| Wappen | Karte |
|---|---|
| Wappen_Dietzenbach.png Wappenbeschreibung | Karte_Dietzenbach_in_Deutschland.png |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Hessen |
| Regierungsbezirk: | Darmstadt |
| Landkreis: | Offenbach |
| Geografische Lage: | |
| Höhe: | 135 m ü. NN |
| Fläche: | 21,67 km² |
| Einwohner: | 34.794 (1. Januar 2004) |
| Bevölkerungsdichte: | 1.606 Einwohner je km² |
| Postleitzahlen: | 63128 |
| Vorwahl: | 06074 |
| Kfz-Kennzeichen: | OF |
| Gemeindeschlüssel: | 06 4 38 001 |
| Stadtgliederung: | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Offenbacher Str. 11 63128 Dietzenbach |
| Offizielle Website: | www.dietzenbach.de |
| E-Mail-Adresse: | info@dietzenbach.de |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Stephan Gieseler |
1545 wurde durch die Grafen von Hanau, welche seit einigen Jahrhunderten Landesherren in Dietzenbach waren, der Protestantismus eingeführt. Als die Grafen von Hanau 1736 ausstarben stritten sich die Landgrafen von Hessen-Darmstadt und die von Hessen-Kassel um die Herrschaft über Dietzenbach.
Das Amt Schaafheim kam 1773 mit dem ihm zugehörigen Dietzenbach an Hessen-Darmstadt. Durch die Aufteilung der Rödermark 1818 erhielt der Ort seinen Gemeindewald. 1821 wurde das Amt Schaafheim aufgelöst und Dietzenbach kam zum Landratsbezirk Langen. Schon 1832 wurde Dietzenbach aber dem Kreis Offenbach zugewiesen.
Im Jahre 1898 wurde die Eisenbahn über Offenbach, Bieber und Heusenstamm nach Dietzenbach eingeweiht und der Bahnhof errichtet, der heute von der S-Bahn Rhein-Main genutzt wird.
Ein britischer Luftangriff verursachte 1941 schwere Schäden im Ort.
Dietzenbach erhielt 1970 Stadtrechte. Seit 2002 ist Dietzenbach Sitz des Kreises Offenbach.
| CDU | 19 | Sitze |
| SPD | 11 | Sitze |
| Bürger für Dietzenbach - Freie Wählergemeinschaft | 5 | Sitze |
| Grüne | 4 | Sitze |
| FDP | 2 | Sitze |
| Dietzenbacher Liste | 2 | Sitze |
| REP | 1 | Sitz |
| ödp | 1 | Sitz |
Blasonierung: Auf rotem Schild läuft ein silberner Schrägbalken mit blauem Wellenband von links oben nach rechts unten. In den beiden Feldern sind jeweils ein Ast goldene Trauben mit zwei grünen Blättern dargestellt.
Symbolik: Die Trauben erinnern an die Weinbautradition in Dietzenbach. Bis ins 18. Jahrhundert und wieder seit den 1960er Jahren wurde und wird am Wingertsberg Wein angebaut. Das blaue Band bezieht sich auf den Namen Dietzenbach, aus dem althochdeutschen als murmelnder Bach oder Bach des Dietz interpretiert (vergl. hierzu „775 Jahre Dietzenbach“, herausgegeben vom Magistrat Dietzenbach). Das heutige Dietzenbacher Wappen wurde 1957 von den Dietzenbacher Gemeindevertretern beschlossen und vom damaligen Hessischen Innenminister Schneider genehmigt.
Flagge: Die Dietzenbacher Flagge besteht aus zwei schmaleren blauen Außenbahnen welche die breitere gelbe Innenbahn rahmen. Auf der Innenbahn ist das Dietzenbacher Wappen aufgebracht.
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