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Didier Six (* 21. August 1954 in Lille) ist ein ehemaliger französischer Fußballspieler.

Stationen seiner Vereinskarriere


Während seiner Karriere hat er unter anderem bei US Valenciennes, RC Lens, Olympique de Marseille, Cercle Brügge, Racing Strasbourg, VfB Stuttgart, Aston Villa, FC Mulhouse, FC Metz und dem VfB Leipzig gespielt.

Der dribbelstarke Außenstürmer erzielte zwischen 1981 und 1983 für den VfB Stuttgart in 59 Bundesligaspielen 23 Tore. Seine höchste Platzierung in der 1. Bundesliga war 1983 ein dritter Platz und damit die Qualifikation für den UEFA-Pokal. Unter dem auf Jürgen Sundermann folgenden Trainer Helmut Benthaus geriet seine nicht immer effiziente Spielweise (Zitat: "Six mal alles, mal nix") in die Kritik und mündete trotz großer Proteste der Fans in seine Entlassung durch den damaligen Präsidenten Gerhard Mayer-Vorfelder.

Der Nationalspieler


Didier Six war Linksaußen der französischen Nationalmannschaft, unter anderem bei den Fußball-Weltmeisterschaften 1978 und 1982. Sein größter Erfolg war der Gewinn der Fußball-Europameisterschaft 1984 im eigenen Land.
Für die Èquipe Tricolore bestritt er zwischen März 1976 und Juni 1984 insgesamt 52 Spiele und erzielte dabei 13 Treffer. Sein letztes Länderspiel war die Halbfinalpartie gegen Portugal bei der EM; im Endspiel wurde Six nicht eingesetzt.

Mann | Franzose | Fußballspieler (Frankreich) | Geboren 1954

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