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Dortmund-Groppenbruch ist ein Stadtteil im Dortmunder Norden und gehört zum Stadtbezirk Dortmund-Mengede.

Der Name Groppenbruch wird aus dem germanischen Wort Xroppa (Kugelförmige Töpfereierzeugnisse) und Bruch = Niederung abgeleitet. Erste keltische Siedlungen datieren Archäologen in die Zeit von 500 bis 200 v. Chr. Beim Bau der Bundesautobahn 2 wurden unter anderem auch römische Münzen gefunden, die auf regen Handel zu Zeiten der Römer hindeuten. Urkundlich erwähnt wird Groppenbruch erstmals im 14. Jahrhundert in einem Register des Klosters Werden.

Groppenbruch liegt südlich und nördlich der Bundesautobahn 2 und grenzt im Westen an den Fluss Emscher, es verfügt über einen Hafen am Dortmund-Ems-Kanal und kann, abgesehen von einer Betonfabrik am Hafen, als reines Wohngebiet bezeichnet werden.

Geografische Lage


Der Ort liegt auf einer Höhe von 65 m ü. NN.

Stadtteil (Dortmund)

 

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