Die drei Aristotelischen Einheiten sind nach dem griechischen Philosophen Aristoteles benannte Prinzipien bei der Konstruktion von Dramen.
Hierbei müssen die drei Einheiten Zeit, Raum und Handlung kontinuierlich fortlaufen. Das bedeutet, dass Zeitsprünge, Nebenhandlungen und Ortsveränderungen ausgeschlossen sind. Zur aristotelischen Theatertheorie zählen auch der Aufbau in fünf Akte und die damit verbundene klimaxorientierte Konstruktion.
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"Drei Aristotelische Einheiten".
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