Christian Friedrich Hunold (* 29. September 1680 in Wandersleben bei Gotha, Thüringen; † 16. August 1721 in Halle) wurde unter dem Pseudonym Menantes der berühmteste unter den deutschsprachigen „galanten“ Autoren des frühen 18. Jahrhunderts.
Im Alter von zehn Jahren verlor Hunold kurz nacheinander beide Eltern (im Februar und März 1691 wie die Akten überliefern, an einer „hitzigen Krankheit“), die Kinder erhielten einen (unbekannten) Vormund, Hunold selbst besuchte die Stadtschule in Arnstadt.
Im Juli 1691 setzte er die Ausbildung am Gymnasium Illustre Augusteum in Weißenfels fort, er blieb dort bis in den Sommer 1698. Die Wahl der Schule lässt vermuten, dass er mit guten Leistungen aufgefallen war, denn das Weißenfelser Gymnasium gehörte zu den berühmtesten Institutionen Mitteldeutschlands. Christian Weise hatte hier gelehrt, August Bohse, der unter dem Pseudonym Talander Romane veröffentlichte, und zu diesem Zeitpunkt der berühmteste der „galanten“ Autoren deutscher Sprache war, befand sich in Anstellung des Weißenfelser Hofes und dürfte mit dem Gymnasium verbunden gewesen sein, das Wert auf moderne Ausbildung in den „belles lettres“ in der Landessprache legte.
Von 1698 bis zum Winter 1699/1700 studierte Hunold an der Universität Jena. Eingeschrieben war er für die Jurisprudenz, sein Schwerpunkt lag jedoch während des Grundstudiums auf den Sprachen. Aus der Weißenfelser Zeit rührte eine Freundschaft mit Johann August Meister (dem Sohn des vom Weißenfelser Hof bestallten Küchenmeisters Christoph Meister), eine Beziehung von größerer Bedeutung, da Hunold sich in dessen Schwester, Johanna Sophia Meister verliebt hatte. Die Möglichkeit, um sie anzuhalten und eine Karriere am Weißenfelser Hof oder in dessen Umfeld zu machen, zerschlug sich, als Hunold Ende 1699 von seinem Vormund die Nachricht erhielt, dass sein Vermögen von ehemals 4.000 Reichstalern bis auf einen Rest von 80 Talern aufgebraucht war.
Wedel versorgte Hunold nicht nur mit wintergerechter Kleidung, er bot ihm in Hamburg noch selben Jahres, 1700, die Chance, seinen ersten Roman bei Liebernickel zu verlegen. Hunold hatte sich, in Hamburg angekommen, bei einem Dählenlöper, einem niedrigen Advokaten, als Schreiber verdingt, sich dann aber für eine Demütigung, die ihm eine der Töchter des Hauses coram publico erteilte, mit einem Spottgedicht revanchiert. Hunold war der Dame im Haus begegnet, hatte ihr vor ihren männlichen Begleitern seine Reverenz mit dem Kompliment „Der Dame Diener“ erwiesen und war von ihr mit der Gegenauskunft, er könne ihr die Schuhe zuschnüren, wenn er ihr Diener sein wolle, abgespeist worden. Das Spottgedicht hatte er aus der Situation heraus verfasst und der kleinen Gesellschaft an der Zimmertür hinterlassen:
Das Gedicht ging durch Hamburgs Kaffeehäuser und kostete Hunold seinen ersten Arbeitsplatz.
Sein erster Roman, Die Verliebte und Galante Welt (Hamburg: Liebernickel, 1700), war ein sofortiger und unerwarteter Geschäftserfolg. Liebernickel sicherte Hunold das stattliche Honorar von 2 Reichstalern pro Druckbogen zu (der Druckbogen ergab im Falle von Romanen im Oktavformat 16 Seiten). Das Geheimnis des Erfolgs war die Leichtigkeit, mit der der Autor, gerade 20, seine eigene Generation als modisch feierte und seinen Roman mit kleinen, möglicherweise wahren Liebesgeschichten ausstattete – ein Bruch mit den konventionelleren Romanen Bohse/Talanders und deren weit offiziöseren, weniger privaten Sujets, sowie eine Anknüpfung an die aktuellen Skandalromane französischer Autoren. (Eingehender zur Romangeschichte der Artikel Roman.)
Der Erfolg brachte Hunold in Hamburg ins Rampenlicht. Er gab private Seminare in Poesie, veröffentlichte Gedichte, arbeitete vorübergehend als Herausgeber eines politischen Journals, verkaufte unter der Hand Gelegenheitsdichtungen – Auftragsgedichte zu Beerdigungen und Jubiläen, die mit 2 Dukaten das Stück (2 2/3 Reichstalern) vergütet wurden, jedoch besser nicht mit dem eigenen Namen verbunden erschienen.
