Die Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin wurde 1966 als erste deutsche Filmhochschule in der Bundesrepublik Deutschland gegründet. Der Regierende Bürgermeister von Berlin Willy Brandt eröffnete die Akademie am 17. September 1966 in den Räumen des Deutschlandhauses des SFB. Im wenig erfolgreichen Kino der Nachkriegszeit sollte nun die Nachwuchsförderung zum Zuge kommen.
Bereits im folgenden Jahr gerieten aber Studentenschaft und Direktion zunehmend aneinander. Der Wille zur politischen Agitation stand deutlich im Vordergrund. In den 1970er Jahren erwarb sich die dffb dann Anerkennung, vor allem durch Dokumentarfilme. Erst in den 1980er Jahren spielte der narrative Spielfilm eine größere Rolle.
1993 wurde unter neuer Leitung die Arbeitsweise dahingehend "professionalisiert", dass man stärker mit Fernsehsendern und Filmproduktionen zusammenarbeitete. Zu den Studiengängen Regie und Kamera kamen Drehbuch, Produktion und auch TV-Produktion hinzu.
Die Ausbildung ist stark praxisorientiert. Renommierte Gastdozenten aus aller Welt unterrichten. Durch die intensive Kooperation mit Fernsehsendern entstehen abendfüllende Spiel- und Dokumentarfilm in Koproduktion. Somit ist die Produktivität der Hochschule sehr hoch.
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"Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin".
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