erzielen. Gute Dreispringer erreichen über 6 Meter.
Während des Fluges erfolgt der sogenannte Beinwechsel, bei dem das Sprungbein wieder nach vorn in die neue Absprungposition gebracht wird.
Beim zweiten Sprung muss die Körperlast abgefangen und von neuem beschleunigt werden. Die Belastung für das Sprungbein ist dadurch höher als beim ersten Sprung und liegt etwa beim Sechsfachen des Körpergewichts. Der zweite Sprung ist bei allen Springern der kürzeste.
Der dritte Sprung verläuft ähnlich wie beim Weitsprung, da der Springer mit einem Bein abspringt und sich danach nur noch auf eine bestmögliche Landung konzentrieren kann. Deshalb kommen alle drei Flugvarianten des Weitsprungs (Schrittweitsprung, Schwebehangsprung, Laufsprung) in Frage. Wegen der deutlich geringeren Horizontalgeschwindigkeit kann der Dreispringer die Beine nicht so weit nach vorn bringen wie der Weitspringer. Sprintstarke Dreispinger erzielen ihre höchste Einzelweite mit dem dritten Teilsprung und erreichen über 6 Meter.
Weitenverhältnis zwischen den drei Teilsprüngen
Gesamtweite und Weite der drei Teilsprünge bei Weltrekorden (Hervorhebung: weitester Teilsprung)
| Weite (m) | Name | Datum | Sprung 1 (hop) | Sprung 2 (step) | Sprung 3 (jump)
|
| Weite (m) | Anteil | Weite (m) | Anteil | Weite (m) | Anteil
|
| 15,52 | Daniel Ahern | 30. Mai 1911 | 6,10 | 39 % | 3,50 | 23 % | 5,92 | 38 %
|
| 15,52 | Nick Winter | 12. Juli 1924 | 6,11 | 39 % | 5,09 | 33 % | 4,32 | 28 %
|
| 15,58 | Mikio Oda | 12. Juli 1924 | 6,50 | 42 % | 3,52 | 23 % | 5,56 | 36 %
|
| 15,78 | Jack Metcalfe | 14. Dezember 1935 | 5,64 | 36 % | 4,02 | 25 % | 6,12 | 39 %
|
| 16,00 | Naoto Tajima | 6. August 1936 | 6,20 | 39 % | 4,80 | 30 % | 5,00 | 31 %
|
| 16,00 | Adhemar Ferreira da Silva | 3. Dezember 1950 | 5,68 | 36 % | 4,84 | 30 % | 5,48 | 34 %
|
| 16,01 | Adhemar Ferreira da Silva | 30. September 1951 | 6,09 | 38 % | 4,75 | 30 % | 5,17 | 32 %
|
| 16,22 | Adhemar Ferreira da Silva | 23. Juli 1952 | 6,22 | 38 % | 4,75 | 29 % | 5,25 | 32 %
|
| 16,23 | Leonid Schtscherbakow | 19. Juli 1953 | 6,15 | 38 % | 4,85 | 30 % | 5,23 | 32 %
|
| 16,59 | Oleg Rjachowski | 28. Juli 1955 | 6,46 | 39 % | 4,97 | 30 % | 5,16 | 31 %
|
| 16,70 | Oleg Fedossejew | 3. Mai 1959 | 6,40 | 38 % | 4,81 | 29 % | 5,49 | 33 %
|
| 17,03 | Jószef Schmidt | 5, August 1960 | 5,99 | 35 % | 5,02 | 29 % | 6,02 | 35 %
|
| 17,22 | Giuseppe Gentile | 17. Oktober 1968 | 6,70 | 39 % | 4,60 | 27 % | 5,92 | 34 %
|
| 17,39 | Wiktor Sanejew | 17. Oktober 1968 | 6,30 | 36 % | 5,05 | 29 % | 6,04 | 35 %
|
