der Deutsche Keglerbund ist ein Bund von Keglern.
Geschichte
1885 wurde der "Zentralverband deutscher Kegelklubs" gegründet der aber schon 1887 in "Deutscher Keglerbund" umbenannt wurde. Einheitliche Maße für die Bahnen und Kugeln wurden eingeführt, eine Kegelsport-Ordnung beschlossen und 1922 erstmals deutsche Meisterschaften in Frankfurt a.M ausgetragen. 1952 gründete man in Hamburg die Federation Internationale des Quilleurs (FIQ) als internationalen Dachverband. Diese beschloß 1973 mit mehr als 60 nationalen Sportkeglerverbänden zwei selbstständige Föderationen, die Nine-Pin-Assoziation (NPA), die das Kegeln auf neun Kegel betreibt und die Ten-Pin-Assoziation (TD) welche sich um die Belange des Bowlings kümmerte.
1979 erklärte die 81. Vollversammlung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in Montevideo das Asphalt- und Bowlingkegeln für olympiawürdig.
Disziplinverbände
Heute gibt es vier Disziplinverbände im Kegeln.
- DBU (Deutsche Bowling Union)
- DBKV (Deutscher Bohle Kegler Verband)
- DKBC (Deutscher Keglerbund Classic)
- DSKB (Deutscher Schere Keglerbund)
Landesverbände im Deutschen Keglerbund
Quellen
Sportverband