| Karte | bgcolor="#FFFFFF" | Chemnitzer_stadtteil_kapellenberg.gif | ||||||||
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| Basisdaten | - bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 1,14 km² | - bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 5516 (30. Juni 2001) | - bgcolor="#FFFFFF" | Bevölkerungsdichte: | 4839 Einw./km² (30. Juni 2001) | |
Auf der durch Kapellenberg führenden Stollberger Straße fährt die Straßenbahnlinie 4 der CVAG entlang. An der Neefestraße, die hier vor der Umbau der Kappler Drehe noch den Status einer Bundesstraße (B 173) führte, befindet sich der Bahnhof „Mitte“ (vorm. „Nikolai-Bahnhof“).
Chemnitz Villa Esche Rueckseite 2005.jpg
Die Geschichte des Stadtteils Kapellenberg ist dicht verbunden mit der des ehemaligen „Stollberger Viertels“, wie dieses Gebiet einst genannt wurde. Hier siedelten sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts gut betuchte Chemnitzer Bürger (meist Fabrikbesitzer) an und ließen entlang der Parkstraße Villen errichten. So steht z. B. an der Einmündung zur Haydnstraße die wohl bekannteste Chemnitzer Villa. Das heute als „Villa Esche“ bekannte Gebäude wurde für den Industriellen Herbert Esche in den Jahren 1902/03 von dem Belgier Henry van de Velde im Jugendstil errichtet. Dieser erweiterte 1911 das Gebäude an seiner Nordseite und gestaltete den angrenzenden Park. Unweit des Goetheplatzes befand sich ein ebenfalls von van de Velde 1906 errichtetes Tennisclubgebäude. Dieses wurde zugunsten von neuen Wohnhäusern, die rings um den Goetheplatz in den 1960er Jahren entstanden, abgebrochen. Ebenso überstanden die Gebäude der „Zimmermannschen Naturheilanstalt“ und die eines Sanatoriums den Zweiten Weltkrieg nicht.
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"Chemnitz-Kapellenberg".
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