Die Donau und ihre Schifffahrt sind seit jeher miteinander verbunden. Der rund 2.800 km lange Strom wird von vielen verschiedenen Schiffstypen, unter anderem Tagesausflugsschiffe, Kabinenschiffe, Frachtschiffe oder Motorboote befahren. Hier soll der Fluss Donau, die historische Entwicklung der Donauschifffahrt und die heute wichtigsten Tagesausflugs-Schifffahrts-Unternehmen auf der Donau vorgestellt werden.
Schifffahrt auf der Donau
Die Donau ist heute erst ab
Kelheim, fast 500 Kilometer hinter der Quelle, über eine Gesamtstrecke von 2415 Kilometern bis zur Mündung für die Binnenschifffahrt befahrbar. Mit dem
Main-Donau-Kanal, welcher bei
Kelheim in die Donau mündet, ist auch eine durchgehende Wasserstraße von der
Nordsee über den
Rhein, so wie
Main bis ins
Schwarze Meer gegeben.
Aus der Sicht der Binnenschifffahrt wird die Donau in drei Bereiche eingeteilt:
- Obere Donau von Kelheim bis Komárom/Komárno
- Mitteldonau von Komarom/Komarno bis Turnu Severin
- Untere Donau von Turnu Severin bis zur Mündung
Historische Entwicklung der Donauschifffahrt
Allgemein
Die Donau ist eine der ältesten und bedeutendsten europäischen
Handelsrouten. Bereits in frühgeschichtlicher Zeit diente sie als Transportweg für Handelswaren wie zum Beispiel Pelze, die meist noch mit einfachen Flößen den Fluss entlang transportiert wurden. Bereits zur Römerzeit wurde Schifffahrt betrieben, wenn auch bis in die Neuzeit Boote, die nach dem langen und damals noch sehr gefährlichen Weg ihren Zielhafen erreicht hatten, häufig demontiert und als Bauholz verkauft wurden. Wenn mit dem beschwerlichen und langsamen Rückweg auf Schiffen nicht genug verdient werden konnte, wurde dieser vermieden. Typisch für die Donauschifffahrt waren deshalb einfache Schiffskonstruktionen wie Zillen (siehe auch
Ulmer Schachteln) und
Plätten, die am Oberlauf ab Ulm (am Inn ab Hall in Tirol) verkehrten, und den Holzverbrauch im Vergleich zum Bau von Flossen reduzierten. Größere Zillen mit Längen bis ca. 30 Metern und 2 Tonnen Zuladung, die sogenannten Kelheimer, oder Ulmer Ordinarischiffe wurden gelegentlich mit lohnender Ladung wie Wein, Salz u.ä. stromaufwärts zurückgezogen. In der Regel zog man jedoch nur kleinere Zillen mit den Habseligkeiten der Schiffer stromaufwärts.
Über die Jahrtausende konnten Boote stromaufwärts nur durch Treideln entlang der hier Treppelpfade genannten Leinpfade vorankommen. Dabei wurden die Boote zuerst von Menschen, ab dem 15. Jahrhundert zunehmend von Zugtieren stromaufwärts gezogen.
Diese späteren Schiffszüge waren streng organisiert und umfassten bis zu 60 Pferde und eben soviel Mannschaft, als Schiffe einen Kelheimer (Hohenau genannt) oder deren mehrere (Nebenbei) und stets mehrere Zillen und Plätten als Funktionsschiffe für Tauwerk, Pferde und Vorräte. Wegen des weit verästelten Flusssystems mit wechselnden Untiefen war ein solcher Schiffszug sehr langsam unterwegs. Oft kam man an einem Tag nur wenige Kilometer voran. Häufig musste mitsamt Pferden die Flussseite gewechselt werden, Wetter und Wasserführung behinderten das Vorankommen.
