Der schwarze Abt ist der 15. deutsche Edgar-Wallace-Film der Nachkriegszeit. Er ist entstanden im Jahre 1963.
Handlung
Nachdem in den Ruinen der Abtei von Fossaway ein gewisser Mr. Smooth, der Besitzer eines naheliegenden Jagdhauses, ermordet wird, nehmen Inspektor Puddler und sein Assistent Horatio von Scotland Yard die Ermittlungen auf. Sie nehmen im unweit gelegenen Schloss des undurchsichtigen Lord Chelford Quartier. Dessen Behauptung, dass es sich bei dem Mörder um ein altes Gespenst, den sogenannten "Schwarzen Abt", handelt, teilen die Beamten allerdings nicht. Vielmehr vermuten sie das Interesse an einem sagenumwobenen Goldschatz, den man in der Abtei vermutet, als Motiv des Mordes. Der Verdacht bestätigt sich, als sich zwischen den verfallenen Mauern weitere Morde ereignen.
Kritiken
Dieser Edgar-Wallace-Film führt die Tradition seiner Vorgänger weiter. Regisseur
Franz Josef Gottlieb gestaltete den "schwarzen Abt" recht spannend und die Darsteller halfen ihm nach besten Kräften dabei.
Ein gewisser Herr Gottlieb hat den Film inszeniert; die Gags und Tricks stammen aus dem Panoptikum eines angelsächsischen Kriminalmuseums.
Weblinks
Filmtitel
Filmtitel 1963
Schwarzweißfilm
Kriminalfilm | Edgar Wallace