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Das Debütalbum ist das erste Album eines Musikers oder einer Musikgruppe.

Das erste Album erscheint oft ohne Titel, also einfach unter dem Namen des Künstlers oder der Band. Beispielsweise hieß Elvis Presleys Debüt schlicht Elvis Presley oder das erste Album der Foo Fighters auch nur Foo Fighters. Einige Debütalben machten ihren Schöpfer über Nacht bekannt, wie zum Beispiel Tubular Bells von Mike Oldfield. Andere liegen zunächst unbeachtet in den Regalen, werden dann später aber doch noch bekannt, beispielsweise Pieces Of You von Jewel oder Trouble von Rapper Akon, das in den USA bereits 2003 erschien, in Deutschland aber erst 2005 bekannt wurde. Das Debütalbum kann aber auch ein künstlerisch misslungenes oder nicht mehr zeitgemäßes Werk von schlechter Qualität darstellen, sodass der möglicherweise später erfolgreiche Musiker mit seinem Debütalbum nicht mehr in Verbindung gebracht wird.

Als erfolgreichstes Debütalbum einer Künstlerin galt bis Ende der Neunziger, das unter ihren Namen veröffentlichte Album von Whitney Houston. Es wurden über 13 Millionen Einheiten davon verkauft. 1999 übertraf sie Britney Spears - sie verkaufte über 20 Millionen Alben ihres Debuts „...Baby One More Time“.

Siehe auch: Debüt

Tonträger

Debut album | Debuutalbum

 

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