| 17,44 | Wiktor Sanejew | 17. Oktober 1972 | 6,63 | 38 % | 4,88 | 28 % | 5,93 | 34 %
|
| 17,89 | Joao Carlos de Oliveira | 10. Oktober 1975 | 6,08 | 34 % | 5,37 | 30 % | 6,44 | 36 %
|
| 18,16 | Jonathan Edwards | 7. August 1995 | 6,12 | 34 % | 5,19 | 29 % | 6,85 | 38 %
|
| 18,29 | Jonathan Edwards | 7. August 1995 | 6,05 | 33 % | 5,22 | 29 % | 7,02 | 38 %
|
Statistik
Olympiasieger
Medaillengewinner der Olympischen Spiele
Männer
Frauen
Medaillengewinner der Weltmeisterschaften
Männer
Frauen
Weltrekordentwicklung
Männer
| Zeit | Springer | Datum | Ort
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| 12,24 m | John Overland (Kanada) | 14. November 1839 | (unbekannt)
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| 12,63 m | W. Creswick (Großbritannien) | 20. Juni 1868 | Liverpool
|
| 13,33 m | E. Harding (Irland) | 3. Mai 1871 | Cork
|
| 14,30 m* | Daniel Looney (Irland) | 1. Januar 1879 | Cork
|
| 14,50 m* | Johon Burcell (Irland) | 15. Juni 1885 | Tralee
|
| 14,50 m* | Daniel Shanahan (Irland) | 16. Juni 1886 | Knockeney
|
| 15,11 m* | John Burcell (Irland) | 7. Mai 1887 | Cork
|
| 15,25 m* | Daniel Shanahan (Irland) | 6. August 1888 | Limerick
|
| 15,26 m* | Matthew Roseingreue (Irland) | 15. August 1895 | Gort
|
| 15,34 m* | John Breshnihan (Irland) | 26. August 1906 | Bandon
|
| 15,39 m* | Daniel Ahearne (USA) | 31. Juli 1909 | Boston
|
| 15,52 m | Daniel Ahearne (USA) | 30. Mai 1911 | New York
|
| 15,52 m | Antony Winter (Australien) | 12. Juli 1924 | Paris
|
| 15,58 m | Mikio Oda Japan) | 27. Oktober 1931 | Tokio
|
| 15,72 m | Chuhei Nambu (Japan) | 4. August 1932 | Los Angeles
|
| 15,78 m | Jack Metcalfe (Australien) | 14. Dezember 1935 | Sydney
|
| 16,00 m | Naoto Tajma (Japan) | 6. August 1936 | Berlin
|
| 16,00 m | Adhemar Ferreira Da Silva (Brasilien) | 3. Dezember 1950 | São Paulo
|
| 16,01 m | Adhemar Ferreira Da Silva (Brasilien) | 30. September 1951 | Rio de Janeiro
|
| 16,12 m | Adhemar Ferreira Da Silva (Brasilien) | 23. Juli 1952 | Helsinki
|
| 16,22 m | Adhemar Ferreira Da Silva (Brasilien) | 23. Juli 1952 | Helsinki
|
| 16,23 m | Leonid Shcherbakov (UdSSR) | 19. Juli 1953 | Moskau
|
| 16,56 m | Adhemar Ferreira Da Silva (Brasilien) | 16. März 1955 | Mexiko-Stadt
|
| 16,59 m | Oleg Rjachowski (UdSSR) | 28. Juli 1958 | Moskau
|
| 16,70 m | Oleg Fedossejew (UdSSR) | 3. Mai 1959 | Naltschik
|
| 17,03 m | Jozef Schmidt (Polen) | 3. August 1960 | Olsztyn
|
| 17,10 m | Giuseppe Gentile (Italien | 16. Oktober 1968 | Mexiko-Stadt
|
| 17,22 m | Giuseppe Gentile (Italien | 17. Oktober 1968 | Mexiko-Stadt
|
| 17,23 m | Wiktor Sanejew (UdSSR) | 17. Oktober 1968 | Mexiko-Stadt
|
| 17,27 m | Nelson Prudencio (Brasilien) | 17. Oktober 1968 | Mexiko-Stadt
|
| 17,39 m | Wiktor Sanejew (UdSSR) | 17. Oktober 1968 | Mexiko-Stadt
|
| 17,40 m | Pedro Perez Dueñas (Kuba) | 5. August 1971 | Calì
|
| 17,44 m | Wiktor Sanejew (UdSSR) | 17. Oktober 1972 | Sochumi
|
| 17,89 m | João Carlos De Oliveira (Brasilien) | 15. Oktober 1975 | Mexiko-Stadt
|
| 17,97 m | Willie Banks (USA) | 16. Juni 1985 | Indianapolis
|
| 17,98 m | Jonathan Edwards (Großbritannien) | 18. Juli 1995 | Salamanca
|
| 18,16 m | Jonathan Edwards (Großbritannien) | 7. August 1995 | Göteborg
|
| 18,29 m | Jonathan Edwards (Großbritannien) | 7. August 1995 | Göteborg
|
* Von der
IAAF nicht offiziell als Weltrekord anerkannt
Frauen
*Kein von der
IAAF offiziell anerkannter Weltrekord
Ewige Weltbestenliste
Männer
Alle Springer mit einer Leistung von 17,50 Metern oder weiter. In Klammern: Wind in m/s. A: Sprung unter Höhenbedingungen. Stand:
25. Juni 2006
- 18,29 (1,3) Jonathan Edwards, GBR, Göteborg, 7. August 1995
- 18,09 (-0,4) Kenny Harrison, USA, Atlanta, 27. Juli 1996
- 17,97 (1,5) Willie Banks, USA, Indianapolis, 16. Juni 1985
- 17,92 (1,6) Christo Markow, BUL, Rom, 31. August 1987
- 17,92 (1,9) James Beckford, JAM, Odessa, 20. Mai 1995
- 17,90 (1,0) Wladimir Inosemzew, URS, Bratislava, 20. Juni 1990
- 17,89 A João Carlos de Oliveira, BRA, Mexiko-Stadt, 15. Oktober 1975
- 17,87 (1,7) Mike Conley, USA, San José, 27. Juni 1987
- 17,86 (1,3) Charles Simpkins, USA, Kobe, 2. September 1985
- 17,85 (0,9) Yoelbi Quesada, CUB, Athen, 8. August 1997
- 17,81 (1,0) Marian Oprea, ROM, Lausanne, 5. Juli 2005
- 17,79 (1,4) Christian Olsson, SWE, Athen, 22. August 2004
- 17,78 (1,0) Nikolai Musijenko, URS, Leningrad, 7. Juni 1986
- 17,78 (0,6) Lázaro Betancourt, CUB, La Habana, 15. Juni 1986
- 17,78 (0,8) Melvin Lister, USA, Sacramento, 17. Juli 2004
- 17,77 (1,0) Alexander Kowalenko, URS, Brjansk, 18. Juli 1987
- 17,75 (0,3) Oleg Prozenko, URS, Moskau, 10. Juni 1990
- 17,75 (1,0) Leonid Woloschin, URS, Tokio, 26. August 1991
- 17,73 (1,0) Jadel Gregório, BRA, São Paulo, 19. Juni 2005
- 17,71 (-0,7) Walter Davis, USA, Indianapolis, 25. Juni 2006
- 17,70 (1,7) Aliecer Urrutia, CUB, Sevilla, 6. Juni 1996
- 17,69 (1,5) Igor Lapshin, URS, Minsk, 31. Juli 1988
- 17,68 (1,2) Phillips Idowu, GBR, Manchester, 28. Juli 2002
- 17,68 (0,4) Danila Burkenja, RUS, Tula, 31. Juli 2004
- 17,66 (1,7) Ralf Jaros, GER, Frankfurt am Main, 30. Juni 1991 (Deutscher Rekord)
- 17,65 (1,0) Alexander Jakowlew, URS, Moskau, 6. Juni 1987
