Das indische Tuch ist der 16. deutsche Edgar-Wallace-Film der Nachkriegszeit und basiert auf dem Roman „The Case Of The Frightened Lady“ des englischen Schriftstellers Edgar Wallace.
Die neun Erben, die sich im Schloss des verstorbenen Lord Lebanon versammelt haben, staunen nicht schlecht: Bei der Testamentsvorlesung erfahren sie von Rechtsanwalt Tanner, dass ihr Erbanteil nur dann ausgezahlt wird, wenn sie die folgenden sechs Tage und sechs Nächte zusammen in dem alten Gemäuer verbringen. Nachdem sich die untereinander völlig zerstrittene Verwandtschaft einigermaßen mit dem unerfreulichen Inhalt des Testaments abgefunden hat, unterbricht ein Unwetter die Strom- und Telefonleitung und schneidet das gesamte Anwesen von der Außenwelt ab. Kurz darauf wird der erste Erbe mit genau so einem indischen Tuch erdrosselt, mit dem auch Lord Lebanon erwürgt wurde. Da man auf sich allein gestellt ist und kein Polizist im Hause ist, übernimmt Tanner die Ermittlungen. Doch auch er könnte der Mörder oder das nächste Opfer sein.
Filmtitel Filmtitel 1963 | Schwarzweißfilm | Kriminalfilm | Literaturverfilmung | Edgar Wallace | Deutscher Film
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"Das indische Tuch".
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