Dampfschifffahrt auf der oberen Donau
Mit dem Aufkommen der Dampfschifffahrt und später der
Lokomotiven begann der Niedergang der historischen Donauschifffahrt, die letzten Schiffszüge wurden um 1900 stromaufwärts gezogen. Im Jahr
1812 wurde in Wien das erste Donaudampfschiff in Betrieb genommen wurde. Kurze Zeit später, im Jahre
1829, wurde die erste
Donaudampfschifffahrtsgesellschaft ins Leben gerufen. Dadurch wurden die Schiffe schneller, zum Beispiel fuhr das erste Dampfschiff „Franz I“ im Jahre 1830 die Talfahrt von Wien nach Budapest in 14 Stunden 15 Minuten. Für die Bergfahrt von Budapest nach Wien benötigte er 48 Stunden 20 Minuten. Im September 1837 fuhr das erste Schiff, die „Maria Anna“ von Wien nach Linz. Eines der letzten Exemplare dieses Schiffstyps, der Seitenradschleppdampfer "Ruthof" ist in
Regensburg als Museumsschiff zu besichtigen. Das Schiff wurde 1922/23 durch die Schiffswerft Christof Ruthof für den Bayerischen Lloyd erbaut
["Museumsschiff Ruthof/Érsekcsanád", Donau-Schiffahrts-Museum Regensburg]. Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts war auch die Blüte der
Kettenschiffe, die sich an einer zuvor fest in der Fahrrinne des Flusses verlegten Kette mit Dampfmaschinenkraft den Fluss „hinaufzogen“. Solche Ketten wurden zuerst für die Strecke Wien–Pressburg verlegt,
1891 aber auch bei
Ybbs und
Regensburg.
Ursprünglich war die Donau ein offener Handelsfluss, nutzbar für jedermann, trotzdem nahm jedes Uferland Handelszölle. Im Pariser Frieden 1856 wurde das Recht des freien Handels auf der Donau erstmals kodifiziert und eine Europäische Donaukommission * gegründet. Angelehnt an die Bestimmungen der Wiener Kongressakte von 1815 zur freien Schifffahrt. 120 Jahre später, am 18. August 1948, wurde auf der Belgrader Konferenz in der „Konvention über die Regelung der Schifffahrt auf der Donau“ dieses Recht erneut festgeschrieben, das Befahren der Donau ist Schiffen aller Flaggen erlaubt, nur Kriegsschiffen fremder Flagge ist das Befahren der Donau untersagt. Die Einhaltung der Regeln und die Erhaltung der Schifffahrtstauglichkeit wird durch die Internationale Donaukommission überwacht.
Donauschifffahrt heute
Heute befahren verschiedene Schiffstypen die Donau. Neben rund 100 Hotelschiffen, welche zu Mehrtags-Kreuzfahrten vor allem zwischen Passau, Wien, Budapest und dem Schwarzen Meer ablegen, fahren eine Vielzahl an internationalen Frachtschiffen und zahlreiche Tagesausflugsschiffe auf der Donau.
Hier soll ein Einblick über die wichtigsten Tagesausflugs-Schifffahrts-Reederein in Deutschland, Österreich, der Slowakei und Ungarn gegeben werden.
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Unternehmen
Die DDSG Blue Danube Schifffahrt GmbH. ist seit 1995 ein privates Unternehmen des
Österr. Verkehrsbüros und des Wiener Hafens. Mit fünf eigenen Schiffe und zahlreichen Kooperations-Partnern wird Schifffahrt auf der Donau betrieben.
Die
DDSG Erste Donau Dampfschiffahrts Gesellschaft bestand von 1829 bis 1991; 1991 wurde sie in die DDSG Cargo (Frachtschifffahrt) und in die DDSG Donaureisen (Personenschifffahrt) aufgeteilt; beide Unternehmen wurden wenig später an private Unternehmen (DDSG Blue Danube (neu, 1995) und DDSG Cargo (neu, 1993)) weiterverkauft.
Strecken
- Sightseeing Touren in Wien
- Linienschifffahrt mit 2 großen Linienschiffen in der Wachau zwischen Krems und Melk
- Themen- und Sonderfahrten ab Wien, Krems und Melk
- Charterschifffahrt
- Kombi-Tickets
- Schifffahrten mit Partnerunternehmen nach Budapest (Mahart passnave), Bratislava (Central Danube) und Passau (Donau Touristik)
- Winterschifffahrten
Schiffe
Siehe auch
- DDSG - Artikel zur DDSG und zur neuen DDSG Blue Danube
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Unternehmen
Seit rund 30 Jahren betreiben die Reeder Erich Wurm, Günter Köck und Ludwig Wurm Schifffahrt auf der Oberen Donau rund um Passau.
