| DEG METRO STARS | |
|---|---|
| Gründungsjahre | |
| 1935 - Düsseldorfer Eislauf Gemeinschaft (DEG) | 2002 - DEG METRO STARS|
| Größte Erfolge | |
| Name: | ISS-Dome (ab 2006/2007) |
| Kapazität: | 13.400 |
| Auslastung: | 2005/2006 (33 Spiele) | Vorrunde+ Play Off: ø 7.046
| Platzierungen der letzten 5 Jahre: (Vorrunde / Play Offs) | |
| 2005/06 | Platz 3 - Vizemeister (DEL) |
| 2004/05 | Platz 10 (DEL) |
| 2003/04 | Platz 8 - Viertelfinale (DEL) |
| 2002/03 | Platz 3 - Viertelfinale (DEL) |
| 2001/02 | Platz 9 (DEL) |
Die Nachwuchs- und Amateurabteilung ist heute noch immer im Stammverein, der Düsseldorfer Eissport Gemeinschaft e.V., organisiert. 1997 wurde die Inlinehockeyabteilung der Düsseldorfer EG in den Verein „DEG Rhein Rollers e.V.“ ausgelagert.
Am 23. November fanden die ersten beiden Eishockeyspiele im Eisstadion an der Brehmstraße statt: der vielfache deutsche Meister und nationale Topmannschaft schlechthin, der Berliner SC spielte gleich zweimal gegen Amsterdam (Ergebnisse 7:1 und 4:2). Mit von der Partie war der absolute Topstar des Deutschen Eishockeys, Gustav 'Justav' Jaenecke, zigfacher Meister und einer der besten europäischen Spieler seiner Zeit, der sofort das Düsseldorfer Publikum verzauberte und für den Eishockeysport faszinierte.
Weitere Spiele begeisterten die Düsseldorfer Zuschauer: einerseits spielten die Auswahlteams Kanada West gegen Kanada Ost gegeneinander, andererseits wurden auch Spiele gegen Dorfmannschaften aus dem Bergischen Land wie Remscheid oder Radevormwald durchgeführt, die seinerzeit noch auf zugefrorenen Dorfweihern trainierten. Aber diese Vereine mussten aus Eismangel aufgeben, da die Winter im Laufe der Zeit immer wärmer wurden.
Ein Sensationsergebnis aus dieser Zeit ist noch bekannt: gegen die zu dieser Zeit nahezu unbesiegbaren Kanadier wurde seitens der DEG ein höchst bemerkenswertes 1:1 herausgespielt; böse Zungen behaupteten jedoch schon damals, dass man die Kanadier am Vorabend mit der heimischen Köstlichkeit Altbier zugeschüttet hat und diese hemmungslos betrunken spielten. Die DEG spielte gegen die Nationalmannschaft der USA, es fanden Endrunden der Deutschen Eishockeymeisterschaft in Düsseldorf statt, aber auch der Eiskunstlauf kam nicht zu kurz. Im Olympiajahr 1936 gastierte die gesamte Weltelite an der Brehmstraße.
Angeblich wegen der heißentbrannten Liebe zu einer Blondine, wie damals gemutmaßt wurde, blieb der Kanadier R.A. (genannt Bobby) Bell in Düsseldorf und trainierte die Jugend und die erste Mannschaft der DEG sofort höchst professionell, nach dem sich ein heute namentlich nicht mehr bekannter Tschechoslovake als erster Trainer um das Heimteam kümmerte.
Als erste DEG-Spieler der Geschichte gelten: Dr. Hans Seyppel, Horst 'Opa' Orbanowski (damals schon mehrfacher Nationalspieler und Meister mit Berlin), dessen Bruder Kurt Orbanowski, Bernd Rickmann, Jochen Hake und Werner Lucas. Als Gastspieler blieben Toni Wiedemann aus Füssen und Walter Schmiedinger aus Garmisch bei der DEG. Als weitere Spieler kamen später noch Freiherr Fabian von Massenbach, Günter Thelen und Manfred Trippe hinzu. Für ein Monatsgehalt von 375 Reichsmark für Trainer Bell wurde richtig hart trainiert, auch die Jugendarbeit wurde forciert. So rekrutierte Bell junge Spieler - meist gegen den Willen der Eltern - aus dem Lager der Eiskunstläuferabteilung, da diese gute Schlittschuhläufer waren. Zudem achtete er aber auch auf gute schulische Leistungen seiner Schützlinge. Eine schlechte Note hatte Trainingsverbot zur Folge. In dieser Zeit erreichte die DEG daher auch achtbare Erfolge im Kampf um die Deutsche Meisterschaft, man wurde mehrfach Dritter. 1938 wurde die DEG sogar Deutscher Vize-Meister; (der SC Riessersee wurde Meister mit einer um ein Tor besseren Tordifferenz als die punktgleichen Zweitplatzierten DEG und Berliner SC). Gegen die damaligen Topteams, speziell dem Berliner Schlittschuhclub und dem seinerzeit zumeist ewigen Zweiten, dem SC Riessersee, kam man halt im Normalfall nicht an.
Noch in den 30er Jahren spielten als weitere Spieler für die DEG: Torwart Max Rohde, der aus dem Baltikum stammende Lowka Dawidow, Dr. Helmut Becker, Günter Brückner, Roman Kessler, Kurt Dicker, Lucien Brühl, Hans Gutgesell, Hans-Walter Rahrbach, Hans Walter, Klaus Walter, Rolf Tobien, Walter Tobien, sowie die Herren Leonards und Blumberg. Der erfahrene Spieler Horst "Opa" Orbanowski wurde langsam aber sicher Chef des Teams und rechte Hand von Trainer Bell. Aber auch die Eiskunstläufer unter dem Stadionleiter, mehrfachen Deutschen Meister und Trainer des Düsseldorfer Nachwuchses Werner Rittberger (heute vor allem durch den nach ihm benannten Sprung Doppelter Rittberger im Eiskunstlauf bekannt) begeisterten.
Mit dem zweiten Weltkrieg wurde aber (vorerst) alle Eishockeyherrlichkeit begraben. Zunächst durfte wegen der Verdunkelung nur noch nachmittags gespielt werden, die Lieferung von Ausrüstungsgegenständen aus Kanada wurde immer spärlicher. Im Frühling 1943 gab es während eines Spiels Luftalarm. Alle flohen in Sicherheit, das Stadion wurde jedoch von zwei kleinen Bomben an der Nordseite getroffen. Nachdem es Entwarnung gab wurde einfach die Veranstaltung verspätet begonnen. Dabei blieb es nicht, 1944 wurde das Eisstadion durch alliierte Bombenangriffe so schwer beschädigt, dass an Sport nicht mehr zu denken war. Trainer Bobby Bell, der zwischendurch auch den SC Riessersee und als Reichstrainer die Deutsche Eishockeynationalmannschaft betreute, wurde im belgischen Abbeville in den Wirren der Nachkriegstage 1945 unter nie geklärten Umständen ermordet. Einige Quellen sprechen von einer standrechtlichen Erschiessung ("DEG Superstar", 1975), andere davon, dass er als Nazi Spion verhaftet, verurteilt und hingerichtet wurde (Eishockey Hall of Fame Deutschland).
Nach den Verwüstungen des Krieges, der insbesondere den Düsseldorfer Stadtteil Düsseltal - in dem das Eisstadion liegt - sehr mitgenommen hat, gab es andere Probleme als den Sport. Aber schon kurze Zeit später sammelte "Opa" Orbanowski die überlebenden Spieler ein und formierte ein erstes DEG Nachkriegsteam (Orbanowski, Kessler, Dicker, Hillmann, Ulrich, Dr. Becker, Trippe, Rahrbach und Torwart Rohde). Aber trotz zahlreicher Schutträumungsaktionen auch der Spieler ging es mit dem Wiederaufbau des Stadions an der Brehmstraße nicht voran. Neue Eishockeyzentren entstanden: Krefeld, wo Mäzen Willi Münstermann durch seine guten Beziehungen zu den Alliierten es geschafft hatte das Stadion an der Hindenburgstraße (früherer Name der Westparkstraße) notdürftig wiederherzustellen und Bad Nauheim wo die amerikanischen Truppen das Eisstadion (nun Colonel Knight Stadion genannt) wieder flottmachten.
So trainierte die DEG in Krefeld wo man ab Dezember 1945 Gastrecht hatte. Am 19. und 20. Januar 1946 gab es die erste Nachkriegsveranstaltung in Krefeld, neben Eiskunstlauf und Eisschnelllauf standen auch zwei Eishockeyspiele Krefeld gegen Düsseldorf auf dem Programm (Ergebnisse nicht bekannt). Aber es gab für die Beteiligten jeweils einen Teller Erbsensuppe mit Fleisch und ein Päckchen Butter, in dieser Zeit galt dies als ein unglaublicher Freudentag.
