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Die Bäreninsel in der Hölle der Arktis ist ein 1979 entstandener britisch-kanadischer Thriller des australischen Regisseurs Don Sharp nach dem gleichnamigen Roman des Bestseller-Autors Alistair MacLean.

Handlung


Eine Gruppe von Forschern, unter der Leitung des Klimawissenschaftlers Frank Lansing (Donald Sutherland), trifft auf der der arktischen Bäreninsel südlich von Spitzbergen ein. Außer den wissenschaftlichen Experimenten, will Lansing dabei auch das mysteriöse Verschwinden seines Vaters aufklären, der im Zweiten Weltkrieg dort als Offizier stationiert war.

Bei seinen Untersuchungen stellt Lansing fest, dass auf der Insel ein riesiger Goldschatz aus der Nazizeit in einem U-Boot-Bunker versteckt ist, für den sich auch andere Expeditionsteilnehmer interessieren. Unter den Teilnehmern der Expedition beginnt um den Schatz ein Kampf auf Leben und Tod, bei dem die Guten und Bösen nicht immer klar zu erkennen sind.

Kritiken


  • „Die Stars retten den Film vor dem Abgrund.“ (Zeitschrift Cinema)

Sonstiges


Die Romanvorlage von MacLean war sein letzter Roman, der von ihm in der Ich-Perspektive geschrieben wurde.

Von der Kritik wurde die Romanverfilmung nicht gut aufgenommen, weil die Hauptcharaktere teilweise bis zur Unkennlichkeit verstümmelt wurden.

Weblinks


Filmtitel | Kanadischer Film | Britischer Film | Filmtitel 1979 | Thriller | Literaturverfilmung

 

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