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Cincinnati Kid ist ein 1965 unter der Regie von Norman Jewison gedrehter Spielfilm mit Steve McQueen und Edward G. Robinson in den Hauptrollen.

Handlung


Eric Stoner, ein junger, aufstrebender, meisterhafter Pokerspieler (gespielt von Steve McQueen) will es mit dem Altmeister Lancey Howard (gespielt von Edward G. Robinson) aufnehmen. Stoner, Cincinnati Kid genannt, wird dabei von anderen benützt, die den Altmeister verlieren sehen wollen. Als Stoner erkennt, dass zu seinen Gunsten manipuliert wird, setzt er sich dagegen geschickt zur Wehr, denn er meint, ehrlich gewinnen zu können. Mit der letzten Karte gewinnt aber der Altmeister.

Stoner wird so zum Verlierer; ihm bleibt, nachdem sich alle, die auf ihn gesetzt haben, von ihm abwenden, nur seine Geliebte Christian (gespielt von Tuesday Weld), die er davor mit Melba (Ann-Margret), der Frau des Kartengebers Shooter (Karl Malden) betrogen hat.

Motive


Wesentlicher Inhalt des Films ist der Konflikt zwischen Siegen-wollen und Ehrlich-bleiben. Vor dem Hintergrund des Spielermilieus in New Orleans ist Cincinnati Kid der einzige Ehrliche in einer Gesellschaft von Bestechlichen und Abhängigen, in der er letzten Endes scheitert.

Auch der von Karl Malden gespielte Shooter ist an sich einer der Ehrlichen; er ist aber finanziell abhängig von dem von Rip Torn gespielten reichen Zyniker Slade, sodass Slade Shooter dazu zwingen kann, die Karten für Stoner zu manipulieren.

Poker


In ihrem Duell spielen Stoner und Howard Five-card stud. Im entscheidenden Spiel wird Stoners Full House mit Assen und Zehnen von einem Straight Flush Howards geschlagen. Die Wahrscheinlichkeit dieser Kartenverteilung beträgt etwa 1 zu 45 Millionen.

Weblinks


Filmtitel | Filmtitel 1964 | US-amerikanischer Film

The Cincinnati Kid | Малыш Цинциннати (фильм)

 

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