Mit einem Hamsterzug gelangte die DEG nach Bad Nauheim. Da es dort noch keine Mannschaft gab spielte die DEG gegen den Münchener SC und gewann mit 2:1. Anschließend ging es zu den alten Bekannten nach Garmisch-Partenkirchen zum SC Riessersee, diese gewannen ihr Spiel mit 8:2, da man dort über bessere Möglichkeiten verfügte die Spieler (u.a. Altstar Gustav Jaenecke der aus dem völlig zerstörten Berlin kam) mit Lebensmitteln zu versorgen und zu trainieren (obwohl das Olympiastadion eigentlich von den Alliierten beschlagnahmt war). Die DEG wurde schon beim Empfang und beim Abschied frenetisch gefeiert, was aber überwiegend darauf zurückzuführen war, dass sich die nach Bayern evakuierten Rheinländer zum Heimattreffen vereinigt hatten.
Im Jahre 1946 wurde der Eissportverband Nordrhein-Westfalen gegründet, Horst Orbanowski wurde Vorsitzdender, Willi Münstermann Eishockeyobmann und auch der legendäre Werner Rittberger, der nun in Krefeld lebte und trainierte beteiligte sich mit dem Amt des Kunstlaufwarts an der Vorstandsarbeit. Es lag nahe eine NRW Meisterschaft durchzuführen, hierbei holte sich die DEG ihren ersten Titel, den des NRW Meisters 1946. Auch wurde eine "inoffizielle Deutsche Meisterschaft" mit den Teilnehmern Krefelder EV, SC Riessersee, EV Füssen und Düsseldorfer EG durchgeführt, welche der KEV gewann. Nachträglich jedoch wurde diese Veranstaltung zur Interzonenmeisterschaft erklärt, die offizielle Deutsche Meisterschaft fand etwas später zwischen dem West- Nord- und Südmeister (Krefeld, Berlin-Eichkamp, SC Riessersee) statt. Da Krefeld aus Protest nicht antrat (man sah sich bereits als Meister) gab es nur ein Spiel welches der SC Riessersee für sich entschied und somit zum ersten Eishockeymeister der Nachkriegszeit wurde. Auch hier beklagten sich die unterlegenen Berliner über die bessere Versorgungslage und Trainingsmöglichkeiten der Garmischer im Vergleich zum völlig zerstörten und geteilten Berlin.
Der Wiederaufbau des Eisstadions an der Brehmstraße verzögerte sich immer mehr, das DEG Team brach auseinander. Nach vielen Querelen und Diskussionen um die Wiederaufbau-Genehmigung konnte im Dezember 1949 endlich wieder das Stadion eröffnet werden. Als Eröffnungsspiel fand die Begegnung EC Bad Nauheim gegen den Kölner EK statt, dorthin hatte es inzwischen Horst Orbanowski verschlagen. Im Laufe der nächsten Jahre wurde wieder ein Team zusammengestellt, man spielte (allerdings noch im Verbund mit Preussen Krefeld) gegen den AIK Stockholm, auch der inzwischen in die USA ausgewanderte Orbanowski spielte wieder für die DEG. Das Team bestand nun überwiegend aus Routiniers (Orbanowski, Hillmann, Dicker, Gorliani, Rahrbach, Dr. Frangenheim, Dr. Becker, Trippe, Bretzner, Torwart Rohde und aus dem Nachwuchs Brindel).
Die frühen 50er Jahre waren jedoch harte Zeiten für die DEG. Man spielte zwar zwischendurch wieder in der höchsten Eishockeyliga, der 1947 neugegründeten Oberliga, hatte aber Personalprobleme, musste viele junge Spieler einbauen und wurde durch ein umstrittenes Verbandsurteil sogar in die Landesliga zurückgestuft. Das Team wurde nun von Rainer Hillmann trainiert, als Gastspieler fungierten u.a. Frank Trottier aus Kanada und Engelbert Holderied aus Füssen, die beide später DEG Trainer wurden. Fusionspläne mit der Fortuna wurden vom Tisch gefegt, ein Konkurrenzverein, der Düsseldorfer EHC konnte sich im November 1954 nicht durchsetzen und verschwand für immer. Auch der Übernahmeversuch des Nachbarvereins DSC 99 misslang. Es folgte eine Zeit der Auf- und Abstiege zwischen Oberliga und Landesliga, belegte in der Oberliga aber immer nur schlechte Plätze oder scheiterte in den Zwischenrunden. Kanadische Trainer wie Clare "Jimmi" Drake, Strong und Frank Trottier begannen aber bereits mit der Arbeit für die Zukunft die DEG vom Image einer "grauen Maus" zu befreien. Ihnen folgte Vlastimil Suchoparek aus der CSSR, aber der Weg abwandernde Spieler nicht durch erfahrenes Personal von woanders sondern nur durch eigene Jugendspieler zu ersetzen verhinderte längerfristigen Erfolg. Im Jahre 1958 wurde -fünf Jahre vor den Kollegen aus dem Fußballsport- als neue höchste Liga die Eishockey-Bundesliga gegründet. Die DEG war als Gründungsmitglied dabei, hatte jedoch gegen die damaligen Eishockeyhochburgen aus Bayern (Füssen, Bad Tölz, Riessersee) sowie aus Bad Nauheim und Krefeld wenig Chancen und stieg zusammen mit der heute gänzlich vergessenen SG Wessling-Starnberg direkt wieder ab. Die nächsten Jahre verbrachte die DEG überwiegend in der nun als 2. Liga fungierenden Oberliga. Durch die Verpflichtung des neuen Trainers Engelbert Holderied aber stabilisierte sich die sportliche Situation, die DEG wollte nun unbedingt aufsteigen und sich in der Bundesliga etablieren.
Die ereignisreichen 60er Jahre brachen an.
Aber noch stockte das Unternehmen Wiederaufstieg, erneut erschütterten vereinsinterne Querelen das Team. Vier Spieler und der Obmann wurden entfernt, erneut musste eigener Nachwuchs eingebaut werden.
Zur Mitte des Jahrzehnts gelang jedoch die eigentliche Sensation.
DEG Vorsitzender Hans Ramroth wurde Gewahr, dass sich die beiden Tölzer Stars, Verteidiger Otto Schneitberger (Architekt) und Stürmer Sepp Reif (Ingenieur) aus beruflichen Gründen vom Eishockeysport zurückziehen wollten. So machte dieser Nägel mit Köpfen und überredete die beiden noch jungen Spieler zu einem in dieser Zeit nie da gewesenen und sensationellen Vorgang, der das kleinkarierte deutsche Eishockeywesen dieser Zeit bis ins Mark erschütterte: zu einem Wechsel von Bayern weg zur Düsseldorfer EG. Nicht nur das, auch der Meistertrainer des EC Bad Tölz und 101-fache Nationalpieler Hans Rampf wurde für die darauffolgende Saison überredet DEG-Trainer zu werden, da dieser noch einen Vertrag beim EHC Holzkirchen als Spielertrainer hatte. Hier in der Großstadt hatten die Spieler die Möglichkeit nicht nur bei einem guten Team ihren Sport zu betreiben sondern auch beruflich weiterzukommen, was in der bayerischen Provinz nicht möglich war.
Bayern und vor allem Bad Tölz kochte und zeterte, man versuchte alles Menschenmögliche um den "unmöglichen Vorgang" abzuwenden. Hetzkampagnen der Presse sorgten für ein fluchtartiges Verlassen mit Schneitbergers altem Opel in Richtung Düsseldorf. So wurden die Spieler auf Tölzer Initiative für ein Jahr gesperrt, bis man nach endlosen Verhandlungen zumindest eine Freigabe für Freundschaftsspiele erhielt. Die DEG schaffte es jedoch ohne die beiden Spieler aufzusteigen, so das die ersten Ligaeinsätze Reifs und Schneitbergers in der Saison 1965/1966 in der Bundesliga erfolgten.
Hiermit wurde ein Trend in Gang gesetzt, der heute völlig normal ist, damals aber die Grundfesten des Eishockeysports ungeheuerlich erschütterte. Zudem begann nun langsam aber sicher eine weitere Erscheinung sichtbar zu werden: das Eishockey ging nun langsam weg von Provinzvereinen aus dem Bayerischen hin zu den Großstädten, wie es vor dem Krieg auch schon war (Düsseldorf, Berlin).