Zentrum des modischen Lebens war in Hamburg die Oper am Gänsemarkt. Reinhard Keiser, Christoph Graupner, Georg Friedrich Händel, Johann Mattheson und Georg Philipp Telemann setzten hier im Verlauf der nächsten Jahrzehnte die musikalischen Akzente. Die Conradi gehörte zum Ensemble. Die Textdichter nahmen eine zentrale Stellung im Opernbetrieb ein – sie lieferten die textlichen Vorlagen, die nach neuester Mode vertont wurden; ihre Texte wurden gedruckt und gesammelt und bildeten das deutsche Drama des frühen 18. Jahrhunderts. Die Librettisten waren, das geht aus einem der Romane der Zeit hervor, zudem für die Regie der Stücke zuständig (Zitate hierzu im Artikel zu Hamburgs Oper am Gänsemarkt).
Hunold schloss Freundschaft mit Barthold Feind, mit dem er bis 1706 die Wohnung teilte – eine Beziehung, die in Konkurrenz und Feindschaft ausartete. Er verliebte sich, soweit ersichtlich, anfänglich in die Conradi, wechselte dann jedoch zu deren Rivalin, der R. Benjamin Wedel schreibt in seiner Biographie 1731 den Namen der Dame nicht aus. Hans Schröder identifizierte im Lexikon der hamburgischen Schriftsteller bis zur Gegenwart (1851-1883), S. 432 die R. als die „Riemschneider“ Die Zuweisung ist womöglich nicht gesichert. Hans Joachim Marx/ Dorothea Schröder, Die Hamburger Gänsemarkt-Oper. Katalog der Textbücher (1678-1748) (Laaber, 1995) nennen nur zwei männliche Sänger mit diesem Namen. Weibliche Alternativen wären Mad. Reinkin (nachgewiesen 1725), eine Mad. Rhedern (nachgewiesen 1707), Mad. Rischmüller oder Richmöller (nachgewiesen 1694). Mad. Angiola Romani (nachgewiesen 1743/44/45) kommt dagegen zu spät.. Furore machte er weniger mit seinen zwei Operntexten zu biblischen Sujets, als mit seinem von Reinhard Keiser vertonten Oratorium, das wegen seiner konzeptionellen Nähe zur Oper Widerstand in Kirchenkreisen erntete.
Versuche, in eine gesicherte Anstellung zu gelangen, scheiterten. Auf eine inoffizielle Ausschreibung hin begab er sich 1703 an den fürstbischöflichen Hof nach Eutin in der Erwartung hier Erzieher der Prinzen zu werden. Erst nach einiger Zeit erfuhr er unter der Hand, dass er auf Betreiben des Ober-Hofmarschalls geholt worden war, der ihn als Lehrer seiner eigenen Kinder haben wollte. Die begehrte Stelle eines Prinzenerziehers war überhaupt nicht offen. Schadenersatz konnte Hunold nicht einklagen. Er nahm den Posten schließlich an, was ihm die Rückreise nach Hamburg ermöglichte und sich mit einem Auftrag verbinden ließ: Sein zukünftiger Arbeitgeber war Bücherliebhaber und ließ sich bereden, über Hunold einen größeren Buchkauf in Hamburg zu tätigen. Das Geld hierzu, 20 Reichstaler, erhielt Hunold nicht in bar. Es lag in Hamburg für ihn bereit, wo er es in wertlose Klosterhandschriften umsetzte, die er mit der Notiz nach Eutin sandte, dass diese Ware zwar nicht ganz das Erwartete sei, die Reise sei schließlich nicht minder unerwartet verlaufen. Er wolle die erwünschten Schriften erst mitbringen, sobald die versprochene Stelle frei sei. Im Freundeskreis feierte man die 20 Reichstaler bei Sekt.
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Über Hamburg hinaus gewann Hunold mit seinen Romanen Ruhm: Der Verliebten und galanten Welt (1700) folgte die Adalie (Hamburg: Gottfried Liebernickel, 1702) – die Bearbeitung eines französischen Romans. Respekt als Stilist errang er sich mit seinem umfangreichsten Titel: Der Europäischen Höfe Liebes- und Heldengeschichte (Hamburg: Gottfried Liebernickel, 1705). Das Sujet des Schlüsselromans von öffentliche Historien war potentiell skandalös – Hunold sprach die Königsmarck-Affäre an, die Georg Ludwig von Hannover, den Anwärter auf Englands Krone, politisch unter Druck gebracht hatte, und wendete die kursierenden Berichte von der Ermordung des schwedischen Adligen in eine weniger skandalöse Historie – Teil eines galanten Dienstangebots in Richtung Hannover.