Wurm & Köck haben ihre Flotte zu einem leistungsstarken Betrieb ausgebaut, welcher über 11 Einheiten verfügt. Nachdem Geschäftsführer Günter Köck in Pension gegangen ist, sind die neuen Geschäftsführer Erich Wurm, Margit Reischl und Florian Noé (seit
2005).
Strecken
- Rundfahrten in und um Passau
- Schifffahrten zwischen Passau und Linz durchs Obere Donautal
- Themen-, Sonder- und Charterfahrten
- Langstreckenfahrten Passau-Linz-Grein-Wachau-Wien mit Programm
Schiffe
- MS Regina Danubia
- MS Sissi
- MS Stadt Linz
- MS Passau
- MS Donau
- MS Gisela
- MS Ilz
- MS Anton Bruckner
- MS Johanna
- MS Deggendorf
- MS Agnes Bernauer
Die Wurm & Köck - Flotte wurde in den letzten Jahren ständig renoviert. Besonders interessante Ausflugsschiffe sind die MS "Anton Bruckner" und MS "Regina Danubia" im königlichen-goldenen Stil, sowie die 2005/06 renovierte MS "Stadt Linz" in Dunkelblau gehalten.
Siehe auch
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Unternehmen
Die Donauschifffahrt Ardagger spezialisierte sich auf Schifffahrten im
Strudengau. Als 1995 die staatliche
DDSG Donaureisen privatisiert wurde, stellte man den Linienbetrieb zwischen Melk und Linz ein. Es wurde die neue Linie, die von einer privaten Reederei bedient werden soll, ausgeschrieben: zur Debatte stand die Brandner Schiffahrt und die Donauschiffahrt Ardagger. Die Entscheidung fiel auf die Donauschiffahrt Ardagger, die 1996 auch ein neues Linienschiff, welches auf der ÖSWAG
Werft erbaut wurde, zwischen Krems und Linz einsetzte.
Parallel dazu wurden schon seit den
1980er Jahren sogenannte "Strudengau Rundfahrten" mit der MS "Donaunixe" und MS "Maria" durchgeführt.
2001 musste die MS "Ostarrichi" (das Linienschiff 1996) aus wirtschaftlichen Gründen verkauft werden und die Linie wurde erneut eingestellt.
Auch die MS "Maria", welche schon sehr in Mitleidenschaft gezogen wurde, wurde an Fritz Leitner weiterverkauft.
Schließlich wurde auch das Rundfahrtsschiff "Donaunixe", welches Rund- und Charterfahrten für bis zun 160 Personen durchführt, an Leitner übergeben, der seither beide Donauschiffe (MS "Maria" und MS "Donaunixe") betreibt.
Die Schifffahrten zwischen Krems und Linz werden jetzt mit der MS "Kaiserin Elisabeth" der Donau Touristik und der MS "Anton Bruckner" / MS "Johanna" der Donauschifffahrt Wurm & Köck betrieben.