Hans Rampf kam - wie abgesprochen - als Trainer hinzu, nun ging 1965/1966 das Unternehmen Bundesliga los. Zu den Düsseldorfer Urgesteinen, den Bayern Reif und Schneitberger gesellten sich die ehemaligen Dortmunder Bundesligaspieler Jablonski und Löggow (da sich ihr damaliger Verein ERSG Iserlohn auflöste) und DDR Nationalspieler Erich Böttcher, der sich bei einem Gastspiel seines Vereins Dynamo Berlin absetzte. In der ersten Saison wurden bereits viele Schlagzeilen produziert. Man musste wieder Schlange stehen um an eines der 10.500 Eintrittskarten zu gelangen, von 13 Heimspielen verlor man nur zwei, der Meister Tölz wurde zweimal besiegt, "Atom-Otto" Schneitberger zum Superstar. In der Meisterschaft belegte die DEG Platz Drei.
Die Bayern waren gewarnt, dass sich nach fast 15 Jahren bajuwarischer Dominanz Konkurrenz entwickelte. Die Saison 1966/1967 sollte dies beweisen. Vier Punkte vor Titelverteidiger Bad Tölz wurde die DEG Sieger der Endrunde und somit Deutscher Meister 1967. Riesenjubel schwappte über die Landeshauptstadt, Helden wurden geboren. Selten wurde in Düsseldorf ein Sportereignis so euphorisch gefeiert wie dieses.
Damit war es vollbracht, bereits im zweiten Jahr in der Bundesliga kam die DEG zu Meisterehren. Zwar wurde der Titel zumindest die kommenden Jahre nicht wieder verteidigt, aber man hatte sich dort etabliert wo man immer sein wollte: ganz oben.
Nach dieser kurzen Durststrecke sollte es für die DEG wieder steil nach oben gehen.
Dies hatte -neben der Verpflichtung von Xaver Unsinn und der 1969 fertiggestellten Überdachung des Eisstadions an der Brehmstraße vor allem einen weiteren Grund, den man fast als so große Sensation bezeichnen musste wie seinerzeit die Verpflichtung von Schneitberger und Reif. Beim Gastspiel von Sparta Prag in Düsseldorf am 15. September 1968 (das Spiel musste im noch unüberdachten Stadion nach zwei Dritteln beim Stande von 5:2 für die Prager wegen Dauerregens abgebrochen werden) setzte sich der hochdekorierte Nationalspieler und Silbermedaillengewinner (Olympia 1968) Petr Hejma von seinem Team ab. Hejma wollte im Westen Eishockey spielen, gerne für die DEG, seine Ehefrau -eine Weltklasse-Tischtennisspielerin- für Duisburg-Kaiserberg. In der Zeit des kalten Krieges kam es natürlich dazu womit alle rechneten. Der erboste tschecheslovakische Verband beantragte beim Weltverband IIHF eine internationale Sperre. Obwohl Hejma schnell die deutsche Staatsbürgerschaft erhielt, wurde er für 18 (!) Monate gesperrt. Aber trotz einiger Profi Angebote aus dem USA entschloss er sich diese quälend lange Zeit auszusitzen um dann 1970 endlich für die DEG stürmen zu können. Neben Hejma konnte Unsinn auch auf die Neuzugänge Rudi Potsch (ebenfalls aus der CSSR) und Torwart Rainer Makatsch (Vater der Schauspielerin Heike Makatsch) aus Bad Nauheim zurückgreifen. Die Saison 1971 wurde wieder mit einem guten zweiten Platz abgeschlossen.
Für das darauffolgende Jahr konnten wieder hervorragende Spieler verpflichtet werden. Walter Stadler aus Rosenheim, Walter Köberle aus Kaufbeuren (inzwischen ein DEG Urgestein und jahrelanger Co-Trainer und Team Manager), sowie Vladimir Vacatko verstärkten das Team, das nun endlich seinen zweiten Titel, den des Deutschen Meisters 1972 entgegennehmen konnte.
Trainer Unsinn verließ jedoch die DEG überraschenderweise um beim Berliner SC anzuheuern (vermutlich weil er dem Vorstand zu mächtig wurde, ein großer Fehler wie sich später herausstellen sollte), Rudi Potsch ging zurück in die CSSR. Mit Trainer Jiri Pokorny wurde 1973 wieder ein guter zweiter Platz geholt, der Titel ging (zum letzten Mal überhaupt) an den Altmeister aus Füssen. Allerdings ging es nun allmählich mit den bayrischen Dorf- und Kleinstadtvereinen bergab, weitere Großstadtvereine wie der wiedererstarkte Berliner SC, der aufgestiegene Kölner EC und später der Mannheimer ERC begannen es der DEG nachzutun und Eishockeybühne zu besetzen. Einem enttäuschenden vierten Platz 1974 (Meister wurde Berlin unter Xaver Unsinn) folgte unter dem neuen DEG Trainer Chuck Holdaway aus Calgary 1975 der dritte Titel: Deutscher Meister 1975. Reif und Schneitberger im Zenit ihrer schon langen Karrieren, die erfolgreichen Neuzugänge Georg King aus Augsburg, Strafbankkönig Wacki Kretschmer aus Bad Tölz sowie die Kanadier Russel Wiechnik und George "Corky" Agar machten den drittel Titel innerhalb von acht Jahren perfekt. Zudem wurde man zur Zuschauerhochburg des deutschen Eishockeys, in der Regel hatte die DEG in der Saison mehr Zuschauer als die fünf traditionellen Südkclubs Landshut, Füssen, Bad Tölz, Kaufbeuren und Riessersee zusammen.
Noch konnte es keiner ahnen, aber es sollte eine Durststrecke von 15 Jahren beginnen bis die DEG, trotz einiger guter Spielzeiten, wieder zu Meisterehren kommen sollte. Reif beendete 37-jährig seine Karriere, Schneitberger wechselte zusammen mit Topstürmer Hejma noch einmal für kurze Zeit zum Konkurrenten nach Krefeld um dort bald danach ins Traineramt zu wechseln. Die DEG Spieler Walter Köberle und Wolfgang Boos erspielten sich mit der Nationalmannschaft die olypmische Bronzemedaille 1976 in Innsbruck.
Zur zweiten Hälfte des Jahrzehnts erreichte die DEG in den Meisterschaften 1976 Platz Drei (Meister wurde wieder Unsinns Berlin), 1977 Platz Vier (Meister erstmals der Kölner EC) und 1978 Platz Sechs (Meister SC Riessersee). Auf Trainer Holdaway folgten kurzzeitig Ex-Trainer Hans Rampf, Corky Agar, Rudi Hejtmanek und sogar für eine Saison Otto Schneitberger (nach Krefelds Konkurs), der richtige Erfolg kehrte jedoch nicht zurück. Topstürmer Hejma, der von Krefeld ebenfalls wieder zurückgewechselt war, wurde wieder - wie die Jahre zuvor - Topscorer des Teams. Einen kurzen Aufschwung schien es Ende der 70er Jahre mit Trainer Gerhard Kiessling der seinen Sohn, den Top-Verteidiger Udo Kiessling mitbrachte zu geben. Es sprangen aber doch nur Platz Vier 1979 und Platz Drei 1980 heraus.
Zum Wechsel des Jahrzehnts sollte sich im Deutschen Eishockey wieder einiges tun: die Play Offs nach kanadischem Vorbild wurden eingeführt.
Es folgte ein schwerer Einbruch der DEG wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Sinkende Zuschauerzahlen, schwache Spieler und schlechte Presse sollten die frühen 80er Jahre bestimmen. Zweimal konnte nur mit Mühe und Not der achte Tabellenplatz erreicht werden, so das man sich vom Abstiegsbereich fernhielt und wenigstens noch (allerdings chancenlose) Play Offs spielen konnte. Erste finanzielle Probleme taten sich beim Ligakrösus auf. Die Trainer Frycer und Weisenbach erreichten nichts, erst als 1984 "Held" Schneitberger wieder das Traineramt übernahm, konnte es Mitte der 80er Jahre wieder aufwärts gehen.
Unter den Trainern Schneitberger (1984-1987), Ex-DEG Spieler Bryan Lefley (1987-1988, später Nationaltrainer der Schweiz und Italiens, dort vor einigen Jahren tödlich verunglückt) und Peter Johansson (1988-1990), sowie dem neuen DEG-Vorsitzenden, dem Unternehmer Jupp Klüh wurden wichtige Spielerverpflichtungen wie Torwart Helmut de Raaf (ehemaliger DEG Juniorenspieler und von Köln zurückgeholt), die Verteidiger Uli Hiemer, Mike Schmidt und Andreas Niederberger, sowie die Stürmer Dieter Hegen, Gerd Truntschka, Roy Roedger und Manfred 'Mannix' Wolf getätigt.
Einen ebenso großen Anteil am Erfolg der wiedererstarkenden DEG sollten aber vor allem zwei weitere Neuzugänge haben.