Das Genick sollte er sich jedoch nicht mit dem politisch brisanten und letztlich eben doch nicht so brisanten Roman brechen, sondern mit seinem vierten, zu privaten Historien zurückkehrenden Titel, dem Satyrischen Roman (Hamburg: Benjamin Wedel, 1706). Seine eigene Geschichte teilte er im Roman auf zwei Helden auf. In den einen (Tyrsates) verliebte sich die Conradi (im Roman: Caelia), der andere (Selander) verliebte sich in deren Rivalin (die R. – im Roman Arismenia). Hunold war bereits im Vorfeld der Veröffentlichung mit seinen Hamburger Amouren in Misskredit geraten. Er lebte effektiv in wilder Ehe mit einer Opernsängerin zusammen. Ein Autor (Pohlmann/ alias Polander), den Hunold in einer Fehde angegriffen hatte, hatte ihm in einer Publikation damit gedroht, Details über sein ungeordnetes Privatleben bekannt werden zu lassen – eine Drohung, die ihn in Weißenfels wie in Hamburg unmöglich gemacht hätte. Hunold hatte den Gegner unter der Hand um Frieden bitten müssen. Im Satyrischen Roman legte er seine „Marriage sans conscience“ als verzweifelte doch bislang unerfüllte Liebesgeschichte aus. Er hätte nach der Publikation die Frau, mit der er zusammenlebte, ohne Prestigeverlust heiraten können.
Die Publikation des Satyrischen Romans im Juni 1706 erregte einen Skandal, der Hunold in Hamburg zum Untertauchen zwang. Der Conradi hatte er ein intimes Tagebuch angedichtet, in dem diese notiert haben sollte, welche Geschenke sie von welchem ihrer Liebhaber für ein „Notabene“ erhielt. Die Leser konnten aus den „Kopfwehtagen“, die das Tagebuch alle 28 Tage notierte, erahnen, worin das NB! jeweils bestand.
1. Jan. Von meinem Spaß-Galant ein schönes Thee-Zeug bekommen: Ihn auf den Abend selber gesprochen, und mich davor erkenntlich gewiesen.
2. –– Auf einer Gasterey gewesen A la Compania Dei Mercanti mit Hauptmann Sculteto, und vielen andern Officiren: Mich berauschet: Handgreiffliche Discurse mit Scult: indem er mich nach Hause begleitet.
3. –– Mons. Flachs-Vigelius bey mir gewesen, und mir seine Liebe fast weinend angetragen.
4. –– Ein Billet von M. Pfeffer-Sacco bekommen: Des Nachts um 11. Uhr von ihm in der Gondel abgeholet: Um drey Uhr nach hause kommen: Weissen Atlaß zum Kleide. NB.
5. –– Von Lieutenant Bonifacio einen Brief mit Blut geschrieben erhalten.
6. –– Noch einen von ihnen erhalten, darinnen er mir eine Heyraht angetragen.
7. –– Hundert Ducaten von einem Narren Sch: bekommen, der gedacht, er bekäm die Jungferschaft von mir.Roman (1706), S. 207
Der Bruder der Sängerin, Kapitän Conradi, setzte (falls die Gerüchte stimmen) ein Kopfgeld von 50 Talern auf Hunold aus, der am 24. Juni 1706 über Braunschweig nach Wandersleben floh. Jenas Studenten hatten derweil ihren Genuss an dem Roman aus Hamburg, Meletaon lässt einen seiner studentischen Romanhelden den Skandal erleben:
In Wandersleben angekommen, wartete eine Erbschaftsangelegenheit auf ihn; gleichzeitig bot sich die Chance, wie bisher vom Schreiben zu leben und hier erst einmal in der Zurückgezogenheit zu arbeiten. Hunold begann einen zweiten Teil des Satyrischen Romans, in dem sich Arismenia (die in Hamburg verlassene R.) als Ehebrecherin erwies, und schrieb an Büchern, die beim studentischen Publikum auf Absatz hoffen konnten: Ratgeber in Sachen Stil und Conduite.
Nebenbei spielte er mit dem Gedanken, in Leipzig oder Halle, den beiden modernen Universitätsstädten jener Jahre, einen Neuanfang zu wagen.
1710 erschien die zweite Ausgabe seines Satyrischen Romans in Stade bei Hinrich Brummer – Wedel hatte frustriert über die sich hinziehenden Überarbeitungen den Titel an den befreundeten Verleger abgegeben. Hatte Hunold anfänglich nur einen zweiten Teil geplant, der seine Hamburger Affären in ein neues Licht stellen sollte, so hatte er schließlich den ersten Teil des Romans gelichtet und die Conradi aus dem Skandal genommen. Schlechter kam als Ehebrecherin die R. weg, die er in Hamburg zurückließ.