Strecken
- Strudengau Rundfahrten ab Ardagger und Grein an Wochenenden mit MS Donaunixe
- 1996-2001: Linienschifffahrt mit der MS Ostarrichi Linz-Krems(-Wien) und umgekehrt
- Charterschifffahrt
Schiffe
- MS Donaunixe
- Charter- und Rundfahrtsschiff der Donauschiffahrt Ardagger (ab 2005/06: Donauschiffahrt Ardagger unter Leitner)
- Heimathafen Ardagger
- (bis 2001: MS Ostarrichi)
- verkauft in die Niederlande; Umbenennung in "Graaf van Bylant"
- innerhalb der Niederlande weiterverkauft
- renoviert und im Herbst 2004 überstellt an den Rhein (noch immer niederländischer Reeder)
- Umbenennung in MS "Boppard" und Firmengründung der "Boppard River Line" (niederl. Reeder)
- Vercharterung an die KD-Köln Düsseldorfer Rheinschifffahrt AG von 2004 bis vorerst 2009 (betrieben vom niederl. Reeder)
- Einsatz als "Loreley-Shuttle" ab dem Ort Boppard
- MS Maria
- Charterschiff bei der Donauschiffahrt Ardagger unter Fritz Leitner
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Flag of Austria.svgÖsterreichische Gesellschaft für Eisenbahn Geschichte
Unternehmen
Die Österreichische Gesellschaft für Eisenbahn Geschichte hat sich nach dem Ende der DDSG Donaureisen zur Aufgabe gestellt den historischen Schaufelraddampfer Schönbrunn (Bj. 1912) zu renovieren und für stilvolle Sonderfahrten einzusetzen. In unzähligen freiwilligen Arbeitsstunden wurde Österreichs letztes Donaudampfschiff komplett erneuert.
Das Dampfschiff Schönbrunn liegt in der Regel am Ponton der österreichischen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte in Linz-Urfahr, sofern Sie nicht auf Fahrt ist.
Strecken
- Sonder- und Charterfahrten im Raum Linz
Schiffe
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Unternehmen
Als die beiden Radschiffe "Stadt Wien" und "Stadt Passau" seitens der DDSG Donaureisen zum Verkauf standen, ereilte die "Stadt Wien" das eindeutig bessere Schicksal. Sie wurde vom Tullner Bürgermeister Wilhelm Stift gekauft, umgebaut und als Restaurantschiff an die Tullner Donaulände gehängt. An Wochenenden starten jedoch die Motoren und das Schiff läuft zu Fahrten ins romantische Wachautal bis Melk aus.
Anders die "Stadt Passau": Sie wurde zuerst nach Passau verkauft, wo sie bis 2001 ohne Verwendung vor sich hin dümpelte. Dann wurde sie vom Ungar K. Földi erworben, welcher sie mit eigener Kraft nach Ungarn überstellen ließ und dort Renovierungsarbeiten aufnahm. Doch wenig später wird der neue Reeder ermordet aufgefunden; das Schicksal des Schiffes, welches bei der Budapester Elisabethbrücke vor Anker liegt, blieb vorerst ungewiss. 2005/06 wurde das Schiff innerhalb Ungarns weiterverakuft: an Herren Ronai. Das Schiff wurde in die Reperaturwerft nach Komarno (SK) überstellt, wo es eine grundlegenden Renovierung unterzogen wurde. Ab August 2006 fährt das Schiff Tagesfahrten ab Budapest.
Strecken
- Restaurantschiff in Tulln
- an Wochenenden Tulln-Melk-Tulln
- Charter- und Sonderfahrten
Schiff
KaiserinElisabeth.JPG
Unternehmen
Die Donau Touristik, ein Linzer Radreisen Unternehmen, charterte zwischen 1999 und 2003 das
DDSG Blue Danube Ausflugsschiff MS "Admiral Tegetthoff" für 3-tägige Wien-Passau-Wien Schifffahrten. Das Programm fand so großen Anklang, dass schließlich ein eigenes Schiff für diese Destination erworben wurde: die MS "Kaiserin Elisabeth". Früherer Eigner des Schiffes waren die
Köln-Düsseldorfer Rheinschifffahrt AG, welche das Schiff unter dem Namen "Rüdesheim" am Rhein betrieben.
Strecken
- 2x wöchentlich Wien-Linz / Linz-Passau-Linz / Linz-Wien mit Bord- & Landprogramm
- Winterschifffahrten ab Linz
Schiff
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Flag of Austria.svgCentral Danube Region Marketing & Development GmbH
Unternehmen
Die Central Danube Region Marketing & Development GmbH (Central Danube) wurde von Raiffeisen und der Stadt Wien mit dem Ziel gegründet, nachhaltige Infrastrukturprojekte von öffentlicher Bedeutung im Wirtschaftsraum Central Danube Region zu initiieren und zu entwickeln. Ab Juni 2006 wird der
Twin City Liner, eine neue Schiffsbauform, 3x täglich zwischen Wien und Bratislava eingesetzt.