Für die Saison 1983/1984 wurden zwei ausländische Spieler verpflichtet, die den Verein wieder nach vorne bringen sollten: der Russe Victor Nechaew aus Los Angeles und ein Kanadier namens Peter John Lee vom NHL Club Pittsburgh Penguins. Der mit großen Vorschusslorbeeren gekommene Nechaew versagte auf der ganzen Linie, Lee hingegen wurde sofort Topscorer und Fanliebling. Erwähnenswerterweise wurde seinerzeit neben Nechaew wurde auch ein junger Kanadier namens Doug Gilmour getestet, von Trainer Weisenbach jedoch abgelehnt, der den Russen favorisierte. Was aus Gilmour wurde, weiß jeder Hockeyfan, nämlich einer der Topstars der NHL der 80er und 90er Jahre.
Aber trotzdem sollte erneut ein Transfer wie eine Bombe in die Vereinsgeschichte der DEG einschlagen wie weiland der Zugang der Herren Reif und Schneitberger 1964/65 und Hejma 1969/70.
Der Kanadier Chris Valentine vom NHL Club Washington Capitals war der Wechselei zwischen dem NHL Club und dessem Farmteam überdrüssig und wollte sein Glück in Europa versuchen. Zur Saison 1984/1985 nahm er daher ein Angebot der DEG an. Obwohl nur als kurzzeitiges Engagement geplant, blieb er den Rest seiner Karriere in Düsseldorf und bildete mit seinem kongenialen Sturmpartner Peter John Lee eines der besten Duos, welches das deutsche Eishockey bis dato je gesehen hatte. Der Center Valentine und der Außenstürmer Lee zauberten zusammen 10 Jahre für die DEG, und waren mit der Grund, dass der Verein nach sportlich mageren Jahren in den frühen 80er Jahren sich wieder zu den Topteams der Liga zählen durfte. Bei der DEG brach er alle Spielerrekorde, scorte fast 1.000 Punkte und wurde insgesamt fünfmal Deutscher Meister. Als er im Jahre 1996 35jährig seine Karriere beendete, hatte er 571 Einsätze, 365 Tore und 598 Assists zu Buche stehen. Die Rückennummern dieser beiden Spieler (Valentine – Nr. 10, Lee – Nr. 12) werden zu Ehren ihrer Leistungen bei der DEG nicht mehr vergeben und hängen seitdem – zusammen mit den Meisterbannern - unter dem Stadiondach an der Brehmstraße. Sämtliche Banner werden zur Saison 2006/2007 selbstverständlich in das neue Stadion, dem ISS-Dome umziehen.
Die DEG war wieder der Star der Szene. Nahezu immer ausverkaufte Spiele, eine sensationelle und europaweit bewunderte Stimmung (Zitat aus dem Jahre 1975 von Anatoli Tarassov, damals Trainer der Sbornaja, der Nationalmannschaft der Sowjetunion: "Die besten Fans der Welt") und Eishockey vom Feinsten sollten die späten 80er und frühen 90er Jahre bestimmen.
Mit dem Spitzenpersonal wurde man auch wieder ernstzunehmender Meisterschaftsaspirant. 1990 war es dann soweit. Nach zwei verlorenen Finalteilnahmen 1986 und 1989 wurde nach 15-jähriger Durststrecke endlich wieder ein Titel errungen‚ der des Deutscher Meisters 1990.
Ganz rund lief es zu Anfang des Erfolges aber noch nicht. In der Saison 1988/1989 verursachte die DEG einen Skandal, nachdem das Team im Laufe eines der Play Off-Endspiele gegen den SB Rosenheim mitten im Match das Eis verließ und duschen ging, da man vom (bayrischen) Schiedsrichter Würth gnadenlos verpfiffen wurde und man um die Gesundheit der Spieler fürchten musste. Das Spiel wurde nachträglich mit 0:5 gewertet, was aber egal war, da man diese Play Off Runde gegen sehr starke Rosenheimer noch nicht gewinnen konnte. Dies sollte im darauffolgenden Jahr anders werden. Hier jedoch rebellierte das Team gegen den ungeliebten Trainer Johansson, verlor daher kurz vor Ende der Vorrunde sang- und klanglos gegen das schwache Münchner Nobody-Team, frisch aufgestiegen, mit 1:10 und sorgte somit für den Trainerrauswurf. Co-Trainer Petr Hejma, bisher als Jugendtrainer tätig und ansonsten zwischenzeitlich Ingenieur bei den Stadtwerken Düsseldorf übernahm das Ruder und führte die DEG zur vielbejubelten Meisterschaft.
Dies war der Startschuss zu höchst erfolgreichen Jahren.
Nach einem schlechten Start, u.a. mit einem 1:1 Unentschieden gegen eines der beiden Ostclubs, die nach der Wiedervereinigung sofort in die Liga aufgenommen wurden, den damals noch unter dem Namen Dynamo auflaufenden Eisbären Berlin direkt beim Eröffnungsspiel, stabilisierte sich die DEG wie zu erwarten und dominierte die Liga. Konkurrenz gab es nur ansatzweise durch die Teams des Kölner EC und des SB Rosenheim. Alpenvulkan Zach und das durch und durch Top besetzte Team gelang wieder eine problemlose Play Off Serie, allerdings benötigte man für den Titel Deutscher Meister 1991 im Endspiel wie im Vorjahr alle fünf Spiele, um sich – diesmal gegen Köln - zu behaupten. Das Team blieb beisammen, die Zuschauer strömten wie nie zuvor, nahezu jedes Spiel galt als ausverkauft. Mit Neuzugang Benoit Doucet von EV Landshut kam niemand geringerer als der amtierende Torschützenkönig der Vorsaison zur DEG. Und so ging es weiter, in der Saison 1991/1992 dominierte man weiter die Szene. Während Köln abfiel, konnte nur noch der SB Rosenheim mithalten, dort aber zogen bereits dunkle Wolken auf, da der Hauptsponsor und Mäzen beabsichtigte sich zurückzuziehen. Ungeachtet dessen zogen die Rosenheimer noch einmal in das Finale ein, unterlagen aber zwangsläufig in nur drei Spielen im Finale einer nun fast unbesiegbaren DEG, die hiermit durch den Titel Deutscher Meister 1992 den Titel Hattrick erringen sollte, etwas was lediglich Füssen in den 50er und Köln einmal in den 80er Jahren gelang. Die darauf folgende Saison 1992/1993 verlief ähnlich. Anstelle des SB Rosenheim, der sich nun endgültig aus der Liga zurückgezogen hatte, erwuchs urplötzlich mit Hedos München, vormals eine Mannschaft die nur um den Einzug in die Play Offs kämpfte neue Konkurrenz für die DEG. Dort wurde mit viel Geld aus der Konkursmasse des SBR und anderen Spitzenspielern, wie den vormaligen DEG Cracks Hegen und Truntschka, ein Spitzenteam zusammengebaut welches nur ein Ziel hatte: die Meisterschaft. Aber noch war die DEG zu stark, es folgte der vierte Titel in Folge, der des Deutschen Meisters 1993 im Finale gegen Köln.
Nun jedoch machten sich langsam aber sicher Verschleißerscheinungen bemerkbar. Der sehr gute Spielerstamm - inzwischen allesamt über 30 - wurde nicht jünger, Trainer Zach, nunmehr dreimal hintereinander Titelträger, immer egozentrischer, der Vorstand öffnete zur Finanzierung weiteren Erfolges Schatullen, die es gar nicht gab. Aber das nutzte nichts, 1994 erreichte man zwar wiederum das Finale, inzwischen zum sechsten Mal hintereinander, aber gegen München gab es diesmal nichts zu holen, der Titel ging an die Isar.
Es tat sich wieder etwas in der deutschen Eishockeyszenerie. Da die ehemalige zweite Liga infolge einer großen Menge an maroden Clubs und einer Vielzahl von Konkursen kaum mehr existieren konnte, bildete man aus den Clubs der ersten Bundesliga und den letzten Resten der zweiten Liga die Deutsche Eishockey Liga, die DEL. Die Saison 1994/1995 wurde somit mit 18 Teams gespielt. Zudem hielt eine Amerikanisierung Einzug: um bessere Vermarktungsmöglichkeiten zu haben, trennten sich die Teams von den traditionellen Bezeichnungen wie EHC, ERC oder ESC und gaben sich überwiegend Tiernamen. Somit bevölkerten plötzlich Adler, Panther, Huskies, Löwen und sonstiges Getier die Liga. Einzig die DEG, schon seit 1935 mit einem Löwen im Wappen, behielt den Traditionsnamen. Trotzdem setzten beim Verein weitere Verschleißerscheinungen ein. Langsam aber kontinuierlich gingen die Zuschauerzahlen zurück, die neu eingeführte DEL kam bei den Fans nicht an. Zudem schienen die Zuschauer nach den höchsterfolgreichen Jahren auch sehr satt zu sein. Viele Altfans, die seit Jahrzehnten zur DEG gingen, fielen aus Altersgründen weg, wenige junge Fans rückten nach. Die erste DEL Saison wurde auch sportlich zur Enttäuschung, nach Platz Fünf in der Vorrunde schied die DEG bereits im Viertelfinale gegen Krefeld aus.
