Volmerswerth ist ein älterer, noch etwas landwirtschaftlich geprägter, kleiner Stadtteil von Düsseldorf.
Volmerswerth liegt direkt am Rhein, gegenüber von Neuss-Norf und grenzt an die Düsseldorfer Stadtteile Flehe, Bilk und Kappes-Hamm. Es hat eine kleinere katholische Kirche mit regelmäßigen Gottesdiensten und einer eigenen Pfarrgemeinde.
Die Rheinpromenade, auf dem Rheindeich, ist sonn- und feiertags für den Autoverkehr, ausgenommen Anlieger und Linienbusse, gesperrt. Der Volmerswerther Rheindeich hat sich von daher zu einem beliebten Treffpunkt für Spaziergänger, Radfahrer und vor allem Inlineskater entwickelt.
Die Insel Volmerswerth wurde 1173 erstmals als Fischereisiedlung als Besitz des Klosters Schwarzrheindorf erwähnt, um 1300 wurde die Kapelle erbaut. 1456 erhielt der Ort einen Gerichtsstand, 1487 wurde Volmerswerth zu Düsseldorf eingemeindet. 1780 wurde die Küsterei erstmals urkundlich erwähnt. Die neugotische Kirche stammt aus dem Jahr 1856. Der Rheindeich wurde nach dem großen Hochwasser des Winters 1925/26 errichtet.
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"Düsseldorf-Volmerswerth".
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