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Chorin
 

Wappen Karte
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Wappen
Location_of_Chorin_in_Germany.png
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Amt: Britz-Chorin
Landkreis: Barnim
Geografische Lage:
Höhe: 42 m ü. NN
Fläche: 121,62 km²
Einwohner: 2.588 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte: 21 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 16230
Vorwahl: 033366
Kfz-Kennzeichen: BAR
Gemeindeschlüssel: 12 0 60 045
Gemeindegliederung: 7 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Eisenwerkstraße 7
16230 Britz
Chorin ist eine Gemeinde im Landkreis Barnim, etwa 6 km von der Kreisstadt Eberswalde entfernt und nördlich des Oder-Havel-Kanals unweit von Berlin gelegen. Sie besitzt auch einen Bahnhof an der Strecke der Berlin-Stettiner Eisenbahn. Die Gemeinde besteht aus den sieben Ortsteilen Brodowin, Chorin, Golzow, Neuehütte, Sandkrug, Senftenhütte und Serwest.

Alle Orte der Gemeinde sind Dörfer, die im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin liegen.

Besonders sehenswert in unmittelbarer Nähe ist die Ruine des ehemaligen Zisterzienser-Klosters Kloster Chorin mit den Grabstätten brandenburgischer Markgrafen.

Geografie


Stadtgliederung

Chorin schließt folgende Ortsteile mit ein:
  • Brodowin
  • Golzow
  • Neuehütte
  • Sandkrug
    • Sandkrug ist als Straßendorf an der alten Handels- und Heerstraße von Berlin nach Stettin gelegen. 1754 als "Neuer Amts Krug" von Amtmann Georg Ludwig Gans erbaut. 1775 und 1777 Ansetzung von zehn Büdnerfamilien mit je 1 Morgen Acker. Ab 1860 als Colonie des Klosters bezeichnet. Von 1919 bis 1998 selbständige Gemeinde. Der viel ältere Ortteil Ragöser Mühle wurde 1928 eingemeindet. Schon 1267 wurde hier die Mühle des Johannis de Rogosene erwähnt. Heute hat Sandkrug etwa 350 Einwohner.
  • Senftenhütte
  • Serwest
    • Buchholz ist ein Teil Serwests. 1258 wurde der er erstmals als selbständiger Ort Buccolt erwähnt in den Stiftungsurkunden des Klosters Chorin genannt. Der Name kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet Siedlung am Buchenwald. Zu Beginn des Dreißigjährigen Kriegs gab es in dem Dorf eine Schäferei mit 1.500 Tieren. Nach Ende des Krieges war der Ort lange Zeit verwaist. 1860 begann der Betrieb einer Kartoffelbrennerei welche mit einer Dampfmaschine betrieben wurde. Die Eingemeindung in Serwest erfolgte 1929. Heute hat Buchholz etwa 350 Einwohner. Märkische Oderzeitung, 7. September 2005, S. 11

Persönlichkeiten


Quellen u. Literatur


  • Erdmann, Wolfgang unter Mitarbeit v. Gisela Gooß, Manfred Krause u. Gunther Nisch: Zisterzienserabtei Chorin. Ausführliches Literaturverzeichnis. Königstein i. Ts. (Langewiesche) 1994 ISBN 3-7845-0352-7
  • U. Roeschert, Sandkrug 1754-2004 , Chorin Verein e.V. und Förderverein Chorin e.V.

Ort in Brandenburg

 

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