Beim Vorstand und in der Vereinsführung jedoch brachen nun alle Dämme. Zunächst wurde der immer eigensinniger werdende Trainer Zach, der sich mehr und mehr mit dem Vorstand anlegte, trotz eines erst vor kurzem zu sehr guten Konditionen verlängerten Vertrages gefeuert. Nachfolger wurde der Wunschkandidat von Präsident Klüh, der frühere Kölner und Münchner Meistertrainer Hardy Nilsson aus Schweden zu ebenfalls sehr guten Konditionen. Extrem teure Spieler wie der frühere finnische NHL-Star Mikko Mäkelä wurden angeheuert, allein ein Videowürfel neuester Bauart soll mehr als eine Million Mark gekostet haben. Noch wurde das Vorhaben mit Erfolg gekrönt. Durch die während der laufenden Saison verpflichteten Topspieler Patrick Lebeau und Peter Andersson wurde die DEG noch einmal Deutscher Meister 1996. Dies sollte zum letzten Mal ein sportliches Highlight sein, nun sollten jedoch der Vorstand und Trainer Nilsson einen weiteren, bitteren Fehler begehen. In vollkommen falscher Einschätzung der Sachlage wurde das Bosman-Urteil nicht zu Kenntnis genommen. Während nahezu alle anderen Teams billige, junge aber gut ausgebildete Spieler aus aller Welt verpflichtete, verlängerte man bei der DEG mit nahezu allen bisherigen Spielern, die einerseits zumeist den Zenit ihrer Karrieren überschritten hatten, andererseits ligaweit einmalig hohe Gehälter kassierten. Es kam wie es kommen musste, die DEG brach nun auch sportlich völlig ein. Ein neunter Platz bedeutete zum ersten Mal überhaupt in der DEG Bundesliga-Geschichte die Teilnahme an den so genannten Play Downs, einer Art Play Off gegen den Abstieg. Trainer Nilsson wurde gefeuert, Ex-Trainer Zach (immer noch auf der Gehaltsliste) wieder zurückgeholt. Aber auch er konnte außer einem mit 4 zu 0 Siegen Schadloshalten in der Abstiegsrunde gegen Ratingen nichts ausrichten.
Es musste ein Umbruch her. DEG-Held Chris Valentine, nach seinem Karriere-Ende Jugendtrainer, wurde zum Headcoach ernannt. Ein großer Teil der Spielerverträge wurde nicht verlängert, 10 neue Spieler aus Übersee, aber auch aus Italien und Russland wurden verpflichtet. Mit Cracks wie Chris Rogles, Todd Harkins, Jason Miller, Shane Peacock, Victor Gordiuk, Larry Rucchin und Leo Insam wurde endlich wieder erfrischendes Eishockey gespielt. Sogar etablierte Kräfte wie die in der Vorsaison sehr stark in Kritik geratenen und noch mit teuren Spitzenverträgen ausgestatteten Spieler Hegen, Brandl und Doucet erlebten ihren zweiten Frühling. Obwohl man mit dem Ausgang der Meisterschaft nichts zu tun hatte und schon im Viertelfinale gegen den späteren Titelträger Mannheim ausschied, begeisterte das Team durch Fighting Spirit und einem phänomenalen Teamgeist, so das diese Saison nach dem Trainer heute noch bei den Fans als Valentine-Saison bekannt ist.
Die Reißleine wurde gezogen. Präsident Klüh und der Vorstand traten zurück. Neuer erster Vorsitzender wurde der Suppenunternehmer Ben Zamek, der diese Rolle auch schon in den 80er Jahren ausfüllte. Ein Kassensturz wurde gemacht, zeitweise drohte sogar eine Insolvenz und ein Gang vor den Konkursrichter. Eines war Zamek sofort klar, die DEL in der Form ist nicht mehr zu finanzieren. Die Zuschauerzahlen sanken kontinuierlich, einerseits bedingt durch den schlechten Ruf der DEL (grenzenlose Freigabe der Ausländerlizenzen, Querelen und immer wieder Konkurse verschiedener Vereine, nahezu keine Free-TV Präsenz), andererseits durch die Negativmeldungen der DEG selbst (Querelen der letzten Zeit, wenig sportliche Zukunftsperspektive, ein immer maroder werdendes Eisstadion welches kaum mehr Neufans anlocken konnte).
Zu dieser Zeit beabsichtigte der Deutsche Eishockey Bund DEB, der durch die selbstständige Ligastruktur der DEL keinerlei Einfluss mehr aus dieselbige hatte, aus der mal wieder zertrümmerten zweigleisigen Zweiten Liga eine große eingleisige Liga fern der skandalumwitterten DEL, in der nun nahezu keine deutschen Spieler mehr spielten, als neue sogenannte Bundesliga zu installieren. Bisherige etablierte Zweitligakräfte wie die Moskitos Essen, der Iserlohner EC, der EHC Freiburg, der EC Bad Nauheim, der EC Bad Tölz und der SC Riessersee wurden zusammen mit Wackelkandidaten wie Braunlage, Nordhorn und Grefrath zusammengepackt und die DEG auf Antrag sofort aufgenommen.
Das Experiment wurde von den DEG-Fans erstaunlich gut angenommen. Back to the Roots war vielfach zu vernehmen, alte Freunde wie der SC Riessersee und damals noch der Iserlohner EC versprachen zumindest kleinen Ersatz für die ausfallenden Derbys gegen Köln. Czeslaw Panek, in den frühen 80er Jahren kurzzeitig DEG Spieler und dann überwiegend in Berlin als Trainer der Jugendteams tätig wurde als neuer Headcoach verpflichtet. Bis auf Victor Gordiuk und Leo Stefan verließen alle Spieler, sowie Trainer Valentine, der nach Landshut ging, das Team, so dass eine gänzlich neue DEG zur Saison 1998/1999 antrat. Diese rekrutierte sich aus vielen jungen deutschen Spielern, die teilweise dem eigenen Nachwuchs entstammten, und etablierten Zweitligakräften. Schlecht war die Saison nicht, man hielt mit und befand sich durchgehend im oberen Tabellendrittel. Ein Zuschauerschnitt von ca. 5.500 wurde erreicht, kein Vergleich zu früheren Zeiten, aber für die Liga der Spitzenwert. Platz Drei nach der Vorrunde hinter den Topteams aus Essen und Bad Nauheim und ein Ausscheiden erst im Halbfinale gegen Nauheim waren das Resultat dieser Saison.
Für das darauffolgende Jahr wurde das Team ein wenig verstärkt, aus Schweden wechselte Anders Gozzi zum Team, der zum Topscorer werden sollte, auch kehrte Verteidiger Sergej Sorokin zur DEG zurück. Durch Gespräche zwischen dem DEB und der DEL, die sich langsam aber sicher stabilisierte und von den schlechten Schlagzeilen wegkam, kam es zum Übereinkommen, dass sich die Liga nun doch Zweite Liga nennen würde. Den Fans wurde langsam die Tatsache gewahr, dass man nicht hierher gehörte und ein Aufstieg absolute Pflicht sei. Man startete schlecht, stabilisierte sich aber im Laufe der Saison. Eine Negativserie wurde Trainer Panek zum Verhängnis, für ihn kam der Rosenheimer DEL Trainer Gerhard Brunner. Das Team wollte den Aufstieg. In der Play Off Serie hielt man sich an den Gegnern Bietigheim (Viertelfinale), Bad Nauheim (Halbfinale) und Ingolstadt (Finale) schadlos. Der Titel Deutscher Meister der 2.Liga 2000 und der Aufstieg zurück in die DEL war perfekt. Ein Blick auf die Finanzen verkündete, dass man zwar immer noch (und das für noch sehr lange Zeit) hoch verschuldet war, aber – bei Sparkurs - die DEL durchaus finanzierbar ist. Insgeheim wusste jedoch jeder, dass die DEG unbedingt wieder in die DEL zurück musste, in der zweiten Liga wäre man schleichend vor die Hunde gegangen.
Somit konnte die DEG nach zweijähriger Unterbrechung im Konzert der Großen zumindest wieder mitspielen.
