Das Gasthaus an der Themse ist der zwölfte deutsche Edgar-Wallace-Film der Nachkriegszeit. Mit etwa 3.600.000 Kinobesuchern zählt dieser Film zu den erfolgreichsten Werken der Kinoserie.
Ein harmloser Whiskeyschmuggler wird tot auf seinem Boot aufgefunden, ermordet mit einer Harpune - dem Markenzeichen des mörderischen "Hai". Scotland Yard steht vor einem Rätsel. Bereits seit längerer Zeit verbreitet der Verbrecher Angst und Schrecken, entkommt aber stets durch die Londoner Kanalisation. Inspector Wade (Joachim Fuchsberger) spürt endlich eine vielversprechende Fährte auf: Das "Mekka", eine ominöse Hafenkneipe unweit des Tatorts. Die Besitzerin Mrs. Nelly Oaks (Elisabeth Flickenschildt) und deren bildhübsche Pflegetochter Leila Smith (Brigitte Grothum) und der russische Gewürzhändler Gregor Gubanow (Klaus Kinski) haben von dem Mord angeblich nichts mitbekommen, scheinen aber mehr zu wissen. Auf der Themse begegnet Wade kurz darauf dem Sportruderer Barnaby, der dem "Hai" in der Mordnacht sogar persönlich begegnet ist. Die Lage spitzt sich zu, als Wade in seinem Dienstzimmer ungeahnten Besuch bekommt: Der "Hai" steht vor ihm. Doch der echte Hai ist ein Diamantenschmuggler....
Filmtitel | Filmtitel 1962 | Schwarzweißfilm | Deutscher Film | Edgar Wallace
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"Das Gasthaus an der Themse".
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