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Dänisch-Friesland bezeichnet den Teil Nordfrieslands, der nach der Grenzziehung 1920 zwischen Deutschland und Dänemark an die dänische Seite (Nordschleswig) fiel.

Es entspricht heute etwa dem ca. 5 Kilometer breiten Gürtel zwischen der deutsch-dänischen Grenze und der Stadt Tønder.

Die dänischen Wattenmeerinseln Rømø, Mandø und Fanø werden manchmal geographisch den nordfriesischen Inseln zugerechnet; diese drei Inseln gehören jedoch nicht zum Siedlungsgebiet der Friesen.

Dänemark | Nordschleswig | Nordfriesland | Friesland

 

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