Die darauffolgende Saison verlief ähnlich unspektakulär, allerdings machte sich in Fankreisen allmählich Unzufriedenheit über Trainer Brunner, seine Personalpolitik und seine Spielweise breit. Die Zuschauerzahlen pendelten sich bei nur ca. 5.500 bis 6.000 ein, kamen also bei weitem nicht an die Zahlen aus der Zeit vor den zwei Jahren zweite Liga heran. Eine Niederlagenserie mit sportlich höchst unzulänglichen Leistungen besiegelte das Ende von Gerhard Brunner, sein Nachfolger wurde der kurz vorher als Manager eingestellte ehemalige Spieler und Trainer von Preußen Berlin Mike Komma. Der Tölzer Komma sollte sich ursprünglich nur um die Spielerakquise kümmern, übernahm aber nun das Trainer- und Manageramt gleichermaßen. Zu Anfang mit Erfolg, nach Platz Neun und einer erneuten Nichtteilnahme an den Play Offs wurde in der Saison 2002/2003 erstmals seit dem Aufstieg seitens der DEG mit Platz Drei ein gutes Ergebnis eingefahren und in die Play Off Runde eingezogen (dort flog man aber sang- und klanglos gegen Krefeld im Viertelfinale raus). Besonders zwei Neuzugänge taten sich sportlich hervor: die aus dem nicht gerade als Eishockeyhochburg bekannten Norwegen stammenden Trond Magnussen und Tore Vikingstad wurden sofort Leistungsträger und Lieblinge der Fans.
Und wieder tat sich etwas außergewöhnliches bei der DEG. Immer noch unter einer hohen Schuldenlast leidend, vegetierte der Verein am Rande der Pleite vor sich hin. Das Budget musste knapp kalkuliert werden, die Belastung durch die Abzahlung der Schulden war enorm. Da kam es zum Coup des Jahrzehnts. Der Düsseldorfer Handelsriese Metro, nach der amerikanischen Walmart-Kette der zweitgrößte Handelskonzern der Welt, wurde am 01. März 2002 als Namens- und Hauptsponsor mit ins Boot geholt. Zuerst für fünf Jahre festgeschrieben, wurden große Summen zur Verfügung gestellt um den Verein wieder auf gesunde Beine zu stellen. Schulden wurden zwar nicht übernommen, aber es gab wieder Planungssicherheit und insbesondere ein fähiges Controlling der Vereinsfinanzen. Seitdem firmiert die DEG unter dem Namen DEG METRO STARS.
Es hätte aufwärts gehen können, allerdings waren die Fans – trotz des messbaren Erfolges - mit der Saison spielerisch unzufrieden. Die Spielweise Kommas war ähnlich unattraktiv wie die Brunners, die Zuschauerzahlen stagnierten, die Dissonanzen und Grüppchenbildungen zwischen dem als nicht pflegeleicht geltenden Komma und der Mannschaft häuften sich, ebenso wie die Anzahl der von ihm geholten Spieler die kurz danach mit einem (teuren) Auflösungsvertrag wieder weggeschickt wurden, weil er dann doch nicht mit ihnen konnte. Ungeschickte Äußerungen in der Öffentlichkeit rundeten das schlechte Gesamtbild ab. Auch die Spielersuche gestaltete sich unter Komma als nicht zufriedenstellend. Frühzeitig wurde das DEG Team der kommenden Saison in der noch laufenden Spielzeit zusammengestellt, meistens nach Katalog. Als Leistungsträger geholte Topausländer aus der DEL wurden mit mehrjährigen teuren Verträgen gebunden, ohne vorab zu wissen ob sie ihrer Rolle als Allheilmittel, die sie im DEG Team spielen sollten, auch gerecht werden konnten. Kontakte oder zumindest Blicke nach Nordamerika oder Osteuropa gab es – im Gegensatz zu vielen anderen Teams der Liga - nicht. Während der Rest der DEL in der Sommerpause sich noch durch frei werdende Spieler weiter sinnvoll verstärkte, war der DEG Verantwortliche vom Ende der Saison bis zu Beginn der Vorbereitungen der darauffolgenden Spielzeit im Urlaub und nicht präsent.
Die Saison 2003/2004 wurde also derart zuende "gegurkt", es sprang ein erzitterter Platz Acht heraus und ein erneuter achtkantiger "Abflug" im Viertelfinale, diesmal gegen die Eisbären Berlin. Trotz aller Dissonanzen hielt die DEG Führung zum Entsetzen der Fans und der Öffentlichkeit an Komma fest, ein bitterer Fehler wie sich noch herausstellen sollte. Nach einem katastrophalen Start, miserablen sportlichen Leistungen und einem Abrutschen des Teams auf den letzten Tabellenplatz in der Saison 2004/2005 wurde Komma nach langem Zögern dann doch noch beurlaubt. Abstiegsangst machte sich breit und das mit einem Team welches vom Spielerbudget her durchaus wieder in den oberen DEL Rängen anzusiedeln sein sollte. Hilflos wurde ein Nachfolger gesucht. Nach einer Reihe von Absagen wurde man schließlich fündig in Butch Goring, dem Meistertrainer der Krefeld Pinguine, der dann aber im darauffolgenden Jahr dort nicht mehr an den Erfolg anknüpfen konnte und entlassen wurde. Goring präsentierte sich wie man ihn kannte: smart und wortgewandt (praktisch das genaue Gegenteil Kommas) und bemühte sich aus dem verunsicherten Kader mehr herauszuholen. Zwar verließ man die Abstiegsränge, einen Play Off Platz konnte man aber nicht mehr erreichen, es blieb Platz 10.
Es musste ein Umbruch her, schlechte Zuschauerzahlen und Presse saßen dem Verein im Nacken, auch Namenssponsor Metro zeigte sich höchst unzufrieden. Durch die Bekanntgabe der Verpflichtung des früheren Meistertrainers der Adler Mannheim, Lance Nethery, der zudem auch noch als Manager die Kölner Haie und die ebenfalls seinerzeit vollkommen darniederliegenden Frankfurt Lions zu Meisterehren führte, brandete vielfach Begeisterung aus. Einen anerkannten und erfolgreichen Eishockey-Fachmann wie Nethery hatte man bei der DEG seit vielen Jahren schmerzlich vermisst. Goring, der einen längerfristigen Vertrag wollte, wurde nicht weiterbeschäftigt. Nethery überredete daher Don Jackson, wie Goring als Spieler eine NHL-Größe, als Headcoach jedoch nur mit AHL-Erfahrung ausgestattet, dazu, als Trainer bei der DEG einzusteigen. Der ruhige und besonnene Fachmann Jackson leistete sofort gute Arbeit und kam auch mit seiner Art bei Fans und Presse sehr gut an. Viele neue Spieler mussten verpflichtet werden. Da die NHL, nach Streik und Lock-Out wieder im Kommen, alle Stars, die im Vorjahr noch durch Europa unterwegs waren, an sich band, musste lange nach adäquatem Personal gesucht werden. Obwohl überwiegend ohne großen Namen, passten sich alle Neuzugänge sehr gut an. Mit einem richtigen Team, welches seinem Namen auch gerecht wurde, in dem eine gute Stimmung und Fighting Spirit steckte, wurde lange Zeit am absoluten Limit gespielt und – trotz des kleinsten Kaders der Liga und vieler Ausfälle - ein hervorragender Platz Drei errungen.
Als Spieler der Saison muss aber die Top-Reihe der DEG hervorgehoben werden: Daniel Kreutzer, Nationalspieler, Fanliebling und DEG Urgestein, Klaus Kathan, nach sehr schlechten Jahren im von Ausländern dominierten Mannheim wieder zum Goalgetter erblüht und Tore Vikingstad, Nationalspieler Norwegens und mit der Leistung seines Lebens, der völlig zu Recht Topscorer der Liga und Spieler des Jahres 2006 wurde, zauberten sich in die Herzen der Fans und in die Schlagzeilen der Fachmedien. In den Play Offs wurde endlich nach vielen Jahren auch mal wieder gewonnen. In spannenden Serien wurden die Hamburg Freezers, trainiert vom früheren DEG-Star Mike Schmidt im Viertelfinale und die Kölner Haie, trainiert vom früheren DEG-Meistertrainer Hans Zach im Halbfinale niedergerungen. Jedoch waren die Eisbären Berlin, bei denen ein anderer früherer DEG Held als Manager tätig ist, nämlich Peter John Lee, eine Nummer zu stark, im Finale unterlag man in drei Spielen.
Dies tat der Freude über eine der gelungensten Saisons seit langer, langer Zeit aber keinen Abbruch, schließlich errang man doch noch einen Titel, nämlich den des Deutschen Pokalsiegers 2006.
