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Eine De-Dion-Achse ist eine Starrachse mit getrenntem Antrieb. Erfunden wurde sie durch Albert de Dion, der sich diese Konstruktion 1893 patentieren ließ.

Um die großen ungefederten Massen der angetriebenen (Hinter-) Achse zu vermindern, wird der Achsantrieb von der Achse getrennt und am Aufbau befestigt. Die Räder sind durch ein Gelenkrohr verbunden, Spur und Sturz verändern sich beim Einfedern nicht. Die Kraftübertragung erfolgt über Doppelgelenkwellen (Antriebswellen) mit zusätzlichem Längenausgleich. Die Seitenführung der starren Hinterachse kann durch ein Wattgestänge oder einen Panhardstab, die Längsführung durch Schubstreben erfolgen.

Fahrwerkstechnik

 

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