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Karte
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Basisdaten
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Fläche: 11,07 km²
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Einwohner: 5.654 (31. Dezember 2001)
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Bevölkerungsdichte: 511 Einw./km²
(31. Dezember 2001)
Adelsberg ist seit dem 1. Juli 1950 Stadtteil im Südosten von Chemnitz. Der Stadtteil wird vom Norden aus im Uhrzeigersinn vom Zeisigwald in Hilbersdorf, von Euba, Kleinolbersdorf-Altenhain, Reichenhain und Gablenz begrenzt. Ursprünglich war die Flur in die beiden Dörfer Ober- und Niederhermersdorf getrennt, die 1934 zur Gemeinde Adelsberg zusammengeschlossen wurden. Niederhermersdorf war mit 322 ha wesentlich kleiner als Oberhermersdorf mit 801 ha.

Die erste urkundliche Erwähnung des Adelsbergs, der Anhöhe im Osten des heutigen Stadtteils, erfolgte 1474 in einem Schreiben von zwei Bergleuten an den Kurfürsten von Sachsen, in dem um eine Schürferlaubnis gebeten wird.

Die Entstehung der beiden Orte als fränkische Ansiedlungen fanden bereits im 12. Jahrhundert statt. „Oberhermsdorff“ wurde bereits 1290, „(Nieder-)Hermanstorf“ (Dorf eines Hermann) erst 1331 erstmalig urkundlich erwähnt. Eine weitere Nennung ist für 1518 („Niderhermersdorff“) nachweisbar. Beide Orte kamen mit der Auflösung des Chemnitzer Benediktinerklosters 1548 an das Amt Chemnitz.

Der dörfliche Charakter hat sich bis in die heutige Zeit bewahrt. Eine Industrialisierung setzte sich hier so gut wie gar nicht durch.

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Ortsteil von Chemnitz | Ort in Sachsen

 

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