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Crepes dsc07085.jpg Crêpes sind die französische, ursprünglich bretonische Form des Pfannkuchens.

Crêpes sind sehr dünn und werden traditionell auf einer runden Eisenplatte zubereitet, die über Gas erhitzt wird. Damit sie dünn und gleichmäßig werden, wird der flüssige Teig sehr schnell mit einem Schieber (Teigrechen) verstrichen, was einige Übung erfordert. Der Teig ist meist geschmacksneutral oder mit wenig Salz zubereitet. Er enthält im Vergleich zu deutschen Pfannkuchen mehr Ei und weniger Mehl. Crêpes werden fast ohne Fett ausgebacken.

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Crêpes sind besonders vielseitig, weil sie sowohl süß als auch herzhaft gefüllt und unterschiedlich zusammengerollt oder -geklappt werden können. Süße Füllungen werden aus frischen Früchten, Marmelade, Cremes oder z.B. mit Nuss-Nougat-Creme zubereitet, herzhafte Füllungen können aus Fisch oder Fleisch, Gemüse oder Käse bestehen. Eine der bekanntesten Variationen ist die Crêpe Suzette, bei der die Crêpes mit dem Saft frischer Orangen getränkt oder mit Orangenmarmelade bestrichen werden. Die zu quarts de plaisir (Vierteln der Freude) zusammengelegten Crêpes werden mit Cointreau oder Grand Marnier flambiert.

Geschichte


Die Geschichte der Crêpes geht weit zurück: Die erste Crêpe war die Galette. Gallettes, die aus Buchweizenmehl bestehen, wurden auf einem flachen heißen Stein (bretonisch „jalet“) gebacken und mit herzhaften Zutaten wie Käse, Fisch und Speck belegt.

Mehlspeise | Französische Küche

Crêpe | Crêpe

 

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