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Die Hugo Show war in den 1990ern eine der ersten Serien im TV die mit einem in Echtzeit animierten Charakter und einem Realdarsteller im Privatfernsehen produziert wurde. Sie zeichnete sich dadurch aus, dass meistens weibliche Moderatorinnen zu oftmals Techno-verwandter Musik Telefonanrufe entgegen nahmen und die Anrufer dann auf immer wieder wechselnde Telespiele schickten, bei denen Hugo eine Hauptrolle spielte.

Für die Teilnahme war ein Tastentelefon mit Tonwahlverfahren höchst empfehlenswert, da das meistens bei Drehscheibenapparaten vorzufindende Impulswahlverfahren meistens zu träge war. Hugo selbst war so etwas ähnliches wie ein Faunus oder ein kleiner Teufel. Die Dekoration war bis auf ein paar Möbel für die Realdarsteller vollständig im Computer berechnet und mittels Blue-Box-Verfahren ins Bild einmontiert.

Moderiert wurde die Show unter anderem von Judith Hildebrandt später u.a. im Marienhof & Sturm der Liebe mitspielte. Weitere bekannte Moderatoren waren Sonja Zietlow und Minh-Khai Phan-Thi. Dem Kobold Hugo lieh der Schauspieler und Synchronsprecher Federico Pedrotti, später der ehemalige Kinderstar Oliver Grimm, seine Stimme.

Die Sendung wurde meistens nachmittags ausgestrahlt, so dass vor allem ein jugendliches Publikum im Alter von 12 bis 16 Jahren angesprochen wurde. International läuft die Sendung seit 1990 in verschiedenen Ländern.

Siehe auch


Weblinks


Die Hugo Show

Spielshow

 

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