Hunold nahm in Halle das Studium wieder auf. 1713 bereute er öffentlich in der Vorrede seines Gedichtbandes Academische Nebenstunden seine vormaligen Romane – ein nachgeholter Schritt in die bürgerliche Karriere, der jedoch etwas von der überraschenden Karriere widerspiegelt, die der Autor soeben hinter sich gebracht hatte.
1714 holte Hunold den Abschluss seines Jurastudiums mit einer Dissertation nach. Im selben Jahr heiratete er Elisabeth Zindel (oder Zündel), die Tochter des „Hochfürstlich Anhalt-Bernburgischen Commissarius und Gerichts-Directors bei dem Herrn von Wintersheim (oder Wietersheim) zu Wörpzig (Wörbzig)“, mit der er vier Kinder haben sollte, von denen zwei Söhne und eine Tochter die Kindheit überlebten.
Details aus Hunolds Leben sind für die Jahre engeren Kontakts mit Benjamin Wedel – das sind die Jahre 1700 bis 1714 relativ dicht überliefert, Wedel veröffentlichte 1731 eine Biographie samt Anhang von Briefen Hunolds an den Verleger und Freund. Daten aus den Jahren 1713 bis 1721 sind dagegen spärlich. Hier sind die Druckdaten von Titeln überliefert, deren Publikation Hunolds Unterrichtstätigkeit begleiteten und die weiterhin die Studentenschaft ansprachen. Zudem schrieb Hunold weiterhin Texte, die musikalische Kompositionen fanden – einige Texte, die Johann Sebastian Bach vertonte, sind darunter.
Hunold starb am 6. August 1721 in Halle an Tuberkulose „alt 41 Jahr, 10 Monat und acht Tage“ – die Bestattung fand auf dem Friedhof der St. Ulrich-Gemeinde statt. Aus Studentenkreisen stammte das bei Wedel zitierte Begräbnis-Carmen.
Hunold stand im modischen Feld von allen anerkannt als galantester Autor dieses Marktes im Raum – sein Abtreten 1706 hatte ihn diese Position nicht gekostet, ganz im Gegenteil: im offenen Skandal aus dem Markt auszuscheiden, das riskierte letztlich keiner der Anonymität wahrenden Studenten von Celander über Sarcander, L'Indifferent, Adamantes, bis zu LeContent, die die Mode aufnahmen.
Unter den Autoren, die Hunold auf dem Feld des Romans Konkurrenz machen konnten, wird man nur Selamintes nennen können, der seinen zweiten Roman – den Närrischen und doch beliebten Cupido (Leipzig/ Halle/ Hamburg, 1713) – im Hamburger Milieu spielen ließ und dabei Hunolds zweiten Teil des Satyrischen Romans mutig in einer Opernszene imitierte.
Hunolds Briefsteller und seine Europäischen Höfe gaben bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts als Stilideale. Letztlich unterlag Hunolds gesamtes Werk jedoch in der Publikumsgunst der Umschichtung der Autorenszene, die Gottsched zu Beginn der 30er Jahre des 18. Jahrhunderts einleitete. Weder konnte es nach Gottscheds Kritiken akzeptabel sein, dass Autoren für die Oper schrieben, statt reguläre Dramen zu verfassen, noch konnte die „galante Conduite“ auf Dauer akzeptabel erscheinen, eine Conduite, die sich im Skandal bewies, während der Aufbau einer poetischen Tradition der Nation doch Verantwortung für die Kunst der Nation einforderte.
Hunold fand geringe Achtung der Poesiekritik, die in den 30er Jahren des 18. Jahrhunderts einsetzte, und er geriet in Vergessenheit, als in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts die Traditionslinie deutscher Literaturgeschichte in Umgehung der Jahre 1680 bis 1730 geschaffen wurde. Hunold gehörte weder zum Barock noch zur Aufklärung, wie man die umliegenden „Großepochen“ schließlich benannte.
Eine erste Entdeckung Hunolds brachten Herbert Singers Arbeiten zum galanten Roman 1961 und 1963. Die neuere Forschung zeigte sich vor allem am galanten als – europäischem – Stilideal interessiert und öffnete Blicke auf die spezifische Öffentlichkeit des frühen 18. Jahrhunderts, eine Öffentlichkeit, die ähnliche Schriftstellerkarrieren auf dem europäischen Parkett inspirierte. Ein Ort neuer Menantes-Forschung wurde 2005 mit der Menantes Gedenkstätte in Wandersleben geschaffen, die Arbeit zu Menantes inspirieren und zu bündeln sucht.
Die biographische Quellenlage recherchierten zuletzt Jens-Fietje Dwars und Detlef Ignasiak im Rahmen der Einrichtung der Menantes Gedenkstätte in Wandersleben. Informationen sind von dort zu beziehen.
Mann | Deutscher | Autor | Geboren 1680 | Gestorben 1721
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