| Wappen | Karte | - bgcolor="#FFFFFF" | Wappen-daun.jpg | Karte_daun_in_deutschland.png | - | Basisdaten | - bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: | Rheinland-Pfalz | - bgcolor="#FFFFFF" | Kreis: | Daun | - bgcolor="#FFFFFF" | Verbandsgemeinde: | Daun | - bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 48,97 km² | - bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 8.514 (31. Dezember 2005) nur Hauptwohnsitz | - bgcolor="#FFFFFF" | Bevölkerungsdichte: | 187,6 Einwohner je km² | - bgcolor="#FFFFFF" | Höhe: | 494 m ü. NN | - bgcolor="#FFFFFF" | Postleitzahl: | 54550 | - bgcolor="#FFFFFF" | Vorwahl: | 06592 | - bgcolor="#FFFFFF" | Geografische Lage: | - bgcolor="#FFFFFF" | Kfz-Kennzeichen: | DAU | - bgcolor="#FFFFFF" | Gemeindekennzahl: | 07 233 01 501 | - bgcolor="#FFFFFF" | Stadtgliederung: | 8 Stadtteile | - bgcolor="#FFFFFF" | Website: | www.stadt-daun.de | - bgcolor="#FFFFFF" | E-Mail-Adresse: | info@stadt-daun.de | - | Politik | - bgcolor="#FFFFFF" | Bürgermeister: | Wolfgang Jenssen (SPD) | - bgcolor="#FFFFFF" | Stärkste Fraktion: | CDU |
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Erste Besiedelung des Gebietes gab es bereits im 7. Jahrhundert v. Chr. Damals hatten sich die Kelten auf dem befestigten Basaltberg in Daun angesiedelt. Auch die Römer nutzten diesen markanten Hügel des Liesertals als Wachstation, wie sich aus römischen Funden ableiten lässt. Ende des 10. Jahrhunderts entstand hier eine Burganlage der freien Herren von Daun. 1075 wird Daun erstmals urkundlich durch einen Bürger Adalbero de Duna erwähnt.
Im Jahre 1163 stirbt das freie Dauner Herrengeschlecht aus. Ein Dienstmann dieses Geschlechtes, Richardus de Duna, übernahm den Namen seines früheren Herrn und auch das Wappen mit dem Dauner Gitter. 1337 wird Daun erstmals als Stadt erwähnt. Im Jahr 1346 folgt die Verleihung der Stadtrechte mit eigenem Marktrecht und Daun wird zugleich Standort eines Hochgerichts.
Im Jahr 1712 wird das Kurtrierische Amtshaus auf dem Burgberg durch den Trierer Kurfürst und Erzbischof Karl-Josef erbaut.
1817 wurde Daun Sitz des Kreises und Amtsbürgermeisterei und zugleich auch Landratssitz. Ab 1951 darf Daun sich wieder Stadt nennen.
Daun sommer.jpg Am 15. Mai 1895 wird Daun über die Eifelquerbahn ans Deutsche Eisenbahnnetz angeschlossen. Am 1. Dezember 1909 wird eine weitere Strecke, die Maare-Moselbahn nach Wittlich, in Betrieb genommen. Alle Daun berührenden Bahnstrecken sind jedoch schon seit mehr als einem Jahrzehnt stillgelegt.
Seit Juli 2005 ist eine Teilstrecke der Eifelquerbahn reaktiviert und bietet im Sommer täglichen Touristenverkehr im 2-Stundentakt. Die Strecke der Maare-Moselbahn wurde bereits vor etwa 10 Jahren demontiert, auf der ehemaligen Bahntrasse verläuft inzwischen der Maare-Mosel-Radweg.
1965 wurde Daun Garnisonsstadt und beherbergt in der Heinrich-Hertz-Kaserne u.a. zwei Fernmeldeeinheiten und eine Fernemeldeaufklärungseinheit.
Neben der Kernstadt Daun (4264 Einwohner) gehören zum Stadtgebiet die ehemals selbständigen Ortschaften: