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Chinakohl
: Rosenähnliche (Rosidae)
: Kreuzblütlerartige (Brassicales)
: Kreuzblütengewächse (Brassicaceae)
: Kohl (Brassica)
: Brassica rapa
: Chinakohl
Wissenschaftlicher Name Brassica rapa ssp. pekinensis

Der Chinakohl (Brassica rapa subsp. pekinensis), auch Pekingkohl, Selleriekohl genannt, ist eine Salatpflanze aus der Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae).

Je nach Sorte bilden die Blätter des Chinakohls einen festen, ovalen bis schmal zylindrischen Kopf. Die Blätter sind gelb bis dunkelgrün und haben breite, weiße, leicht gekrauste Blattrippen. Der zarte Pok Choi oder Pak Choy (Unterart chinensis) bildet dagegen nur lockere Köpfe ähnlich dem Kopfsalat.

Der Chinakohl wurde erstmals im 5. Jahrhundert im Kaiserreich China kultiviert und wird dort als „Pe-Tsai“ (白菜, Pinyin: „báicài“, wörtlich „weißes Gemüse“) bezeichnet. Bei uns ist er allerdings erst seit dem 19. Jahrhundert bekannt. In Deutschland wird er vorwiegend in Bayern und in Nordrhein-Westfalen angebaut. Die größten Verzehrer von Chinakohl sind allerdings nicht - wie der Name vermuten ließe - Chinesen, sondern die Koreaner mit dem Nationalgericht Gimchi.

Die Japaner haben durch intensive Züchtung den Japankohl daraus entwickelt. Er wächst gleichmäßig und schnell und ist widerstandsfähiger und schmackhafter als der Chinakohl.

Inhaltsstoffe


100g Chinakohl roh enthalten:
kcal kJoule Wasser Kalium Calcium Magnesium Vitamin C
12 52 95 g 144 mg 40 mg 11 mg 26 mg
Quelle: Souci.Fachmann.Kraut 1994

Kreuzblütengewächse | Kohlgemüse | Blattgemüse

Chinese cabbage | Kiinankaali | Pe-tsaï | ハクサイ | Chinese kool | Kinakål | حوث بةسةي | 白菜

 

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