Der Zinker ist der 14. deutsche Edgar-Wallace-Film der Nachkriegszeit. Dies war die erste Wallace-Verfilmung in Ultrascope. Zum zweiten mal beteiligte sich eine französische Firma (Les Films Jacques Willemetz) an den Produktionskosten eines Wallace-Krimis der Rialto Film. Diese Beteiligung beschränkte sich jedoch abermals nur auf die Finanzierung des Films.
Am 26. April 1963 wurde der Zinker in der BRD uraufgeführt. Die Kinopremiere in der DDR fand am 16. Oktober 1970 statt. Im Fernsehen war der Film zunächst am 2. Oktober 1970 im ZDF und am 31. März 1983 im DFF zu sehen.
Inspektor Elfords Spur führt zunächst zu Mrs. Mulford - der Besitzerin einer Tierhandlung - und deren Geschäftsführer Frank Sutton, denn dort wurde kurze Zeit vorher eine schwarze Mamba entwendet. Auch Mrs. Mulfords Nichte Beryl - eine erfolgreiche Gerichtsreporterin - sowie Josua Harras - ebenfalls Reporter - interessieren sich für den Fall. Die Unterwelt - allen voran Larry Greames Vater, genannt "Der Lord" - ist auf Rache aus und plant bereits einen neuen Coup gegen den Zinker, der immer mehr in die Ecke gedrängt wird und deshalb auch vor weiteren Morden nicht zurückschreckt.
Filmtitel Filmtitel 1963 Deutscher Film | Kriminalfilm | Literaturverfilmung | Schwarzweißfilm | Edgar Wallace
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"Der Zinker (1963)".
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