Der Deutsche Poloverband (DPV) wurde 1972 anlässlich der Olympischen Spiele in München gegründet. Gegenwärtig gehören ihm 25 Poloclubs mit rund 260 Mitgliedern an. Zu den Aufgaben des DPV zählen die Förderung des Polosports im Allgemeinen sowie die Anerkennung und Verbreitung auf Basis des Regelwerks. Ferner vertritt der Verband die Interessen seiner Mitglieder und überwacht die Durchführung des Sports nach den geltenden Regeln des DPV und regelt alle Bereiche nationaler und internationaler Spielbegegnungen. Die Geschäftsstelle des Deutschen Poloverbands befindet sich heute im Hamburger Poloclub im Hamburger Stadtteil Klein Flottbek.
Der Vorstand des DPV setzt sich aus dem Präsidenten und dem 1. sowie 2. Vorsitzenden zusammen. Amtierender Präsident ist Hans-Albrecht Freiherr von Maltzahn, gefolgt von Walter Niederberger und Thomas Winter.
Die Stewardordnung ist die Sportkommission des DPV. Zur Zeit gehören ihr 17 reguläre und zehn zusätzlich berufene Stewards an. Sie verfügen über besonderes Wissen hinsichtlich des Regelwerks. Ferner gibt es eine Turnierordnung, ein Handicapordnung sowie eine Sport- und Disziplinarordnung.
Jede der insgesamt fünf Regionen (Nord, Ost, West, Südwest, Süd) verfügt über einen Regionalleiter, der erster Ansprechpartner für die DPV-Mitglieder und Clubs ist.
Das offizielle Organ des DPV ist die Zeitschrift POLO YARDS. Sie erscheint alle zwei Monate und transportiert alle wichtigen Informationen rund um den Polosport. Herausgeberinnen sind Iris Hadrat, die Lebensgefährtin von Thomas Winter, und Annika Urbat, eine hamburger Journalistin.
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"Deutscher Poloverband".
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