Der Raub der Sabinerinnen ist eine Komödie von Franz und Paul von Schönthan in der es um ein Theaterstück geht, das Gymnasialprofessor Gollwitz als Student geschrieben hat - eine Jugendsünde, wie er es nennt. Der Schmierentheaterdirektor Emanuel Striese, der mit zahlreichen Problemen im Ensemble und auch wirtschaftlich nicht gut gestellt ist, erfährt davon und will es mit seiner Familie uraufführen. Er kann Gollwitz dazu überreden, der allerdings nur unter der Bedingung zustimmt, dass er nicht genannt wird und seine Frau nichts davon erfährt. Natürlich kommt die Gattin vorzeitig aus dem Urlaub zurück und überhaupt läuft alles völlig anders als geplant. Am Ende hat Frau Striese schließlich eine rettende Idee.
Regie führte Kurt Hoffmann, die Kameraführung war in den Händen von Albert Benitz und die Musik komponierte Ernst Steffan. Das Drehbuch verfassten Emil Burri und Johannes Mario Simmel, die sich nach dem gleichnamigen Theaterstück von Franz und Paul Schönthan richteten.
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"Raub der Sabinerinnen (Schönthan)".
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