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Dortmund - Schwieringhauser Strasse.jpg | Dortmund-Schwieringhausen Hafen.jpg Dortmund-Schwieringhausen ist ein Stadtteil im Dortmunder Norden und gehört zum Stadtbezirk Dortmund-Mengede.

Seinen Namen hat der Stadtteil, der in älteren Karten auch als Swirinckhuß oder Schwinghausen bezeichnet wird, vermutlich von dem 1398 urkundlich erwähnten Heinrich von Schwederinghausen. Seit dem 16. Jahrhundert gehörte der Ort zur ehemaligen Grafschaft Dortmund. Schwieringhausen grenzt im Westen an den Fluss Emscher und im Osten an die Bundesautobahn 2.

Vorübergehende Bedeutung erlangte der Stadtteil durch die im Jahre 1903 gegründete und heute teilweise brachliegende Ziegelei, die zeitweise als die größte in Nordrhein-Westfalen galt, sowie den Kohlehafen der im Jahre 1992 stillgelegten Zeche Minister Achenbach in Lünen-Brambauer. Auf dem Ziegeleigelände gibt es heute noch eine kleine Polystyrolproduktion die in vierter Generation von der Gründerfamilie betrieben wird.

Einige westlich des Dortmund-Ems-Kanals gelegenen Teile des Ortes sind als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Im Jahre 2003 wurden dort Heckrinder ausgewildert die zur natürlichen Landschaftspflege beitragen.

Geografie


Der Ort liegt auf einer Höhe von 77 m ü. NN.

Stadtteil (Dortmund)

 

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