Strecke
- 3x täglich Wien-Bratislava-Wien in jeweils 75 Minuten (einfache Fahrt)
Schiff
Siehe auch
Unternehmen
Die Familie Brandner begann
1776 mit der
Flößerei von Wien nach Budapest. Die beiden Gesellschafter der heutigen Firmengeneration, Barbara und Birgit Brandner, erste weibliche Donaukapitäne Österreichs, betreiben Personenschifffahrt auf der Donau.
Strecken
- Fahrten in Nieder- und Oberösterreich
- Themenfahrten
Schiffe
- ms austria princess
- MS Austria
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Unternehmen
Nostalgie Tours, Video & Consulting GesmbH ist ein Familienunternehen mit Sitz in Krems an der Donau, gegründet 1999. Die Gesellschaft hat eine eigene Landungsbrücke an der Schiffs-Station in Krems-Stein. Direkt betrieben wird das Tages-Ausflugschiff MS Mariandl als Charterschiff für Gruppen.
Strecken
- Charterschiff im Raum Wachau ab Krems / Beratung für touristische Angebote aus der Region in Verbindung mit Schifffahrt.
- vereinzelt öffentliche Fahrten durch die Wachau (z.B. Sonnenwende, Weinfrühling, Marillenfest, Wachau Festspiele,...)
- Kein Linienverkehr
Schiffe
- MS Mariandl
- (bis 2004: MS Fliestein)
Stecken
- Rundfahrten ab Kelheim
- Sonderfahrten nach Straubing
- Abendfahrten
- Charterfahrten
- Winterschifffahrten
Schiffe
- MS J. Kepler
- MS Rataspona
- MS Regensburg
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Flag of Germany.svgSchifffahrtsgesellschaften im Altmühltal
Unternehmen
- Berchinger Personenschifffahrt Stadler / Steibl (1)
- Josef Schweiger (2)
- Renate Schweiger (3)
- Altmühltal Personenschifffahrt (4)
- Steibl (5)
- Stadler (6)
Strecken
- Schifffahrten im Altmühl- und Donautal
- Schifffahrten zum Kloster Weltenburg
- Abend- & Sonderfahrten
- Charterfahrten
Schiffe
- MS "Wahalla" (1)
- MS "Renate" (2)
- MS "Renate II" (3)
- MS "Altmühlperle" (4)
- MS "Ludwig der Kelheimer" (5)
- MS "Maximilian II" (5)
- MS "Weltenburg" (6)
- MS "Kelheim" (6)
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Flag of Slovakia.svgLOD (Slovenská plavba a prístavy - lodná osobná doprava)
Unternehmen
Das slowakische Unternehmen SPaP-LOD führt Schifffahrten rund um die Hauptstadt Bratislava mit Tragflügelbooten und kleineren Personenschiffen durch.
Strecken
Schiffe
- Tragflügelboote Typ "Meteor" (Bratislava, Myjava, Modra)
- Tragflügelboot Typ "Voschod" (Pieštany)
- Ausflugsschiffe (Martin, Presov)
Mahart-Schiff.jpg
Unternehmen
Die ungarische Reederei Mahart passnave mit Sitz in
Budapest betreibt mit zahlreichen Linien- und Rundfahrtsschiffen, sowie mit schnittigen Tragflügelbooten Schifffahrt auf der Donau.
Strecken
- Schifffahrten in Budapest; auch nachts
- Schifffahrten Richtung Visegrad / Estergom / Donauknie
- Tragflügelbootfahrten nach Bratislava und Wien
Schiffe
- Ausflugsschiffe
- MS Budapest
- MS Táncsics
- MS Hunyadi
- MS Rákóczi
- Rundfahrtsschiffe
- 14 Stück in verschiedenen Größen
- Tragflügelboote (russische Bauart)
- Typ "Bibic" (4 Stück: Bibic I-IV)
- Typ "Vöcsök" (2 Stück: Vöcsök II-IV)
- Typ "Sólyom" (2 Stück: Sólyom II-III)
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