- 17,65 (0,8) Denis Kapustin, RUS, Oslo, 9. Juli 1998
- 17,64 (1,4) Nathan Douglas, GBR, Manchester, 10. Juli 2005
- 17,63 (0,9) Kenta Bell, USA, Walnut, 21. April 2002
- 17,63 (1,0) Yoandri Betanzos, CUB, Havanna, 4. Februar 2006
- 17,62 A (0,1) Brian Wellman, BER, El Paso, 15. April 1995
- 17,60 (0,6) Wladimir Plechanow, URS, Leningrad, 4. August 1985
- 17,60 (1,9) Fabrizio Donato, ITA, Mailand, 7. Juni 2000
- 17,59 (0,3) Wasili Sokow, UZB, Moskau, 19. Juni 1993
- 17,59 (0,8) Charles Michael Friedek, GER, Hamburg, 23. Juli 1997
- 17,58 (1,5) Oleg Sakirkin, KAZ, Gorki, 23. Juli 1989
- 17,57 A (0,0) Keith Connor, GBR, Provo, 5. Juni 1982
- 17,57 (0,2) Dmitri Waljukewitsch, BLR, Bydgoszcz, 19. Juli 2003
- 17,56 (1,9) Maris Bruziks, LAT, Riga, 3. September 1988
- 17,55 (0,3) Vasiliy Gristschenkow, URS, Moskau, 19. Juni 1983
- 17,55 (0,9) Serge Hélan, FRA, Helsinki, 13. August 1994
- 17,55 (0,8) Dimítrios Tsiámis, GRE, Thessaloniki, 18. Juni 2006
- 17,53 (1,0) Alexander Beskrowni, URS, Moskau, 19. Juni 1983
- 17,53 (1,6) Zdzislaw Hoffmann, POL, Madrid, 4. Juni 1985
- 17,53 (1,0) Gennadi Waljukewitsch, URS, Erfurt, 1. Juni 1986
- 17,53 (1,6) Al Joyner, USA, San José, 26. Juni 1987
- 17,53 (0,9) Milan Mikuláš, TCH, Prag, 17. Juli 1988
- 17,53 (1,9) Oleg Denistschik, URS, Kiew, 12. Juli 1991
- 17,53 (0,5) Alexander Glawatski, BLR, Zürich, 12. August 1998
- 17,51 (1,4) Alexander Martinez, CUB, Bern, 23. Juli 2005
- 17,50 (0,3) Volker Mai, GDR, Erfurt, 23. Juni 1985
- 17,50 (0,4) Leevan Sands, BAH, Odessa, 18. Mai 2002
Frauen
Alle Springerinnen mit einer Leistung von 14,50 Metern oder weiter. In Klammern: Wind in m/s. Stand:
11. Juli 2006
- 15,50 (0,9) Inessa Krawez, UKR, Göteborg, 10. August 1995
- 15,34 (-0,5) Tatjana Lebedewa, RUS, Iráklio, 4. Juli 2004
- 15,32 (0,9) Hrysopiyí Devetzí, GRE, Athen, 21. August 2004
- 15,30 (0,6) Françoise Mbango Etone, CMR, Athen, 23. August 2004
- 15,29 (0,3) Yamilé Aldama, CUB, Rom, 11. Juli 2003
- 15,20 (0,0) Šárka Kašparková, CZE, Athen, 4. August 1997
- 15,20 (-0,3) Teresa Marinowa, BUL, Sydney, 24. September 2000
- 15,18 (0,3) Iwa Prandshewa, BUL, Göteborg, 10. August 1995
- 15,16 (0,1) Rodica Mateescu, ROM, Athen, 4. August 1997
- 15,16 (0,7) Trecia Smith, JAM, Linz, 2. August 2004
- 15,15 (1,7) Ashia Hansen, GBR, Fukuoka, 13. September 1997
- 15,09 (0,5) Anna Birjukowa, RUS, Stuttgart, 21. August 1993
- 15,09 (-0,5) Inna Lasowskaja, RUS, Valencia, 31. Mai 1997
- 15,07 (-0,6) Paraskeví Tsiamíta, GRE, Sevilla, 22. August 1999
- 15,03 (1,9) Magdelín Martínez, ITA, Rom, 26. Juni 2004
- 15,00 (1,2) Kéné Ndoye, SEN, Iráklio, 4. Juli 2004