Zwei weitere wesentliche Punkte stechen höchstpositiv hervor: Zur Saison 2006/07 wird eine zweite Mannschaft, die "DEG METRO STARS II" in der Verbandsliga an den Start gehen, mit dem Ziel, im Laufe der Zeit in die Oberliga aufzusteigen. Trainer wird Ex-DEG Spieler und Trainer Czeslaw Panek sein. Auch die Jugendarbeit, durch die Einweihung der zweiten Trainingshalle direkt am Eisstadion 2004, wieder gut am Laufen zeigte Früchte, der Aufstieg in die höchste Nachwuchsliga Deutschlands, der Deutschen Nachwuchsliga, DNL wurde erreicht. Es ist erklärtes Ziel der DEG, im Jugendbereich wieder zu den Spitzenkräften Mannheim, Berlin und Köln aufzuschließen und wieder ein Ort zu sein, der als Eishockeyhochburg Nationalspieler für die Zukunft hervorbringt, wie es früher einmal war. Sensationell mutet die Nachricht an, daß die DEG nun nahezu alle Schulden der Vergangenheit abgebaut habe und sich wieder ganz der Zukunft widmen kann.
Und noch etwas wird ein ganz großer Schritt in die Zukunft sein. Nach sagenhaften 71 Jahren als Spielstätte wird das berühmt-berüchtigte Eisstadion an der Brehmstraße in der kommenden Saison 2006/2007 ersetzt durch den neuen ISS-Dome, einer 13.400 Zuschauer fassenden, hochmodernen Multifunktionshalle an der Theodorstraße in Düsseldorf-Rath. Die "Brehmstraße" bleibt aber weiterhin als Trainingshalle für das Profiteam und Spielort aller Nachwuchsmannschaften und des neuen Teams "DEG METRO STARS II" erhalten.
Hinweis: Ab 1948 ist die neugegründete Oberliga die höchste Liga, die Landesliga eine Art Zweite Liga
| Saison | Liga | Platzierung | Sonstiges |
|---|---|---|---|
| 1936 | - | Keine Teilnahme an Meisterschaften | |
| 1937 | 3. Platz | Endrunde: 2 Spiele - 0:4 Punkte - 1:6 Tore | |
| 1938 | 2. Platz | Endrunde: 3 Spiele - 4:2 Punkte - 4:2 Tore / Punktgleich mit dem Berlier SC | |
| 1939 | 3. Platz | Spiel um Platz Drei gegen die Zehlendorfer Wespen 2:1 gewonnen | |
| 1940 | 4. Platz | Endrunde: 3 Spiele - 2:4 Punkte - 2:3 Tore | |
| 1941 | - | Zweiter einer Vorrunde / keine Endrundenteilnahme | |
| 1942 | - | Zweiter einer Vorrunde / Meisterschaft wegen des Krieges abgebrochen | |
| 1943 | - | Meisterschaft nach nur einem Spiel wegen des Krieges abgebrochen | |
| 1944 | 3. Platz | Spiel um Platz Drei gegen den ESV Füssen 5:1 gewonnen | |
| 1945 | - | Keine Meisterschaft ausgetragen | |
| 1946 | - | Keine Meisterschaft ausgetragen / DEG wird NRW-Meister | |
| 1947 | - | Teilnahme an Interzonen Meisterschaft | |
| 1947/48 | Landesliga | - | ? |
| 1948/49 | Landesliga | - | ? |
| 1949/50 | Landesliga | - | ? |
| 1950/51 | Landesliga | - | Erster der Vorrunde Nord - Spiel um den fünften Finalrundenplatz verloren, daher keine Teilnahme an der Endrunde |
| 1951/52 | Landesliga | - | Vierter der Vorrunde Nord |
| 1952/53 | Oberliga | 7. Platz | 14 Spiele - 7:21 Punkte - 26:96 Tore |
| 1953/54 | Oberliga | 8. Platz | 14 Spiele - 2:26 Punkte - 19:131 Tore |
| 1954/55 | Landesliga | - | Erster der Aufstiegrunde |
| 1955/56 | Oberliga | 7. Platz | 14 Spiele - 7:21 Punkte - 46:94 Tore |
| 1956/57 | Landesliga | - | Dritter der Vorrunde West |
| 1957/58 | Oberliga | 6. Platz | 10 Spiele - 3:17 Punkte - 33:62 Tore - Als Dritter der Vorrunde West jedoch für die Endrunde der kommenden Saison, der ersten Bundesliga-Saison qualifiziert |
Hinweis: Ab 1958 ist die neugegründete Bundesliga die höchste Liga, die Oberliga ist nun die Zweite Liga
| Saison | Liga | Vorrunde | Playoffs/Sonstiges |
|---|---|---|---|
| 1958/59 | Bundesliga | 7. Platz | Abstieg in die Oberliga |
| 1959/60 | Oberliga | 3. Platz | |
| 1960/61 | Oberliga | 8. Platz | |
| 1961/62 | Oberliga | 10. Platz | |
| 1962/63 | Oberliga | 2. Platz | |
| 1963/64 | Oberliga | 4. Platz | |
| 1964/65 | Oberliga | 2. Platz | Aufstieg in die Bundesliga |
| 1965/66 | Bundesliga | 3. Platz | |
| 1966/67 | Bundesliga | 1. Platz | Deutscher Meister |
| 1967/68 | Bundesliga | 4. Platz | |
| 1968/69 | Bundesliga | 2. Platz | Vizemeister |
| 1969/70 | Bundesliga | 8. Platz | |
| 1970/71 | Bundesliga | 2. Platz | Vizemeister |
| 1971/72 | Bundesliga | 1. Platz | Deutscher Meister |
| 1972/73 | Bundesliga | 2. Platz | Vizemeister |
| 1973/74 | Bundesliga | 4. Platz | |
| 1974/75 | Bundesliga | 1. Platz | Deutscher Meister |
| 1975/76 | Bundesliga | 3. Platz | |
| 1976/77 | Bundesliga | 4. Platz | |
| 1977/78 | Bundesliga | 6. Platz | |
| 1978/79 | Bundesliga | 4. Platz | |
| 1979/80 | Bundesliga | 2. Platz | Vizemeister |
| 1980/81 | Bundesliga | 2. Platz | Vizemeister nach den Play-offs: 2:0 Siege im Viertelfinale gegen den ESV Kaufbeuren; 2:1 Siege im Halbfinale gegen den Mannheimer ERC; 2:1 Niederlagen im Finale gegen den SC Riessersee |
| 1981/82 | Bundesliga | 8. Platz | Play-offs: 2:0 (6:2/5:2) Niederlagen im Viertelfinale gegen den EV Landshut |
| 1982/83 | Bundesliga | 8. Platz | Play-offs: Platzierungsrunde mit 2:1 [4:1/4:6/11:3) gegen den Schwenninger ERC verloren; Spiel um Platz 7 gegen den SC Riessersee mit 2:0 (4:2/6:1) Niederlagen verloren |
| 1983/84 | Bundesliga | 8. Platz | Zwischenrunde; Spiel um Platz 7 gegen den Schwenninger ERC gewonnen |
| 1984/85 | Bundesliga | 7. Platz | Play-offs: 3:1 Niederlagen im Viertelfinale gegen den Kölner EC |
| 1985/86 | Bundesliga | 2. Platz | Vizemeister nach den Play-offs: 3:0 Siege im Viertelfinale gegen den Mannheimer ERC; 3:0 Siege im Halbfinale gegen den SB Rosenheim; 3:0 Niederlagen im Finale gegen den Kölner EC |
| 1986/87 | Bundesliga | 3. Platz | Play-offs: 3:0 Siege im Viertelfinale gegen den ECD Iserlohn; 3:0 Niederlagen im Halbfinale gegen den Kölner EC; Spiel um Platz 3 gegen den SB Rosenheim gewonnen |
| 1987/88 | Bundesliga | 5. Platz | Play-offs: 3:1 Siege im Viertelfinale gegen den EV Landshut; 3:1 Niederlagen im Halbfinale gegen den SB Rosenheim; Spiel um Platz 3 gegen den Mannheimer ERC verloren |
| 1988/89 | Bundesliga | 4. Platz | Vizemeister nach den Play-offs: 3:0 Siege im Viertelfinale gegen den Schwenninger ERC; 3:1 Siege im Halbfinale gegen den Kölner EC; 3:1 Niederlagen im Finale gegen den SB Rosenheim |
| 1989/90 | Bundesliga | 1. Platz | Deutscher Meister nach den Play-offs: 3:0 Siege im Viertelfinale gegen Hedos München; 3:0 Siege im Halbfinale gegen den Schwenninger ERC; 3:2 Siege im Finale gegen den SB Rosenheim |
| 1990/91 | Bundesliga | 2. Platz | Deutscher Meister nach den Play-offs: 3:0 Siege im Viertelfinale gegen die _Eishockey; 3:2 Siege im Halbfinale gegen den SB Rosenheim; 3:2 Siege im Finale gegen den Kölner EC |
| 1991/92 | Bundesliga | 1. Platz | Deutscher Meister nach den Play-offs: 3:0 Siege im Viertelfinale gegen den Schwenninger ERC; 3:0 Siege im Halbfinale gegen den Mannheimer ERC; 3:0 Siege im Finale gegen den SB Rosenheim |
| 1992/93 | Bundesliga | 1. Platz | Deutscher Meister nach den Play-offs: 3:0 Siege im Viertelfinale gegen den EC Ratingen; 3:0 Siege im Halbfinale gegen den BSC Preussen; 3:2 Siege im Finale gegen die Kölner Haie |
| 1993/94 | Bundesliga | 1. Platz | Vizemeister nach den Play-offs: 4:0 Siege im Viertelfinalegegen den ESV Kaufbeuren; 3:2 Siege im Halbfinale gegen den BSC Preussen; 3:0 Niederlagen im Finale gegen Hedos München |
| 1994/95 | DEL | 5. Platz | Play-offs: 4:1 Siege im Achtelfinale gegen den EHC 80 Nürnberg; 4:1 Niederlagen im Viertelfinale gegen den Krefelder EV |
| 1995/96 | DEL | 3. Platz | Deutscher Meister nach den Play-offs: 3:0 Siege im Achtelfinale gegen den SC Riessersee; 3:0 Siege im Viertelfinale gegen die Krefeld Pinguine; 3:0 Siege im Halbfinale gegen die Preussen Devils Berlin; 3:1 Siege im Finale gegen die Kölner Haie |
| 1996/97 | DEL | 9. Platz | Play-downs: 4:0 Siege gegen die Ratinger Löwen |
| 1997/98 | DEL | 5. Platz | Play-offs: 4:3 Niederlagen im Viertelfinale gegen die Adler Mannheim / danach freiwilliger Abstieg aus finanziellen Gründen in die 2. Bundesliga |
| 1998/99 | 2. Bundesliga | 3. Platz | Play-offs: 3:2 Siege im Viertelfinale gegen den Iserlohner EC ; 3:1 Niederlagen im Halbfinale gegen den EC Bad Nauheim |
| 1999/2000 | 2. Bundesliga | 1. Platz | Meister nach den Play-offs: 3:0 Siege im Viertelfinale gegen den SC Bietigheim-Bissingen; 3:1 Siege im Halbfinale gegen den EC Bad Nauheim; 3:2 Siege im Finale gegen den ERC Ingolstadt/ Aufstieg in die DEL |
| 2000/01 | DEL | 12. Platz | nicht erreicht |
| 2001/02 | DEL | 9. Platz | nicht erreicht |
| 2002/03 | DEL | 3. Platz | Play-offs: 4:1 Niederlagen im Viertelfinale gegen die Krefeld Pinguine DEB-Pokal: Viertelfinale gegen die Nürnberg Ice Tigers 4:5 n.P. verloren |
| 2003/04 | DEL | 8. Platz | Play-offs: 4:0 Niederlagen im Viertelfinale gegen die Eisbären Berlin DEB-Pokal: 2. Runde gegen den SC Riessersee 4:5 verloren |
| 2004/05 | DEL | 10. Platz | nicht erreicht DEB-Pokal: Finale gegen den ERC Ingolstadt 3:4 n.V. verloren - Vize Pokalsieger |
| 2005/06 | DEL | 3. Platz | Vizemeister nach den Play-offs: 4:2 Siege im Viertelfinale gegen die Hamburg Freezers; 3:2 Siege im Halbfinale gegen die Kölner Haie; 3:0 Niederlagen im Finale gegen die Eisbären Berlin DEB-Pokal: Finale gegen die Adler Mannheim 2:1 n.V. gewonnen - Pokalsieger |
| Rückennummer | Position | Name | Geburtsdatum | Vertrag | Vorige Saison bei | Nationalität |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 33 | Torwart | Daniel Petry | 17. Februar 1985 | bis 2006 | DEG Metro Stars | Flag of Germany.svg |
| 44 | Torwart | Danijel Kovacic (1) | 3. Juli 1987 | bis 2006 | Starbulls Rosenheim Oberliga | Flag of Germany.svg |
| -- | Torwart | Jochen Reimer (2) | 6. September 1985 | bis 2007 | ESV Kaufbeuren | Flag of Germany.svg |
| -- | Torwart | Jamie Storr | 28. Dezember 1975 | bis 2007 | Philadelphia Phantoms | Flag of Canada.svg |
| 20 | Verteidiger | Robert Dietrich (2) | 25. Juli 1986 | bis 2006 | ETC Crimmitschau | Flag of Germany.svg |
| 27 | Verteidiger | Marian Bazany | 9. Mai 1975 | bis 2008 | DEG Metro Stars | Slovakia flag 300.png / Flag of Germany.svg |
| 52 | Verteidiger | Alexander Sulzer | 30. Mai 1984 | bis 2008 | DEG Metro Stars | Flag of Germany.svg |
| -- | Verteidiger | Darren van Impe | 18. Mai 1973 | bis 2008 | Hamburg Freezers | Flag of Canada.svg |
| 16 | Stürmer | Patrick Reimer | 10. Dezember 1982 | bis 2007 | DEG Metro Stars | Flag of Germany.svg |
| 22 | Stürmer | Thomas Jörg | 2. Dezember 1981 | bis 2007 | DEG Metro Stars | Flag of Germany.svg |
| 23 | Stürmer | Daniel Kreutzer (C) | 23. Oktober 1979 | bis 2007 | DEG Metro Stars | Flag of Germany.svg |
| 25 | Stürmer | Craig Johnson (A) | 18. März 1972 | bis 2007 | DEG Metro Stars | Flag of the United States.svg |
| 37 | Stürmer | Tore Vikingstad | 8. Oktober 1975 | bis 2008 | DEG Metro Stars | Flag of Norway.svg |
| 49 | Stürmer | Klaus Kathan (A) | 7. Januar 1977 | bis 2008 | DEG Metro Stars | Flag of Germany.svg |
| 54 | Stürmer | Andrew Schneider | 29. März 1972 | bis 2007 | DEG Metro Stars | Flag of Canada.svg |
| -- | Stürmer | Benjamin Barz | 8. August 1983 | bis 2007 | Nürnberg Ice Tigers | Flag of Germany.svg |
| Trainer | Don Jackson | 2. September 1956 | bis 2007 | DEG Metro Stars | Flag of Canada.svg | |
| Co-Trainer | Christian Brittig | 27. März 1966 | bis 2007 | DEG Metro Stars | Flag of Germany.svg |
| Der Spieler besetzt eine Ausländerlizenz | (Fünf von zwölf Ausländerlizenzen vergeben) |
(C) = Mannschaftskapitän/(A) = Assistenten des Kapitäns/ (Stand: 31. Mai 2006)
Meiste Tore
Meiste Assists
Beste Scorer
Meiste Strafzeiten
Es ist zu vermuten das der Spieler Horst-Peter "Wacki" Kretschmer, der den Deutschen Ligarekord mit den meisten Strafzeiten (1.579 Minuten) hält, während seiner sieben Saisons bei der DEG (1974/75 - 1980/81) sich zwischen 600 und 700 Strafminuten einhandelte, diese Daten sind statistisch z.Zt. leider nicht feststellbar.
Mit den Fans der Kölner Haie und der Krefelder Pinguine besteht eine besondere Rivalität, diese ist auf die geografische Nähe der beiden Klubs zurück zu führen.
Mit den Fans der Iserlohn Roosters bestand von Mitte der 80er Jahre bis Ende der 90er Jahre eine enge Fanfreundschaft, diese ist allerdings 1999 in der Zweitliga-Play-off-Runde aufgrund einer sehr emotional geführten Serie zerbrochen. Zudem bestand lange eine Freundschaft mit den Fans des SC Rießersee, die jedoch nach einer langen begegnungslosen Zeit eingefroren ist. Eine noch bis heute bestehende Freundschaft ist die mit den Fans der Starbulls Rosenheim, die mit gelegentlichen Besuchen bei Spielen aufrecht erhalten wird.
Seit dem 14. November 2000 ist Düssi das Maskottchen der DEG. Düssi ist ein Löwe und läuft während des Spieles durch das Stadion, um die hauptsächlich jüngeren Fans, die während des Spieles leicht die Konzentration verlieren, zu unterhalten. In den Pausen, am Anfang und Ende des Spieles fährt er mit Schlittschuhen über das Eis. Über seinen Namen wurde im Internet abgestimmt. Düssis Profil auf der DEG-Homepage
This article is licensed under the GNU Free Documentation License.
It uses material from the
"DEG Metro Stars".
Home Page • arts • business • computers • games • health • hospitals • home • kids & teens • news • physicians • recreation• reference • regional • science • shopping • society • sports • world