- 14,98 (1,8) Sofia Boschanowa, BUL, Stara Sagora, 16. Juli 1994
- 14,98 (0,2) Baya Rahouli, ALG, Almería, 1. Juli 2005
- 14,97 (0,9) Iolanda Tschen, RUS, Moskau, 18. Juni 1993
- 14,96 (0,7) Olena Howorowa, UKR, Sydney, 24. September 2000
- 14,91 (1,7) Anna Pjatych, RUS, Athen, 3. Juli 2006
- 14,91 (-1,3) Yargelis Savigne, CUB, Athen, 3. Juli 2006
- 14,85 (0,6) Alcalá de Henares, CUB, Alcalá de Henares, 24. Juni 2006
- 14,83 (0,5) Jelena Olejnikowa, RUS, Prag, 17. Juni 2002
- 14,79 (1,7) Irina Muschailowa, RUS, Stockholm, 5. Juli 1993
- 14,76 (0,9) Galina Tschistjakowa, RUS, Luzern, 27. Juni 1995
- 14,76 (1,1) Gundega Sproge, LAT, Sheffield, 29. Juni 1997
- 14,75 (1,1) Adelina Gavrila, ROM, Rieti, 7. September 2003
- 14,72 (1,8) Qiuyan Huang, CHN, Guangzhou, 22. November 2001
- 14,70 (1,3) Cristina Nicolau, ROM, Göteborg, 1. August 1999
- 14,69 (1,2) Anja Valant, SLO, Kalamáta, 4. Juni 2000
- 14,69 (1,2) Simona La Mantia, ITA, Palermo, 22. Mai 2005
- 14,67 (1,2) Ólga Vasdéki, GRE, Khania, 28. Juli 1999
- 14,66 (1,9) Ruiping Ren, CHN, Hiroshima, 29. April 1997
- 14,65 (0,3) Fiona May, ITA, Sankt Petersburg, 27. Juni 1998
- 14,65 Natalja Safronowa, BLR, Stayki, 3. Juni 2000
- 14,65 (0,4) Wiktoria Gurowa, RUS, Tula, 1. August 2004
- 14,61 (2,0) Yusmay Bicet, CUB, La Habana, 4. März 2004
- 14,60 (0,7) Niurka Montalvo, CUB, La Habana, 24. Juni 1994
- 14,60 Nadeshda Bashenowa, RUS, Moskau, 23. Juni 2001
- 14,60 (0,8) Carlota Castrejana, ESP, Almería, 1. Juli 2005
- 14,59 (1,1) Oksana Rogowa, RUS, Göteborg, 1. August 1999
- 14,59 (0,5)Magdelin Martinez, ITA, Brixen, 26. Juni 2005
- 14,58 (0,3) Jelena Donkina, RUS, Tula, 10. Juli 1997
- 14,57 Irina Wasiljewa, RUS, Moskau, 23. Juni 2001
- 14,55 (0,9) Huirong Li, CHN, Sapporo, 19. Juli 1992
- 14,55 (-0,3) Jelena Blazevica, LAT, Riga, 8. Juni 1996
- 14,55 (1,8) Anastasia Schurawljewa, UZB, Veniz Haniá, 6. Juni 2005
- 14,53 (0,7) Maurren Higa Maggi, BRA, São Caetano do Sul, 27. April 2003
- 14,52 (0,6) Anastasia Iljina, RUS, Santiago de Chile, 20. Oktober 2000
- 14,52 (0,0) Mabel Gay, CUB, Paris, Saint-Denis, 26. August 2003
- 14,52 (0,8) Maria Dimitrowa, BUL, Plovdiv, 6. Juni 2004
- 14,52 (0,1) Marija Martinovic-Šestak, SCG, Laussanne, 11. Juli 2006
- 14,51 Natalja Kajukowa, RUS, Wladiwostok, 29. Mai 1999
- 14,50 (-0,1) Betty Lise, FRA, Athen, 2. August 1997
- 14,50 Maria Sokowa, RUS, Moskau, 5. Juni 1999
Siehe auch
Leichtathletik
Trojskok | Triple jump | Triple salto | Kolmiloikka | Triple saut | קפיצה משולשת | 三段跳び | Hink-stapsprong | Trójskok | Triplo Salto | Tresteg | 三级跳